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„Timelines“ in einer neuen Verpackung

„Timelines“ in einer neuen Verpackung – übersichtlicher, handlicher und schneller. Informieren Sie sich über Twitter über Neuigkeiten aus der Region.

Timelines

Twitter immer beliebter ….. in Deutschland

Der vermeintliche Zweikampf zwischen Facebook und Google+ ist nun ein Dreikampf. Twitter ??ndert sein Layout, wird sozialer und f??r Neueinsteiger ??bersichtlicher. Und das ausgerechnet in der Woche, in der Facebook damit beginnt, die Timeline weltweit einzuf??hren und so eine neue ??ra in seinem Netzwerk einzul??uten.

 

 

Am Dienstag hatte Facebook bekannt gegeben, die Timeline ?? in Deutschland hei??t sie Chronik ?? nun Schritt f??r Schritt bei allen Nutzern zu implementieren. Den Anfang machte das Unternehmen in Neuseeland. Facebook erhebt das Lifeblog, die Darstellung des gesamten Lebens, damit zum Standard.

 

Ein zweiter Ansatz zielt auf Twitter: Nach einem Klick auf den neuen Abonnieren-Button, einem weiteren Social Plugin nach Art des Gef??llt-mir-Buttons, k??nnen Facebook-Mitglieder die ??ffentlichen Beitr??ge anderer, auch nicht-befreundeter Nutzer, abonnieren. …weiter …

…und RSS soll gestorben sein?

„RSS ist tot “ ?? f??r die Online-Avantgarde ist das zu einer Art Credo geworden. Gemeint ist damit, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder der personalisierte Nachrichtenstrom Twitters das Modell, eine Nachrichtenquelle zu abonnieren, abl??sen. Ohnehin meinen die Newsfeed-Totengr??ber, RSS und Atom h??tten sich nie in der breiten Masse durchsetzen k??nnen.
Jetzt hat die „RSS ist tot“-Fraktion wieder neue Argumente erhalten. Facebook und Twitter h??tten RSS stillschweigend komplett abgeschaltet, hei??t es in einem vielzitierten Blogpost. Tats??chlich enth??lt die im September freigeschaltete neue Twitter-Startseite keinen Hinweise mehr auf Newsfeeds; die bisher noch erreichbare alte Twitter-Seite verweist noch auf drei Feeds, doch funktionieren offenbar weder der Timeline- noch der Erw??hnungs-Feed, nur die Tweet-Favoriten lassen sich noch abonnieren. Offiziell hat Twitter tats??chlich die RSS-Unterst??tzung eingestellt und verweist auf den Authentifizierungsmechanismus OAuth, ??ber den Anwendungen Newsfeeds bereitstellen k??nnen. Im ??brigen k??nnen einige Feedreader (etwa Google Reader) Twitter-Profile direkt ??ber ihre URL (http://twitter.com/profilname) abonnieren. Update: Twitter stellt unter der URL http://twitter.com/statuses/user_timeline/[ID].rss (oder .atom) nach wie vor eine Newsfeed-Schnittstelle einzelner Twitter-Profile zur Verf??gung.

Auf Facebook ist es offenbar nicht mehr m??glich, komplette Benutzer oder Seiten per Newsfeed zu lesen. Die alten Profil-URLs nach dem Muster http://www.facebook.com/feeds/page.php?id=[Facebook-ID] sind nicht mehr erreichbar. Allerdings hat das f??hrende soziale Netzwerk RSS nicht komplett abgeschaltet: Nach wie vor ist es m??glich, Benachrichtigungen f??r das eigene Profil zu abonnieren. Das Gleiche gilt f??r die von Freunden geposteten Links.
F??r die Newsfeed-Anh??nger sind das keine guten Nachrichten, aber auch keine besonders ??berraschenden: RSS steht zu Facebook und Twitter in einer Art Konkurrenzverh??ltnis als Nachrichtenstrom. Insgesamt scheint das Format noch recht verbreitet zu sein: Mindestens 7,7 Millionen Websites bieten ihre Informationen auf diese Weise an; unter den besucherst??rksten ist es mehr als jede f??nfte. Tot sind RSS, Atom und Co. also noch lange nicht. [Heise]

Twitter im Aufwind

Investoren bewerten den Kurznachrichtendienst Twitter derzeit mit fast acht Milliarden Dollar. An Facebook kommt das Unternehmen damit allerdings noch lange nicht heran.  

 

Der Kurznachrichtendienst Twitter wird nach einer Versteigerung von au??erb??rslichen Firmenanteilen mit 7,7 Mrd. Dollar bewertet. Investoren seien bei der Versteigerung bereit gewesen, 34,50 Dollar je Twitter-Anteil zu zahlen, teilte das Unternehmen mit. Bei knapp 224 Mio. Aktien ergebe sich damit dieser Firmen-Wert.

 

Im Dezember wurde Twitter bei der Zusammenstellung einer Kapitalspritze noch mit 3,7 Mrd. Dollar bewertet. JPMorgan geht der „Financial Times“ zufolge von einem Wert von 4,5 Mrd. Dollar aus.

 

Bei Twitter kann man bis zu 140 Zeichen lange Nachrichten absetzen und den Mitteilungen anderer Nutzer folgen. Das 2006 gegr??ndete Startup tat sich lange schwer, ein Gesch??ftsmodell zu finden. Eine ??berladung mit Werbung lehnten die Gr??nder von Anfang an ab – aus Angst, die Nutzer zu verschrecken. Vor zwei Wochen sagte Firmenchef Dick Costolo, Twitter sei in der Gewinnzone angekommen: „Wir verdienen Geld.“

 

Im September vergangenen Jahres hatte Twitter rund 175 Mio. Nutzer. Gr??nder Biz Stone sagte unl??ngst, das Unternehmen hege keine Pl??ne f??r einen B??rsengang. Twitter wolle eigenst??ndig bleiben und brauche in den n??chsten zw??lf Monaten auch kein frisches Kapital.

 

Unternehmen des Web 2.0 sind derzeit bei Investoren beliebt. Zuletzt hatte sich Goldman Sachs mit 450 Mio. Dollar an dem sozialen Netzwerk Facebook beteiligt und Kunden vor einem erwarteten B??rsengang zudem Investitionsm??glichkeiten geboten. Demnach wird Facebook mit mehr als 50 Mrd. Dollar bewertet. Als erstes soziales Netzwerk will die US-Firma LinkedIn an die B??rse gehen und dabei bis zu 175 Mio. Dollar einsammeln.

Schadcode ??ber Twitter

Die Nutzer von Twitter sind derzeit einer neuen Gefahr ausgesetzt. Hinter gewissen verk??rzten Links soll sich eine Webseite verbergen, auf der die Nutzer dazu aufgefordert werden, eine falsche Antivirensoftware zu installieren.   Den Angaben des Sicherheitsdienstleisters Kaspersky Lab zufolge fanden sich auf Twitter in diesem Zusammenhang zahlreiche Nachrichten ein, ??ber die versucht wurde, den Schadcode in Umlauf zu bringen. Die Betreiber von Twitter sind bereits damit besch??ftigt, die sch??dlichen Links zu entfernen, hei??t es.   Nach einem Klick auf die verk??rzten Links werden die Besucher ??ber mehrere Server zu einer Webseite weitergeleitet, auf der die Scareware namens „Security Shield“ angeboten wird.   Beim Aufruf der Webseite bekommen die Besucher eine Warnmeldung zu sehen, die besagt, dass eine verd??chtige Anwendung angeblich ausgef??hrt wird. Daraufhin wird den Besuchern der Download von Security Shield angeboten.

50 Cent machte Millionen mit Twitter-Postings

Rapper 50 Cent twitterte am Wochenende einen Aktientipp an seine 3,8 Millionen Follower: In Aussicht auf eine gro??e Preissteigerung sollten die Fans Aktien des Unternehmens H&H Imports kaufen, die unter anderem 50 Cents neue Kopfh??rer vermarkten, wie die New York Post berichtet.
Der Rapper selbst besitzt mit seiner Firma G-Unit Inc. 30 Millionen Aktien und h??lt somit 13 Prozent an H&H. Die Fans stiegen auf den Twitter-Tip ein, der Aktienkurs um mehr als das Doppelte – und Fifty verdiente 8,7 Millionen Dollar. Laut Medienberichten ist dieses Vorgehen finanzrechtlich ??u??erst bedenklich. Aber wie hie?? es? „Get rich or die tryin‘.“

Planet China ohne Skype, Twitter, Facebook und andere?

Kommunikationsdienste wie Facebook und Twitter sind schon gesperrt, Google kapitulierte auch. Nun wird der weit verbreiteten Online-Service Skype lahm gelegt. Die politische F??hrung in China beschneidet die Online-Kommunikation weiter: Alle ??ber ausl??ndische Internet-Dienste gef??hrten Telefongespr??che sollen in China k??nftig gesperrt sein. Ausgenommen sind lediglich die staatlich kontrollierten Firmen China Unicom und China Telecom, doch auch hier soll es Beschr??nkungen geben, wie die britische Zeitung The Telegraph berichtete.   Erst im letzten Jahr hatte der US-Konzern Google nach langem Streit seine chinesischen Server abgeschaltet. Facebook, Twitter und YouTube sind bereits seit l??ngerem gesperrt.   Das Ministerium f??r Industrie und Informationstechnologie teilte nicht mit, wann die Sperrung von Skype in Kraft treten sollte. Nach der Neuregelung sollen Telefonate von Computern ins Festnetz unterbunden werden, jene zwischen Computern k??nnten jedoch legal bleiben ?? dann allerdings nicht mehr via Skype, sondern chinesischen Anbietern. Experten halten die Umsetzung der Pl??ne f??r schwierig, wenn nicht gar unm??glich, da Nutzer Skype nach wie vor von ausl??ndischen Seiten herunterladen k??nnten.   Ein Skype-Vertreter sagte, dass Nutzer in China das Programm derzeit nutzen k??nnten. Berichte aus Shanghai best??tigten dies. Zu dem geplanten Verbot sagte der US-Konzern nichts. Einige chinesische Twitter-Nutzer schrieben hingegen, dass sie Skype bereits nicht mehr herunterladen konnten.   China ist heute der weltgr????te Markt f??r Internet-Telefonie. Online-Gespr??che sind deutlich g??nstiger als klassische Telefonate und stehen so in direkter Konkurrenz zu etablierten chinesischen Telekommunikationsfirmen. Skype hatte seit 2007 einen Gemeinschaftsservice mit dem chinesischen Online-Dienst Tom angeboten und sich der Kritik ausgesetzt, da Nachrichten via Tom stark kontrolliert w??rden, insbesondere jene, die sich um kontroverse Themen wie Tibet dreht.   „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie es schaffen werden, Skype abzuschalten“, sagte Kann Kaili, Professor an der Universit??t f??r Post- und Telekommunikation in Peking. „Skype ist der Marktf??hrer, aber es gibt ja auch noch MSN und Gmail Talk. Im Ausland studierende Kinder von Politikern nutzen diese Dienste, um daheim anzurufen, daher denke ich nicht, dass irgendwer die Verbindungen kappen wird.“ Selbst im Falle einer strikten Sperrung w??rden Nutzer einen Weg finden, diese zu umgehen, so Kan. Dies geschieht in Bezug auf Facebook bereits jetzt.

Schööön blöööd …..

In Social Networks gilt es als normal und erwünscht, alles mögliche preiszugeben. Wie bescheuert das ist, macht die niederländische Webseite PleaseRobMe klar – indem sie Twitter dazu nutzt, Einbrecher auf aktuell unbeaufsichtigte Wohnungen aufmerksam zu machen. Ein toller Service.“11 Uhr. Muss jetzt in den Flieger.“ So liest sich das, wenn ein Twitter-Süchtiger die Welt an den Wasserstandsmeldungen seines Lebens teilhaben lässt: Alles vom Fernflug bis zur Flatulenz wird treulich protokolliert. Mitunter ist das weniger belanglos, als man im ersten Moment glaubt. Denn selbst Kommunikations- Koprolithen wie „Bin im Cafe. Lecker“ oder „Noch sieben Stunden. Hab ich die Katze rausgelassen?“ könnten für bestimmte Berufsgruppen relevant sein.

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