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Fussball: Wo laufen sie denn?

Wo laufen sie denn die Spiele der Bundesliga oder auch die Liga der Champions? Welchen Sender darf man denn einschalten, wenn es um Fußball geht?

Früher, in der ach so guten alten Zeit, gab es die SPORTSCHAU im Ersten und im ZWEITEN abends das AKTUELLE SPORTSTUDIO. Das dritte Fernsehprogram im Norden meldet sich irgendwann mit SPORT 3 am Sonntagabend. Und das war’s, denn es gab ja auch nur drei TV-Programme. Irgendwann Anfang der Neunziger schalteten sich die Privaten RTL und SAT1 in die Bundesligaberichterstattung ein. Von da an zerfledderte die Sache. Der Bundesligafußball wurde zum Spielball kommerzieller Interessen und selbst zur Ware. Auch andere, die mit Sport, Fernsehen und Fussball nie etwas zu tun hatten oder die es als Unternehmen noch gar nicht gab, wollten mitverdienen.

Nun sind wir soweit, dass die Zuschauer im Stadion selbst nur noch für die 3. Liga abwärts interessant sind. Die zahlen Eintritt und kaufen auch mal eine Bratwurst. Die anderen leben vom und mit dem Fernsehen und die Spitzenclubs sind dank Fernsehen und Merchandising in der Lage ihren hochgejubelten Profis Topgehälter und Prämien zu zahlen. Die Fussballfans sind dort nur noch als Adressaten von Werbung interessant. Und da es in China viele Fußballfans vor dem Flachbild-TV gibt, wird hier eben die Bandenwerbung in Chinesisch gezeigt.

Wenn man heute Fußball im Fernsehen verfolgen will, muss man die Technik beherrschen, wissen was wo und wann läuft und fast immer auch noch für die Ware „Fußball“ bezahlen. Und man muss ganz nebenbei auch noch für die dämlichste Werbung und die dümmlichsten Moderaten bezahlen. Für meinen naiven Sportgeschmack macht das den Spaß am Fußball kaputt.

Wo läuft denn nun was?

Bundesliga

Sky ist nach wie vor dominant, wenn es um die Übertragung der Männer-Bundesliga geht. Der Pay-TV-Sender überträgt alle Einzelspiele am Samstag sowie Partien am Dienstag und Mittwoch. Begleitend zeigt der Sender an diesen Tagen auch alle Spiele in der Konferenz. Auch den Supercup und die Relegation gibt es bei Sky.

An Freitagen und Sonntagen sind alle Partien bei DAZN zu sehen. Einige Spiele werden auch im Free-TV von Sat. 1 übertragen, das sich die Rechte für Einzelpartien am 1., 17. und 18. Spieltag sowie in Relegation und Supercup gesichert hat.

Die Rechte für Zusammenfassungen der Bundesligaspiele teilen sich ARD, ZDF, Sport 1 und Axel Springer auf.

Bei der Frauen-Bundesliga hat sich im Vergleich zur Vorsaison nicht viel geändert. Magenta zeigt weiterhin alle Spiele, einzelne Partien werden von der ARD und den Drittprogrammen übertragen.

2. Bundesliga

Auch in der 2. Bundesliga sind die meisten Spiele bei Sky zu sehen, live und in der Konferenz. Der Sender überträgt am Freitag, Samstag und Sonntag sowie bei den Relegationsspielen. Die neu eingeführten Spiele am Samstagabend um 20.30 Uhr werden ebenfalls bei Sky zu sehen sein, laufen jedoch auch parallel im Free-TV bei Sport 1.

3. Liga

Magenta ist neben der Frauen-Bundesliga vor allem der Partner der 3. Liga – und bleibt es auch in der neuen Spielzeit: Alle Partien werden als Einzelspiel und in der Konferenz gestreamt. 86 Partien werden über den Verlauf der Saison auch bei den ARD-Sendern im Free-TV zu sehen sein.

DFB-Pokal

Wer sich für den Wettbewerb der Männer interessiert, wird bestens versorgt. Sky zeigt alle 63 Partien live, die ARD überträgt neun Spiele pro Saison im Free-TV. Das werden in den ersten beiden Runden jeweils eines sein, dazu zwei Partien aus jeweils Achtel- und Halbfinale und das Finale selbst. Ebenfalls im Free-TV wird bei Sport 1 jeweils eine Partie pro Runde von der ersten Runde bis zum Viertelfinale übertragen.

Der Pokal der Frauen bekommt, wie gewohnt, nicht ganz so viel Raum auf den Bildschirmen. Sechs Partien, das Highlight jeder Hauptrunde einschließlich des Finales in Köln, werden bei Sky übertragen.

Champions League

Die Partien der Königsklasse der Männer werden ab der neuen Saison vor allem bei DAZN zu sehen sein. 121 der 137 Spiele pro Saison werden in den kommenden zwei Spielzeiten beim Streamingdienst übertragen. DAZN bietet den Zuschauerinnen und Zuschauern zudem Konferenzen und Highlights an.

DAZN löst damit Sky ab, hat aber – wie sie es selbst zuletzt waren – einen Konkurrenten, der einige Spiele übernimmt. Amazon Prime steigt in den Wettbewerb ein und zeigt das jeweilige Topspiel am Dienstagabend. Insgesamt 16 Partien, darunter zwei Playoff-Spiele, werden dort zu sehen sein.

Für die drei kommenden Endspiele hat sich das ZDF zusätzlich die Übertragungsrechte gesichert – selbst wenn, wie zuletzt, kein deutscher Vertreter im Endspiel steht.

Auch die Champions League der Frauen wird zukünftig DAZN zeigen. Der Streamingdienst sicherte sich die Rechte für die kommenden vier Spielzeiten. In der Premierensaison will DAZN mit YouTube kooperieren und alle 61 Spiele kostenfrei über seinen Kanal zeigen. Für die Zukunft soll ein Mischmodell aus frei verfügbaren Videos und Abo geplant sein.

YouTube gehört übrigens zu Google und so verdient wiedermal ein ein Unternehmen, dass kaum Steuern zahlt. Der FC Stoppelhopser in Dösigbregendorf hat nichts davon.

Im Netz ist NICHTS privat

Die Telefone von 50.000 Personen, darunter Menschenrechtsaktivisten und Journalisten, wurden von Überwachungsinstrumenten angegriffen, die von zahlreichen Regierungen eingesetzt wurden. Diese Tools können jedes iOS- und Android-Telefon hacken, und es gibt keine Möglichkeit, Ihr Gerät davor zu schützen. Es spielt keine Rolle, welche Apps Sie verwenden, da das System auf einer tieferen Ebene durchbrochen wird.

Laut den Snowden-Enthüllungen aus dem Jahr 2013 sind sowohl Apple als auch Google Teil des globalen Überwachungsprogramms, das impliziert, dass diese Unternehmen unter anderem Hintertüren in ihre mobilen Betriebssysteme implementieren. Diese Hintertüren, die normalerweise als Sicherheitslücken getarnt werden, ermöglichen es z.B. US-Behörden, auf Informationen von jedem Smartphone der Welt zuzugreifen.

Das Problem bei solchen Hintertüren ist, dass sie nie nur einer Partei vorbehalten sind. Jeder kann sie ausnutzen. Wenn also eine US-Sicherheitsbehörde ein iOS- oder Android-Telefon hacken kann, kann jede andere Organisation, die diese Hintertüren aufdeckt, dasselbe tun. Es überrascht nicht, dass genau das passiert ist: Ein Unternehmen aus dem Nahen Osten hat den Zugang zu den Spionagetools verkauft, die es Dritten ermöglichten, Zehntausende von Telefonen zu hacken.

Diese Überwachungstools werden auch gegen prominente Personen eingesetzt. Sie wurden beispielsweise eingesetzt, um 14 Staatsoberhäupter auszuspionieren. Die Existenz von Hintertüren in entscheidender Infrastruktur und Software stellt die Menschheit vor große Herausforderungen. Obwohl die derzeitige Marktmonopolisierung durch das Duo Apple-Google im Smartphone-Markt die Kosten erhöht und die Privatsphäre und die Meinungsfreiheit verletzt, sind Regierungen und deren Beamte sehr zögerlich darin dagegen vorzugehen. Wahrscheinlich werden sie erst aktiv, wenn sie selbst feststellen, dass sie ins Visier von obskuren Behörden und Dienst genommen wurden.

Solange sollte man einfach immer daran denken: Im Netz ist NICHTS privat.

Pummel hat sich verabschiedet

Ist es nun eine Suchanzeige oder schon eine Traueranzeige? Pummel ist verschwunden. Katzen machen das ja, sie ziehen sich, wenn ihre Zeit gekommen ist, zurück. Vor einer Woche, nachmittags, habe ich sie zuletzt gesehen. Sie kam angesprungen und wollte – ein letztes Mal? – gekrauelt und verwöhnt werden. Sie wirkte irgendwie abwesend, ihr Fell war strubbelig oder strohig. Dann sprang sie plötzlich auf und verschwand zu ihrem Ausguck auf dem Carport-Dach. Sie hatte von dort alles Blick und es war zugleich das letzte Mal, dass ich sie gesehen habe. Ich habe natürlich erwartet, dass sie abends zum Fressen kommt. Andererseits ist sie irgendwie ein Naturkind geblieben und schon öfter mal ein oder zwei Tage nicht sichtbar gewesen. Aber fast eine Woche?

Sie muss so um die 13, 14 Jahre alt sein und ist mir zuerst in etwa um 2010 aufgefallen, dünn und abgemagert, ständig schwanger. Sie hat ganze Katzengenerationen der Umgebung ausgetragen. Ich schätze sie war froh von dieser Bürde erlöst zu werden, als ich sie zum Tierarzt brachte. Danach hatte ich eine Freundin im Haus, die sich nach und nach zu einer intelligenten, unabhängigen Chefin entwickelte und die auf ihren morgendlichen Streicheleinheiten bestand. Ganz nebenbei entwickelte sich sie zu einer Feinschmeckerin, die an Feiertagen auf ihrer Extradose Hering oder Sardinen bestand. Aber, kein Problem, sie hat auch jede Menge Mäuse gefangen und als Dankeschön einige davon in die gute Stube mitgebracht. Ich konnte das Jahr einteilen: wenn sie draußen blieb, war Sommer. Kam sie rein und blieb, dann war Winter. Der Winter war bei ihr aber immer kurz.

Ach, Pummel, ich vermisse Dich. Vielleicht bist Du über die Regenbogenbrücke gegangen. Dann wirst Du es ganz sicher gut haben im Katzenhimmel. Aber ich weiß auch, wenn Du dieses lesen könntest, dann würdest Du zurückkommen. 

Gallerie: Erinnerungen an Pummel

Update: Pummel hat die Suchanzeige gelesen und ist wohlbehalten zurück!

Sieben, Acht, Zehn – und nun Elf?

Drei Notebooks und einen älteren Desktop-Rechner habe ich im Betrieb. Ich arbeite an verschiedenen Orten, also in verschiedenen Räumlichkeiten. Nein, Arbeit will ich das nicht nennen. Es ist einfach eine Freizeitbeschäftigung, auch weil ich gern mit diesen Geräten herumtüfftle. Ein älteres Notebook (vor 2012) läuft schon seit langer Zeit mit Linux Mint. Ich „arbeite“ gern damit, weil es sehr gut und zuverlässig läuft und mich nicht dauernd mit dicken Updates plagt.

Nun ja, auf den anderen konnte ich Windows nicht vermeiden. Teilweise war ein gut funktionierendes Windows 10 bereits aufgespielt oder nach Windows 7 gab es das kostenlose „Upgrade“. Das Wort „Upgrade“ vermittelt m.E. ein falsches Bild, denn damit sollte eigentlich eine Wertsteigerungen oder auch eine Verbesserung einhergehen. Windows 7 war erstklassig und 10 hat es damit sehr schwer, auch weil es sehr neugierig ist.

Nun ja, nun ist Windows 10 drauf und schon kündigt Microsoft ein Windows 11 und das Supportende für 10 ab 2025 an. Obwohl ich wegen Windows 11 garantiert keine neuen Geräte anschaffen werde, war ich doch neugierig, ob meine alten Kisten mit Windows 11 zurechtkommen würden. Nach einer schnellen Drübersicht kann ich sagen, dass nahezu alle Geräte, die nach 2017 gebaut wurden, auch Windows 11 vertragen. Die älteren Geräte müssen passen. Bei mir bleibt nach jetzigem Stand der Informationen tatsächlich nur ein Notbook übrig, das Windows 1 verträgt.

Ob das auch für die Geschwindigkeit gilt ist fraglich, denn bekanntlich fressen neue Betriebssystem von Microsoft deutlich mehr Ressourcen als ihre Vorgänger. Ob mit langsamen Rechnern die Freizeitgestaltung noch Spaß möchte ich bezweifeln.

Wer es wissen will, kann sich das kleine Tool Moin_64 (portable) herunterladen und seinen Rechner mal checken lassen.

Auf der Webseite von DrWindows gibt es weitere „testtools“.

Autofahrer:Innen aussteigen

Ist es eigentlich erlaubt, wenn ich hier deutlich sage, ich gendere nicht? Ich durchsetze meine Zeilen nicht mit irgendwelchen Sternchen, nur um auf einer Welle mit zuschwimmen, die angeblich die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichtbar macht. 

Wenn ich von Lehrern spreche, dann sind weibliche und männliche Lehrer gemeint; wenn ich von Taschenrechnern spreche, dann sind sowohl weibliche als auch männliche Taschenrechner gemeint. Wenn ich von „Isenbahnpohlupundoldreiher“ spreche, dann sind, logisch, auch die Frauen, die diesen ehrenwerten Beruf ausüben, mit inbegriffen.

Eine Stellenanzeige wie z.B.: „Wir suchen einen Isenbahnpohlupundoldreiher w/m“ ist m.E. nach völlig in Ordnung. Da können sich auch die Menschen zwischen dem „w“ und dem „m“ angesprochen fühlen.  Bei „eine(n) Isenbahnpohlupundoldreiher*in“ sieht das eher nicht so aus. Diese Schriftsetzung mit Sternchen und Klammer auf/Klammer zu widerspricht meinem Sprachgefühl. Noch schlimmer hört es sich an, wenn ein Doppelpunkt mit gesprochen werden soll: Sehr geehrte Versicherungsvertreter:Innen.

Der Gleichberechtigung, der durchaus in weiten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens noch auf die Füße geholfen werden muss, ist sicherlich nicht dadurch gedient, dass die deutsche Sprache zu einem  gegenderten „*Gestammel“ gemacht wird und damit (weiter) verhunzt wird. Man kann es auch übertreiben. Mir gefällt, wenn es persönlich sein soll, die Anrede beider Geschlechter, z.B. „Liebe Taschenrechnerinnen und Liebe Taschenrechner“. Das zeugt von persönlichem Respekt und sollte auch zeigen, wer wem die Tür aufhält. Ziemlich „oldschool“, aber das war so und wird auch so bleiben. Ein drittes Geschlecht ist mir nicht bekannt, wenngleich Toleranz gegenüber den Unentschiedenen geübt werden sollte.

 

Dieses Schild, auch in der „nichtgegenderten“ Form sieht man tatsächlich oft. Ich sehe darin eine knallharte Nötigung und Diskriminierung seitens des Strassenverantwortlichen. Oder haben Sie schon einmal ein Schild mit der Aufschrift „Autofahrer aussteigen!“ gesehen?

Kein Grund unvorsichtig zu werden

Das sieht auf der Karte doch eigentlich sehr erfreulich aus. Dieser lästige und zugleich auch tödliche Virus ist auf dem Rückzug, das Leben kann sich normalisieren. Glauben wir! Aber es gibt absolut keinen Grund unvorsichtig zu werden.

Intensivmediziner sagen in den kommenden Wochen werde sich die gefährlichere Mutation B.1.617.2 in Deutschland weiter ausbreiten. Eine vierte Welle sei möglich. Der große Unsicherheitsfaktor ist gerade die neue Mutation B.1.617.2, die noch ansteckender als die derzeit dominierende Variante B.1.1.7 sein soll. Schrittweise wird sich deshalb auch in den nächsten Wochen diese neue Mutation durchsetzen. Intensivmediziner rechnen damit, dass sich die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus in Deutschland durchsetzen wird.

Zurückgebättert

Zufälligerweise habe ich heute mal zurückgeblättert. Dabei kam ich aus dem Staunen gar nicht wieder heraus. Es ist wirklich erstaunlich, was sich hier in den Jahren so an Beiträgen und Notizen angesammelt hat. Es gibt fast kein Thema, dass nicht irgendwie von mir „verhackstückt“ wurde. In der Rückschau eine wahre Fundgrube, wobei die Bilder zu den Beiträgen schon oftmals fehlen bzw. im Cybernirwana verschwunden sind.

Wenn Sie mal blättern möchten, dann stzen Sie einfach hinter die URL https://buddenbaum.wordpress.com das Jahr, also z.B. /2011. Bis in die graue Vorzeit des Jahres 2009 können Sie zurückblättern. 

Über schlaue und dumme Katzen

Mit Katzen kann man jeden Tag etwas Neues erleben, manchmal spannend, manchmal verspielt, aber manchmal auch nervig. Letzteres trifft auf Pummel, die Chefin, nicht zu. Sie ist die Ruhe selbst und besteht auf ihren Rechten, wie z.B. an einem gemütlichen Platz ausgiebig dösen, mindestens zweimal am Tag knuddeln usw. …. Sie kennt die Katzenklappe raus und rein – und das wann sie will. Sie versteht sich mit allen anderen Katzen, die hier ins Haus kommen, aber nur solange diese sich ordentlich verhalten und machen was die „Chefin“ will. Sie selbst geht ihrer Leidenschaft nach und fängt bei jeder Gelegenheit Mäuse, die sie als Geschenke mit in die Küche bringt.

 

Rieke sagt selbst, dass sie ins Haus gehört und auch sie pflegt ihre Gewohnheiten. Sie ist sozusagen eine Halbtagskraft, denn nachts macht sie ihre Kontrollgänge. Trotz ihrer offensichtlichen Intelligenz kennt sie die Katzenklappe nur als Ausgang.

 

Über Tello, den Kater, kann man eigentlich nur sagen, dass er ein Tramp ist. Jetzt, wo er wiedermal am Fuss verletzt ist, weiss er gutes Futter und einen Fensterplatz zu schätzen. Auch er nutzt die Katzenklappe, aber nur um seine Touren wieder aufzunehmen. Die dauern manchmal Tage. Wenn er will, wartet er morgens artig vor der Tür.

Zuletzt Trine, die nicht ans Haus gehört, aber die Katzenklappe beherrscht. Sie kommt und geht wann sie will und steht einem plötzlich vor den Füssen. Ihr ist anzusehen, dass sie es im Leben nicht leicht hat, aber sie ist intelligent und bringt viel Geduld mit.

 

Die Katzenklappe im Haus ist ein Segen. Erstaunlich finde ich, dass einige Katzen die Nutzung einer Katzenklappe schnell begreifen und andere diese nicht kapieren. Nur wenige wissen, dass man raus und rein kann. Nur im „Notfall“ und äusserst ungern verschliesse ich die Katzenklappe, damit Trine nicht dauernd im Haus herumlungert. Sie hat etwas sehr Penetrantes an sich. Irgendwann öffnet sie die Dosen auch selbst …