Archiv der Kategorie: Tipps & Tricks

Facebook hilft sich selbst zu löschen

Das eigene Facebook-Profil unwiderruflich ins Datennirwana zu schicken, wird einem nicht gerade leicht gemacht. War die Funktion für die vorübergehende Deaktivierung noch im Menü des Nutzers zu finden, wird es beim endgültigen Abschied schwieriger.

Öffnen Sie zunächst die „Hilfe“, in dem Sie in der Statusleiste oben rechts auf das Fragezeichen klicken. Tippen Sie dann“Konto löschen“ in die Suchzeile. Dort finden Sie den Punkt „Wie lösche ich mein Konto dauerhaft?“. Am Ende des ersten Absatzes sind die Wörter „teile es uns mit“ hervorgehoben. Klicken Sie darauf. 

Nach einem Klick auf den Button „Mein Konto löschen“ und der anschließenden Bestätigung ist das Profil ab sofort Geschichte – zumindest fast. Denn tatsächlich hofft Facebook im Stillen, man möge doch wieder zurückkommen. Erst wenn man sich 14 Tage nicht mehr einloggt, wird der Löschvorgang wirklich gestartet. Loggt man sich in der Zwischenzeit wieder ein, gilt die Löschung für Facebook als widerrufen. Nach der Zwei-Wochen-Frist dauert es noch einmal weitere 90 Tage, bis die Daten auch wirklich gelöscht sind. Zumindest öffentlich, denn ob tatsächlich alle Daten von Facebooks Servern verschwinden, weiß nur das Unternehmen selbst.

Wer sich nicht sicher ist, ob er seinen Facebook-Account wirklich für immer löschen will, kann zunächst den Ausstieg auf Probe wagen. Dabei wird das Profil stillgelegt (nicht gelöscht!) und alle Kontoinhalte wie Fotos oder Nutzerinformationen werden für andere Mitglieder unsichtbar. Auch Facebook-Freunde und Suchmaschinen können das eigene Konto dann nicht mehr finden. Die Funktion zum Deaktivieren des Facebook-Kontos finden Sie wie folgt in der Desktop-Ansicht: Klicken Sie auf den Pfeil in der Statusleiste oben rechts (neben dem Fragezeichen). Es erscheint ein Menü, dort wählen Sie den Reiter „Einstellungen“. Dort wählen Sie den Punkt „Konto verwalten“, dort gibt es die Option, das Konto zu deaktivieren.

Bevor man sich auf Zeit aus dem sozialen Netzwerk verabschieden darf, werden einem zunächst fünf beliebig ausgewählte Facebook-Freunde angezeigt, die den Nutzer angeblich sehr vermissen werden. Lässt man sich aber auch davon nicht beeindrucken, findet man darunter ein Formular, das nach dem Grund des Austritts fragt.  Empfehlenswert ist die Zustimmung beim Punkt „Ich möchte in Zukunft keine E-Mails von Facebook mehr erhalten“. So bekommt man keine E-Mails mit Veranstaltungseinladungen oder Fotomarkierungen mehr. Mit einem Klick auf „Deaktivieren“ wird das Konto stillgelegt. Überlegt man es sich später anders und will das Facebook-Profil wieder aktivieren, genügt eine erneute Anmeldung auf der Startseite – anschließend sind alle Informationen wieder verfügbar. 

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Die Tage werden länger

Es war immer schon mein Wunsch einmal solch eine kleine Skizze anzufertigen. Es ist ganz einfach beruhigend zu wissen, dass die Tage ab dem 21. Dezember wieder länger werden. Der Sonnenaufgang erfolgt von Tag zu Tag früher, der Sonnenuntergang später. Und wenn dann noch Sonne dazwischen liegt, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Und im April kommen die Schwalben …

So, meine Zukunft ist endlich geklärt

Ich gehe nicht ins Altersheim!

Wenn mich einmal niemand mehr persönlich braucht und mich hier nichts mehr hält, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür lieferte mir unsere Gesundheitsministerin: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag.“ Hmmmm, ich habe daraufhin eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin „nur“ 135 € pro Tag zahlen. Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!!

1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.

2. Die „Aida“ hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.

6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.

7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.

8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der „Aida“ bekomme ich den Arzt kostenlos.

9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!

10. Nun das Beste: Mit der „Aida“ kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien… wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!

PS.:  Wenn jemand mitmacht, dann kapern wir den ganzen Kahn!!!

Angebot: Acer Aspire One AO751h-52Bk – Topzustand

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Acer Aspire One AO751h-52Bk

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Das Notebook ist voll funktionstüchtig und in einem guten Gebrauchtzustand. Der Akku ist wie neu! Das Betriebssystem Win 7 Pro SP1 (32bit) ist mit allen Updates auf dem Stand Januar 2016. 

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Linux Mint – Echt, ehrlich, zuverlässig

Eigentlich wollte ich schon immer einen Rechner mit Linux ausrüsten. Ich habe dazu auch diverse Distributionen installiert gehabt. PCLinux, Gentoo und natürlich die Ubuntus. Alle taten, was sie sollten und alle funktionierten gut. Aber es fehlte irgendwie der Pfiff. Es musste Klick machen. Das tat es jetzt erst mit Linux Mint. Ich habe die Version 17.2. Rafaela erwischt und ich bin wirklich erstaunt, wie glatt alles läuft. Mint hat viel von Windows 7, genau so zuverlässig, aber eben auch ein Stück eleganter.

Es ist sicher eine echte Erleichterung, wenn man ein Betiebssystem „Out of the Box“, also mit allem an Bord, bekommt. Es müssen nicht erst noch Codecs oder Flash-Player installiert werden. Sound und Video-Wiedergabe laufen auf Anhieb. Office, Internet (Firefox, Thunderbird usw.), Bild, Video- und Soundbearbeitung alles dabei. Zu finden ist alles über ein sehr aufgeräumtes Menü, wie man es von Windows 7 kennt. Die Taskleiste hat es ähnlich in sich.

Mint hat etwas Grünes und wirkt dabei elegant. Alles Funktionen, z.B. die Systemeinstellungen und Zubehör, sind schnell im Menü zu finden.Die Hardware-Erkennung bei der Installation scheint bestens zu funktionieren. Die Paketverwaltung funktioniert wie bei fast allen Linux-Distributionen, so dass man schnell das Betriebssystem auf den neusten Stand bringen kann. Software gibt es auf einer besonderen Mint-Webseite.

Während ich bei anderen Linux-Ausgaben immer gezögert habe ganz von Windows auf Linux umzusteigen, fällt mir dieses bei Mint überhaupt nicht schwer. Ich habe meine Dropbox und alles andere sieht aus und verhält sich wie Windows 7. Mit Windows 8.1 habe ich mich bis jetzt nicht anfreunden können. Windows 10 bleibt abzuwarten. Linux Mint kenne ich nun … und kann es nur empfehlen. Wer für ein Computer-Betriebssystem ohnehin kein Geld ausgeben will, für den ist Linux-Mint das „Gelbe vom Ei“.

Mint-Homepage

ISOs (32/64)

Software

Nie war Synchronisation einfacher

Mit einer Dropbox können Sie Dateien auf jeden Rechner synchronisieren. Fügen Sie einfach per Drag-and-Drop Dateien in den Dropbox-Ordner ein, und schon beginnt das Programm, Ihren lokalen Dropbox-Ordner mit Ihrem zuvor eingerichteten Server-Ordner zu snychronisieren. Der Server synchronisiert wiederum alle Rechner, die bei diesem speziellen Server-Ordner angemeldet sind, mit den neuen Dateien. Auch ihre Fotos vom Smartphone können automatisch in Ihrer Dropbox gesichert werden. Ihre Bildchen sind dann eher wieder zu Hause als Sie selbst!

Die in Frage kommenden PCs müssen nicht einmal eingeschaltet sein zum Zeitpunkt der ersten Synchronisation. Wenn diese Rechner sich das nächste Mal ins Netz einwählen, werden sie nachträglich synchronisiert. Für die Nutzung von Dropbox ist eine kostenlose Anmeldung auf der Seite des Hersteller nötig. Danach stehen Ihnen zunächst 2GB Online-Speicherplatz zur Verfügung. Es gibt Möglichkeiten diesen Speicherplatz noch beträchtlich zu erweitern.

DROPBOX HERUNTERLADEN

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