Schlagwort-Archive: Geschichte

Nicht nach Aprilscherzen zu Mute

Gerne hätte ich Sie, liebe Besucher dieser Webseite, durch kleine Scherzchen in den April geschickt. Aber auch in diesem Jahr sieht es nicht so aus, als ob es Grund gäbe jemanden in den April zu schicken. Wir leben bereits seit Monaten in einem schlechten Aprilscherz. Auch das HickHack um die diversen Impfstoffe scheint ein ziemlich verunglückter und noch dazu verfrühter Aprilscherz sein. Mit einem Kommentar auf unsere Oberste Heeresleitung halte ich mich zurück. Der würde garantiert nicht als Scherz verstanden werden. Die Stimmung ist nicht frühlingshaft, wie man an der schweren Arbeit der Ordnungshüter sehen kann, auch noch die letzten Ignoranten in die Schranken zu weisen.

Es ist kein Witz: die Einschläge kommen näher. Mein Bekanntenkreis ist betroffen. Mit schwerem Lungenversagen auf einer Intensivstation zu liegen, ist kein Vergnügen, genau so wie die nicht enden wollenden Symptome danach.

Vielen Menschen ist nicht nach Witzen zu Mute, erst Recht nicht an diesem 1. April.

„Nehmt die Perspektive eines Adlers ein“

Hin und wieder nehme ich mir die Freiheit in Telegram-Kanälen zu stöbern. Ich finde dort oft Texte oder Bilder, über die es sich lohnt einfach mal unvoreingenommen nachzudenken. Der folgende Text war auf dem Telegram-Kanal „Wissen ist Macht offiziell“ zu finden. Bei aller sicherlich angebrachter Skepsis gegenüber dem tatsächlichen Informationsgehalt und gegenüber der Quelle sollte man sich einmal 10 Minuten zurücklehnen und lesen (und verstehen!).

Der Häuptling der Hopi Indianer, White Eagle, hat sich vor einigen Tagen zu der C. Situation geäußert (Anm.: Mit C. Situation ist die Corona-Situation für uns alle gemeint):

„Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden. Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch. Wenn Ihr rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen. 

Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen. Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer geistigen Heimat. 

Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen. 

Unterschätzt nicht die geistige Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht mit erweitertem Blick. Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine geistige. Beide gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Ohne die geistige Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Ihr seid vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen. Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zur Verfügung stehen.

Lerne Widerstand am Vorbild indianischer und afrikanischer Völker: Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer zu entzünden und Freude zu haben. Fühle Dich nicht schuldig, Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht, traurig und energielos zu sein.

Durch Freude leistet man Widerstand! Ihr dürft stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Haltung zu bewahren. Das hat nichts mit Entfremdung (Weltfremdheit) zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstands. Wenn wir durch die Pforte gehen, bekommen wir eine neue Sicht auf die Welt, weil wir uns unseren Ängsten, unseren Schwierigkeiten gestellt haben.

Das ist alles, was du momentan tun kannst: – Gelassenheit im Sturm – Bleib ruhig, bete täglich – Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. 

Zeige Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“

Telegram-Kanal

 

Heute Gartenmöbel vor das Haus

Im Frühjahr kommen die Gartenmöbel VOR das Haus!

Da haben wir sie wieder einmal: die lästige Zeit- bzw. Uhrumstellung. Niemand will sie mehr, aber bis Europa sich zusammenrauft, das dauert. Es ist aber auch nicht einfach sich auf eine Zeit zu verständigen. Wenn es bei uns im März um 6 Uhr bereits hell ist, dann ist es in Portugal noch fast zwei Stunden finster. Oder, wenn wir die Sommerzeit als Dauerzustand einführen, ist es in unseren Breiten im Dezember noch bis 10 Uhr fast dunkel. Wer will das schon? 

 

Klick auf das Bild zum Vergrößern.

Taschenspieler*innen-Tricks

Früher begann eine Rede, z.B. zur Eröffnung der XII. Taschenrechner-Olympiade an die versammelten Mannschaften, mit den Worten: „Liebe Taschenrechner, heute ist es uns gelungen den Kartoffel-Pilz zu besiegen!“ – Heutzutage haben wir ein Problem damit die politisch korrekte weibliche Form auszudrücken und in motivierenden Ansprachen zu verwenden. Gleichheit der Geschlechter ist – richtigerweise – oberstes Gebot und das nicht nur im Hinblick auf Berufschancen und Bezahlung. Aber drückt sich Respekt und Würdigung tatsächlich in nahezu unaussprechlichen und überlangen Worten und Anreden aus? Billardspielerhauptverbandsvorstehende….

Noch vor kurzem hätte eine solche Rede mit den Worten begonnen: „Liebe Taschenrechnerinnen und Taschenrechner, der Kartoffelpilz hat wieder zugeschlagen!“ – Um es mir persönlich einfach zu machen, und um niemanden zu benachteiligen, habe ich zuletzt immer die Formel benutzt: „Liebe TaschenrechnerInnen!“ – Schriftlich passt das, aber in gesprochener Form fühlt sich die andere Hälfte der Menschheit ausgegrenzt und nicht gewürdigt.

Der Duden, die Denkstube der deutschen Sprache, bemüht sich stets politisch korrekt zu agieren und im Trend der Zeit zu liegen. Er schlägt nun folgende Formel vor : „Liebe Taschenrechner*innen“, oder, noch besser: „Liebe Taschenrechnende“. Irgendwie gehen diese völlig vergeistigten Konstrukte am Sprachgefühl vorbei und bilden keineswegs die gesprochene Realität ab. Das ist die Gentrifizierung der deutschen Sprache und viele Behörden, Dienste und Unternehmen fühlen sich bemüßigt dabei mitzumachen.

Ich bleibe bei „Liebe Taschenrechnerinnen und Taschenrechner!“ – Das macht zwar etwas mehr Denk- und ggf. Schreibarbeit, aber als Kavalier der alten Schule halte ich den Damen ja auch die Tür auf und lasse ihnen den Vortritt. Gleichberechtigung ist eben kein Buchstabensalat!

Wir treffen uns um 12 Uhr nach der Pandemie

Vor einem Jahr etwa brach Corona über uns herein. Unser Leben musste sich total verändern. Die AHA-Regeln haben wir mittlerweile (fast) alle verinnerlicht – Abstand, Hygiene, Atemschutz. Menschen ohne Maske wirken fast schon irgendwie fremd. Und trotzdem: Verdammt, es ist nicht normal! Es zeigen sich die Fehler der Vergangenheit, wie z.B. Vernachlässigung des Katastrophenschutzes und des öffentlichen Gesundheitswesens, die Schwachstellen des Föderalismus und auch komplette Fehlbesetzungen in der Ministerriege. Von der ach so hoch gelobten Digitalisierung wollen wir erst gar nicht reden. Deutschland ist (und bleibt noch lange Zeit) ein Funkloch.

Mit den Symptomen des Virus hatte ich bereits im März des vergangenen Jahres Bekanntschaft gemacht und bis auf den zeitweisen Geruchs- und Geschmacksverlust ist nicht zurückgeblieben – bis jetzt, Toi, Toi, Toi!  Ich halte mich an die diversen Regeln, wenn ich da noch durchblicke, aber ansonsten lebe ich mein Leben so wie gewohnt. Wenn ich einen Impftermin bekomme (Jahrgang 1955) bzw. wenn ich eingeladen werde, dann werde ich die Impfung wahrnehmen, so wie ich in jedem Jahr die Grippeschutz-Impfung wahrnehme. Der Impfstoff ist mir dabei ziemlich egal. Aber um alles andere kümmere ich mich nicht mehr, Masken habe ich genug. Die unendlichen Corona-Extra-Sendungen im Fernsehen verfolge ich nicht mehr und auch nicht die endlosen Talkshows.

Mir ist aber klar, wer in der Stadt, in beengten Wohnverhältnissen und ohne die Möglichkeit auszuweichen oder mal rauszukommen, lebt, muss langsam verrückt werden. Und auch wer durch die Corona-Maßnahmen arbeitslos ist oder als selbstständiger Kleinunternehmer um seine Existenz bangen muss, hat mein Verständnis und meine volle Unterstützung. Der Ton wird rauer und manche der unverständlichen und auch unlogischen Vorschriften und Anordnungen tragen dazu bei. Das kann man sich für später merken: wir brauchen kompetente Leute in den diversen Regierungen und im Bund. Was ist das für eine Verwaltung, die sich freut bekanntgeben zu können, dass ab jetzt die für Oktober und November des letzten Jahres vorgesehenen Hilfen „ausgezahlt“ werden können. Da krachen Existenzen zusammen. Andererseits höre ich immer nur: hier ein paar Milliarden, dort mal 10 Milliarden oder mehr. Geld muss verdient werden. Man scheint sich darauf zu verlassen, dass die nächsten Generationen das tun – zusätzlich zu den Kosten des Klimawandels in einer völlig veränderten Welt. Gegen das, was in Sachen Klima auf uns zu kommt, ist das Corona-Desaster wohl nur ein Kinderspiel. Nichts gegen Kinder und das Spielen, denn Spielen ist genau so lebenswichtig wie das Atmen und das Zähneputzen.

Martin Luther hat treffend bemerkt: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, dann würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“. Recht hat er.

Also: Wir treffen uns um 12 Uhr nach der Pandemie! Bleibt munter!


Verirrungen der Pannendemie

Merkwürdig, diese Diskussion gibt es immer noch. Da soll für geimpfte Mitbürger, die dieses mit einem Ausweis nachweisen können, das normale Leben wieder möglich sein. Sie sollen alle Geschäfte betreten, Kultur-, Sport- und andere Veranstaltungen sowie Museen, Konzerte und Theater besuchen können. Mit anderen Worten: Corona wäre für diesen Personenkreis vorbei.

Der Haken daran ist, dass nicht jeder, der geimpft werden möchte, auch geimpft werden kann – zumindest nicht so schnell. Und diese Impferei kann lange dauern. Solange hätten wir eine Zwei-Klassen-Gesellschaft! … „Zutritt nur für Weisse“ oder Extra-Parkbänke für noch nicht Geimpfte! Für meinen Geschmack ist das unvorstellbar. Solidarität ist etwas anderes.

Da unsere Pandemie-Gurus immer wieder versprechen, dass es mit den Impfungen jetzt endlich vorangeht, ist es wohl nicht zu viel verlangt so lange zu warten, bis alle geimpft wird – zumindest diejenigen, die geimpft werden wollen.

Mir wird es immer klarer, dass viele Menschen den Glauben an unsere Regierung, die Landesfürsten oder selbsternannte Kenner der Materie verlieren, wenn jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird. Was ist z.B., wenn mein in der Apotheke gekaufter Selbst-Schnelltest positiv ausschlägt, werde ich dann sofort mit einem professionellen Test getestet und gleich geimpft? Nach den bisherigen Erfahrungen wird das wohl kaum der Fall sein. Und bis ich als Mitglied der „Gruppe 3“ aus der Telefon-Warteschleife des Impfzentrums heraus bin und vielleicht mal einen Termin bekomme, dann rollt schon längst die 5. oder 6. Pandemiewelle über uns hinweg.

Also, abwarten, nicht aufregen und nur in die eigene Armbeuge niesen.

Der Föderalismus überlebt – wieder mal

Der Föderalismus in Deutschland hat seine Wurzeln in der mittelalterlichen Welt der regionalen Herrschaften, der Kurfürsten und der Erzbischöfe. Und schon damals hatte der Föderalismus Vor- und Nachteile. Jedes kleine „Ländle“ war auf seine Rechte und seine Unabhängigkeit bedacht, lokale Kriege waren an der Tageordnung, insbesondere wenn der Bundespräsident, damals natürlich der Kaiser, sich mal wieder in Italien herumtrieb. Diese Kleinteiligkeit und dieser Wettbewerb untereinander hatte auch Vorteile: jedes kleine „Residenzstädtchen“ hatte sein fürstliches Theater und Orchester. Das belebte die Kultur- und Denkerszene ungemein. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ging bald jeder zweite Nobelpreis nach Deutschland und noch heute ist Deutschland das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Mio. Einwohner. Deutschland, nicht mehr das Land der Dichter und Denker (oder der Richter und Henker), sondern das Land der Tüftler und Erfinder? Mag sein.

Der Föderalismus hatte und hat aber auch gravierende Nachteile: die ewige Zwietracht untereinander, der Neid. Der Dreißigjährige Krieg 1618 bis 1648 hat sich tief in die deutsche Seele eingegraben, auch wenn das vielleicht niemand wahrhaben will. Ausländische Mächte haben sich in Deutschland ausgetobt und die Menschen „fremdbestimmt“, sofern sie noch lebten. Ganze Landstriche waren entvölkert, Städte zerstört – sozusagen wieder mal ein Zusammenbruch des Lebens. Diese Erfahrungen finden sich noch lange in den Erzählungen der nächsten Generationen, während Musik, Literatur und überhaupt die „Aufklärung“ zur Blüte gelangten.

Die nächste Schockerfahrung war, dass die Französische Revolution durch Napoleon gleich wieder zunichte gemacht wurde. Napoleon weckte den Nationalismus in Deutschland. Die Gegenreaktion gegen die Fremdbestimmung wurde sogleich „Befreiungskriege“ genannt, führte aber letztlich in eine tiefe Frustration durch die Restauration – nur beschönigt durch das Biedermeier und die Romantik. Viele vergessen gern, dass Napoleon Deutschland wirklich vorangebracht hat, wenn auch unter vielen Opfern. Selbst die Deutsche Revolution von 1848 scheiterte und es begann die „Blut und Eisenzeit“, die durch die Aufrechterhaltung einer völlig überholten Monarchie direkt in die Katastrophen und die Verblendung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte. Versailles gab dem 1919 nur eine noch radikalere Richtung.

Der Föderalismus überlebte.

Nicht nur das, er zeigt, neben seinen guten Eigenschaften, auch nach dem erneuten Zusammenbruch der Zivilisation, 1945, immer noch seine Schwächen. Die Diskussion, ob es vor 45 zivilisiert zuging, möchte ich hier nicht lostreten. Aber statt Zusammenbruch kann man auch „Befreiung“ setzen.

In Sachen Föderalismus-Folgen möchte ich insbesondere das mitunter fatale und wirre Handeln in der gegenwärtigen Pandemie nennen. Warum haben immer noch die „Landesfürsten“ das Sagen? Durch das Medienrauschen in der Pandemie wurde eine weitere Katastrophe in den Hintergrund gedrängt, nämlich die Bildungskatastrophe. Jedes „Ländle“ werkelt an seinen Bildungsinstitutionen in seinen engen Grenzen. Über den Tellerrand blicken nur wenige. Schulen werden „dauerreformiert“. Ein Experiment reiht sich an das nächste. Was das für den einzigen wichtigen Rohstoff, den Deutschland hat, nämlich eine gute und solide Allgemeinbildung, bedeutet, kann sich jeder selbst ausrechnen und an manchen Stellen bereits erleben. Hier wäre eine „Fridays for Future“-Bewegung hilfreich, vielleicht sogar bitter nötig.

Viele Folgen werden durch den gegenwärtigen Wohlstand (noch) aufgefangen. Das kann sich aber in einigen Generationen schon ändern. Niemand sollte vergessen: ein Welt-Arbeitsamt gibt es nicht und ein Welt-Sozialamt erst Recht nicht. Als Deutschland noch ein nicht-industrialisiertes, ländliches, agrarisches und von einer rauhbeinigen Aristokratie regiertes Konglomerat war, musste regelmäßig die Hälfte der Bevölkerung auswandern und irgendwo in der Welt sein Auskommen suchen. Noch heute hat fast jeder dritte US-Amerikaner Vorfahren, die Deutschland irgendwann verlassen haben. Und das nicht immer freiwillig oder aus Abenteuerlust.


Der „Ändere Dein Passwort-Tag“ am 1. Februar

Am 1. Februar ist, wie seit 38 Jahren schon, der „Ändere Dein Passwort-Tag“. Manche Menschen sind einfach zu bequem und ändern ihr Passwort nie. Zudem benutzen sie dieses Passwort bei vielen, wenn nicht sogar allen Anwendungen auf ihrem Rechner, im Internet oder auf ihrem Smartphone. Das ist natürlich sehr leichtsinnig, wo man doch Passworte günstig bei Amazon kaufen kann. Je nach Sicherheitsgrad gibt es nagelneue und nie gebrauchte Passworte schon ab 1,50 Euro für drei Stück.

Spezialisten empfehlen Passworte wie z.B. „1234567“, „HalloGerda“ oder einfach „Passwort“, weil Hacker nie auf die Idee kommen würden, dass Nutzer so dumm sein könnten solche Passworte zum Schutz ihrer Daten zu verwenden. Aber sie probieren es doch hin und wieder mal und …. haben Erfolg damit. Beim Online-Banking ist es zum Beispiel sinnvoll die IBAN des eigenen Kontos zu verwenden, denn darauf kommen Böswichte garantiert nicht. Das wäre dann soetwas wie 7 Richtige im Lotto.

Als sehr sicher hat sich auch das Weglassen von Vokalen erwiesen, z.B. „Psswrt“ oder „Hns-Ptr“.

Ich habe mir einen Zettel mit meinem Passwort verkehrt herum direkt aufs Display geklebt. Bösewichte sehen nur einen weissen Notizzettel vor dem Display. Das Passwort lautet, darauf kommt nicht einmal die NSA: „fahrenohnefuehrerscheinmachtspassundfreudeauchimjahr2021imfebruar“.  Ich habe auch noch ein anderes Passwort im Angebot, das benutze ich meistens für Facebook, Instagram und TakTik. „hariBOmachtK1nderFrOHunderwachseneebens0“ – macht 55 Cent!

Anfragen wegen Passwort-Verkauf werden nur per EMail beantwortet.