Archiv der Kategorie: Tatort

Das Haus ist voll

… oder der aufgeblähte, unbewegliche Bundestag

Es könnte passieren. Am 26. September stellen wir einen neuen Rekord auf und machen den Bundestag zum größten seiner Geschichte und damit auch zum absurdesten Bundestag der Geschichte.

Das liegt an den vielen Überhang- und Ausgleichsmandaten, mit denen die Wahlforscherinnen und Wahlforscher rechnen: Da eine Partei wie die Union nach den derzeitigen Prognosen ein deutlich schlechteres Zweitstimmenergebnis als beim letzten Mal erreichen, vergleichsweise aber immer noch viele Direktmandate gewinnen wird, ergeben sich mehr Überhangmandate als früher – die dann mit Ausgleichsmandaten kompensiert werden müssen, damit das Stimmenverhältnis sich einigermaßen gerecht in der Sitzverteilung widerspiegelt.

Im Mittelpunkt dieser zweifelhaften Arithmetik steht die CSU: Vor allem ihre Überhangmandate müssen großzügig ausgeglichen werden, was höchst kuriose Folgen hat: »11 auszugleichende Überhangmandate der CSU würden also zu einer Vergrößerung um ungefähr 200 Sitze führen, ein einzelnes Überhangmandat der CSU den Bundestag im Schnitt um ungefähr 18 Mandate vergrößern«, schreibt der Politikwissenschaftler Joachim Behnke in einem Gastbeitrag für den SPIEGEL. Er schätzt, dass der neue Bundestag mindestens 800 Sitze – wenn nicht noch mehr – haben wird. Derzeit gehören ihm 709 Abgeordnete an.

Ein derart aufgeblähtes Parlament macht nicht nur die demokratischen Prozesse lähmender, sondern ist auch erheblich teurer. Da stellt sich natürlich die Frage: Können wir uns das noch leisten? Die Demokratie in diesem Lande wird zur Zeit von rechts und links unter Beschuss genommen. Ist es da vertretbar, dass sich die Demokratie durch absurdes Ausgleichsdenken auch noch selbst lahm legt. 500 gewählte und handlungsfähige  Abgeordnete sind eine Garantie für die Demokratie. Alles darüber ist lediglich wahltaktisches Geplänkel der Parteien, die nach wie vor nur an der politischen Willensbildung mitwirken sollen. Und dann erzählen Sie mal einer alleinerziehenden Mutter oder einem Hartz-Aufstocker, was so ein Überhangsmandatsträger kostet. Von verdienen wollen wir hier gar nicht reden.

Verantwortlich für diese Misere ist die Große Koalition. Sie vermochte es in den letzten Jahren nicht, das Wahlrecht so zu reformieren, dass am Ende ein etwas schlankeres Parlament entsteht. Stattdessen verabschiedete sie einen halbgaren Kompromiss, der nun eine absonderliche Ungerechtigkeit zur Folge hat: Nach dem neuen Wahlgesetz können bis zur drei Überhangmandate unausgeglichen bleiben.

Davon dürfte nach den derzeitigen Umfrageergebnissen allein die CSU profitieren. Sie hätte dann mehr Abgeordnete im Bundestag als ihr nach dem Proporz der Zweitstimmen zustehen würde. 

Frei empfangbares Fernsehen ist unser gutes Recht

Es geht um nichts weniger als die Zukunft des Antennenfernsehens. 

Nach zwei „Digitalen Dividenden“ (in Deutschland 2010 bzw. 2015 an den Mobilfunk versteigert) wollen die Mobilfunker nun auch den letzten Bereich des UHF-Bandes unter ihre Kontrolle bekommen. Bis 2025 wird entschieden, wie der Bereich zwischen 470 und 694 MHz in Europa nach dem Jahr 2030 genutzt wird. Mit anderen Worten, das einfache und über Antenne frei empfangbare Fernsehen, in Deutschland sind das alle Programme von ARD und ZDF, soll auch noch die letzten verbliebenen Frequenzen Kanal 22 bis 49 an Mobilfunkbetreiber abtreten, damit diese Geld verdienen können. Berichterstattung, freier Journalismus und Unterhaltung wären dann in der Hand von Kapitalgesellschaften, die bekanntlich bereits jetzt schon als Pay-TV-Anbieter breit aufgestellt sind und nochmal Gebühren verlangen.

Wir müssen als Marktteilnehmer, und das sind wir als Endverbraucher oder Kunden oder Gebührenzahler, unser Recht auf freies Antennenfernsehen einfordern – und zwar sehr deutlich!

Qualen der Bundestagswahl

Als halbwegs normaler Bundesbürger ist man einigermaßen zufrieden, wenn man alle vier Jahre um seine Meinung gefragt wird. Das Wahlrecht ist ein hohes Gut in dieser Republik. Manchmal frage ich mich allerdings, ob tatsächlich jeder dieses Wahlrecht haben muss. Möglicherweise wäre es besser für alle, wenn man das Recht nicht vom Lebensalter abhängig machen würde, sondern vom IQ. Das könnte nebenbei auch für den Führerschein gelten.

Bei den nunmehr anstehenden Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen muss man sich allerdings auch fragen: Was steht denn zur Wahl? Nun, ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, obwohl ich eigentlich ein politisch interessierter und auch informierter Mensch bin. Seit dem die öffentlich-rechtlichen Talkshows von Illner, Maischberger, Plasberg usw. immer dieselben Köpfe und Themen bieten, muss ich mir als halbwegs flexibler Bundesbürger andere Informationswege suchen. Das Internet sehe ich, bis auf zwei, drei ins Web gewanderte Printmedien, nicht als Informationsalternative an und Facebook oder Telegram schon gleich gar nicht. 

Soll ich mir etwa aus den Wahlkampfbroschüren der Parteien eine Meinung bilden? Nein! Dann doch wohl eher mit dem angeblich gesunden Menschenverstand und wenig Geschichtswissen. Zur Wahl steht also die Konservative Ecke, in die sowohl CDU/CSU als auch die Grünen gehören. In der anderen Ecke des Boxrings stehen die Roten oder die Sozis, also SPD und Linke. Irgendwo in der Mitte tänzeln die Liberalen, wie immer mal so und mal so, und von außen brüllt mitunter die Alternative und scheucht die Ecken auf. Also, was nun? Es wäre vielleicht einfacher, wenn man die Spitzenkandidaten der diversen Parteien kennen würde. Aber da drohen ein Karnevalsprinz aus NRW und ein dröger Ex-Bürgermeister aus Hamburg. Im Hintergrund lauern ein Ex-Umweltminister und ein Bierdeckelexperte aus der Finanzwelt. Der Landesherr von Bayern hat sich noch nicht vernehmen lassen, obwohl er überall präsent ist und gar nicht mehr so provinziell wirkt.

Die Fragen, die ich mir bisher gestellt habe, – Klima, Umwelt, soziale Gerechtigkeit, Migration und Bundeswehr – kann ich wohl auf Jahre hinaus vergessen, denn die Folgekosten dieser Pandemie werden zur Zeit noch schön geredet, sie werden uns aber in den nächsten mächtig an die Wand drücken. Generationen werden daran zu tragen haben.

Genau das aber sehe ich mit Sorge. Die Regierung hat keine Antworten, es sei denn das altbekannte „Wir schaffen das“ gibt der Gesellschaft nochmal neuen Auftrieb. Der Regierung, und mit ihr der Gesellschaft, fehlt Expertise, Kenntnis und Wissen. Es ist ein Armutszeugnis, wenn für jede „Kleinigkeit“ Beratung bei einer Konsultingfirma für teures Geld eingekauft wird oder ein Gutachter her muss. Eine ehem. Verteidigungsministerin, die jetzt einen Top-Job in der EU bekommen hat, steht exemplarisch für diese ignorante Geldverschwendung und, nebenbei, die Hubschrauber fliegen immer noch nicht. Haben wir tatsächlich nur die Gutenbergs, Scheuers und v.d.Leyens?

Gut, mit der Corona-Pandemie konnte niemand rechnen, niemand konnte sich darauf vorbereiten. Das Durcheinander bei den Pandemie-Maßnahmen ist wohl eher dem Föderalismus geschuldet, trotzdem sollte es endlich überall möglich sein einheitliche Regelungen auch umzusetzen. Braucht es da die starke Führung aus Bayern oder einen Karnevalsprinzen?

Der langen Rede kurzer Sinn: ich stehe immer noch ratlos da. Ich möchte mein Bürgerrecht wahrnehmen, aber wen soll ich wählen? Na gut, über die Lösung dieser Frage kann ich erfreulicherweise und corona-bedingt in meinem stillen Kämmerlein noch einige Monate nachdenken. Das sollten auch Sie tun!

Kein Komet auf die Erde gestürzt

Es ist schon merkwürdig. Wir haben keine Sturmflut, die die Deiche sprengt und weiter Gebiete überschwemmt. Wir haben keinen Orkan, der ganze Wohnviertel zerstört und Familien obdachlos macht. Wir haben keine Feuersbrunst, die Millionen Menschen in den Abgrund reisst. Und auch ist kein Komet auf die Erde gestürzt, der den Himmel auf Jahre verdunkelt und die Erde erfrieren lässt. Nein, wir haben einen Virus und eine Pandemie und die Menschen können sich weitgehend selbst schützen. Sie halten Abstand zueinander und tragen Mundschutzmasken, auch wenn es oftmals schwerfällt. Ansonsten startet das Leben wieder durch. Es ist wohl auch so, dass viele Menschen kaum Einschränkungen „erdulden“ mussten. Anders sieht es natürlich im beruflichen Umfeld und bei der Sorge um den Arbeitsplatz aus.

Vor diesem Hintergrund ist es mir einfach unverständlich, mit welcher Dreistigkeit diverse Grüppchen und Gruppierungen ihr angebliches Recht einfordern, und andere Menschen durch unkontrollierbare „Hotspots“ und Ansammlungen gefährden. Mit welchem Recht auch stürmen diese Unbelehrbaren und Ewiggestrigen den Reichstag, den Sitz unserer demokratisch gewählten Volksvertreter. Dass diese Aluhutträger uns alle – die Mehrheit – vertreten und in unserem Namen sprechen wollen, halte ich für einen schlechten Witz. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass da eine „Ermächtigung“ stattgefunden hat. Da sei Gott mit uns!

Der Adel und mit ihm die mittelalterlichen Herrschaftsstrukturen und Privilegien sind 1919 abgeschafft. Deutschland hat auch die braunen Genossen mit ihrem tausendjährigen Reich und ihrer haarsträubenden Unmenschlichkeit überlebt. Was davon wollen z.B. die „Reichsbürger“ wiederhaben? 

Der Polizeibeamte, der ohne Helm und als einer von dreien, den Mut hatte sich der wild gewordenen Menschenmenge auf den Treppen zum Reichstag entgegenzustellen, hat meiner Meinung nach das Bundesverdienstkreuz mehr als verdient.

Vom Freund und Helfer weit entfernt

Für Freitag ist in der US-Hauptstadt Washington ein großer Marsch gegen Polizeigewalt gegen Schwarze geplant. Er findet am Jahrestag der berühmten Rede „I Have a Dream“ („Ich habe einen Traum“) des schwarzen Bürgerrechtlers Dr. Martin Luther King statt. King hielt die Rede am 28. August 1963. – 250.000 Menschen begleiteten an diesem Tag die Demonstration gegen die Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung in den USA.

Nur drei Monate nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis ist es zu einem erneuten Fall von Polizeigewalt in Kenosha, der viertgrößten Stadt in Wisconsin, gekommen. Der Fall Jacob Blake erschüttert die USA, auch für die Nacht auf Mittwoch sind wieder Ausschreitungen zu befürchten. Die Mutter des in den USA durch Polizeischüsse in den Rücken schwer verletzten Afroamerikaners hat nun zu friedlichen Protesten aufgerufen. Sie habe in Kenosha „viele Schäden“ gesehen, sagte Julia Jackson am Dienstag. Offenbar wollte Blake einen Streit zwischen zwei Frauen schlichten, als die Polizei eintraf und sieben Schüsse auf den in sein Auto einsteigenden Familienvater abgab. Vier davon trafen den Mann. Nach Angaben seiner Anwälte durchschlugen Kugeln Blakes Wirbelsäule, seinen Magen, seine Leber und einen Arm. „Die jetzige medizinische Diagnose ist, dass er gelähmt ist“, sagte der Menschenrechtsanwalt Ben Crump.

Amerika hat generell ein Problem mit Gewalt, mit der „normalen“ Gewalt im Alltag, mit der rassistisch bedingten Gewalt gegenüber dem afro-amerikanischen Bevölkerungsanteil und mit der ausufernden Gewalt der Polizei. Anders als in vielen US-Serien suggeriert wird, verstehen sich die Cops nicht unbedingt als „Dein Freund und Helfer“. Ich denke folgende Zahlen sagen einiges aus: ein deutscher Polizist verschießt im Dienst während seiner gesamten Laufbahn ca. 80 Kugeln aus der Dienstpistole. Ein US-Cop verschießt schonmal 80 Patronen während eines einzigen Einsatzes.

Dickie Dick Dickens: Krimi und Satire Hand in Hand

Dickie Dick Dickens ist eine humoristische Hörspielserie von Rolf und Alexandra Becker, deren einzelne Folgen sich zur Zeit der Ausstrahlung zu so genannten Straßenfegern entwickelten. Die Kriminalsatire wurde vom Bayerischen Rundfunk und von Radio Bremen sowie vom Schweizer Rundfunk jeweils in eigenen Fassungen produziert. Nach der Hörspielserie entstanden die Bücher zu den einzelnen Staffeln. Radio Bremen hat 2008/2009 die ersten 12 Folgen neu produziert.

Die Geschichte spielt in den goldenen 1920er Jahren in Chicago. Dickie Dick Dickens, gelernter Taschendieb, gefährlichster Mann, den Chicago je hervorbrachte, mit goldenem Herzen und stählernen Augen, verbrachte 68 % seines Lebens in Freiheit und 32 % im Gefängnis. Die Abenteuer drehen sich um Dickie, seine Freundin Effi Marconi und Dickies ungewollten Aufstieg vom ehrlichen Taschendieb zum Gangsterboss von Chicago. Dabei bekommt er es mit dem bekannten Gangsterboss Jim Cooper zu tun, der in Fachkreisen auch „Jim der Dickköpfige“ genannt wird. Dieser ist lange Zeit der König der Unterwelt – solange, bis er Dickie Dick Dickens über den Weg läuft und ihm – von diesem mit einer Pistole bedroht – auf seinen Namen schwört, ihm das Bananenverkäufer-Viertel von Chicago zu überlassen. Dickie Dick Dickens schreibt die Geschichten 1939 im Gefängnis „Sing Sing“ in seinen Memoiren nieder, die in 14 Sprachen übersetzt werden. Darin beschreibt er jedes seiner Abenteuer mit einem besonderen Schlusskommentar.

Alexandra und Rolf Becker veröffentlichten neben den „Dickie Dick Dickens“-Romanen auch andere Krimi-Erfolge wie „Gestatten, mein Name ist Cox“ (als Hörspiel umgesetzt und zusätzlich noch verfilmt). Fernsehgeschichte schrieb das Autorengespann mit Drehbüchern zur ersten deutschen Familienserie „Familie Schölermann“ (1954–1960). Außerdem wirkten sie an den Drehbüchern der Krimiserie „Graf Yoster gibt sich die Ehre“ (1967–1976) mit.

M3U-Playliste für den MP3-Player

Mehr in der ….

„Kein Mucks!“ – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka

Bastian Pastewka präsentiert Krimiklassiker

Bastian Pastewka, bekannt vor allem aus der TV-Serie „Pastewka“ und natürlich vielen anderen Auftritten im TV, hat ein echtes Faible für gute Krimi-Unterhaltung. In der ARD-Audiothek, wohl die beste Einrichtung seit der Erfindung des Testbildes, finden Sie neben Krimis beste Unterhaltung und sinnvolle Information.

Hier einige Beispiele für Pastewka’s Krimi-Auswahl:

POKER

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EIN HÖCHST GEFÄHRLICHER TOTER

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FAHRERFLUCHT

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Falls die Hörbeispiele hier nicht zu hören sein sollten, was leider bei WordPress der Fall sein kann, dann klicken Sie bitte hier.

Zur ARD-Audiothek

Besser als Pay-TV

Das ist der Blick aus meinem Küchenfenster. Der Platz davor ist zu einem Tummelplatz für allerlei Tiere, Vierbeiner und Geflügelte, geworden. Irgendwann bin ich mal angefangen unsere fliegenden Außenbordskameraden, sprich Gartenvögel, mit Streufutter zu versorgen. Das nicht nur im Winter, sondern ganzjährig. Das spricht sich natürlich herum in Vogelkreisen. Nun sind nicht mehr nur Spatzen, Meisen, Finken, Drosseln, Amseln und zwei Dompfaff-Pärchen vor Ort, sondern auch Buntspechte, Eichelhäher, Elstern, Nebelkrähen und natürlich Tauben.

Erstaunlich ist, dass sie sich alle an Zeiten gewöhnen. Pünktlich morgens um 8 Uhr sitzen sie auf den Bäumen und Sträuchern ringsherum und halten Transparente hoch. „Futter“ steht da drauf.

Für mich es das beste „Fernsehen“. Andere zahlen für Pay-TV, ich kaufe Vogelfutter und allerlei drumherum. Ich kann stundenlang zuschauen. Mittlerweile kenne ich einige Vögel mit Namen und kann vorhersagen, was sie als nächstes tun.

Aber nicht nur die gefiederten Kameraden sind bei mir zu Gast. Auch die Vierbeiner kennen den Platz und die „Ausgabezeiten“. Eichhörnchen, die Kletterkünstler, Igel, die tatsächlich in der Dämmerung ordentlich Krach machen und kürzlich sogar ein Marder, der allerdings nicht so gern gesehen wird.  Und Mäuse, die von meinen Katzen in Schach gehalten werden. Oft bekomme ich ein „Geschenk“ von meiner „Chef-Katze“ mitten in die Küche gelegt. Natürlich lobe ich sie dann kräftig.

Ich fand die Natur vor der Tür schon immer interessant, aber ich wusste nicht wie spannend allein ein Blick aus dem Küchenfenster sein kann. Aufregend manchmal, aber immer sehr entspannend, vor allem, wenn Eichhörnchen ihre Kletterkünste am Meisenbaum vorführen. Mittlerweile ist nichts vor ihnen sicher.

Ich freue mich schon aufs Abendessen mit bester Unterhaltung.