Archiv der Kategorie: Soziales

Es ist soweit: Spargelzeit

Das Gemüse der Saison steht am Dienstag, 15.5.2018, auf dem Speisezettel des Seniorenbeirats Grasberg. Die Vorsitzende Karla Lindemann und ihre Mitstreiter im Seniorenbeirat laden für 12 Uhr zum gemeinsamen Spargelessen ins Heuhotel Berger, Adolphsdorfer Str. 149, ein. Essen und Getränke zahlt jeder selber. Fahrgemeinschaften ab Grasberger Rathaus (11:30 Uhr) sind möglich. Anmeldungen (auch für evtl. Fahrgemeinschaften) sind erbeten an: karla.lindemann[a]ewetel.net oder unter tel. 04208 91899.

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Weniger Blitzer-Einsätze, dafür aber länger vor Ort

Weniger Einsätze, dafür aber jeweils länger an einem Messstandort: Die Osterholzer Kreisverwaltung hat ihre Geschwindigkeitsüberwachung im vergangenen Jahr ausgeweitet. Die Einnahmen kommen präventiven Maßnahmen zugute.

Gemeinsam mit der Osterholzer Kreisverwaltung stellte die Polizeiinspektion Verden/Osterholz jüngst die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2017 vor. Bei den Unfallursachen spielt natürlich auch immer die gefahrene Geschwindigkeit eine nicht unerhebliche Rolle.

„Geschwindigkeit potenziert die Unfallfolgen. Bei Tempo 30 können Sie vielleicht noch bremsen. Bei 120 aber kann das schon ganz schlecht ausgehen“, erklärt Uwe Jordan, Leiter der Polizeiinspektion Verden/Osterholz. Die Polizei setzt auf direktes Gespräch mit Temposündern. Lesen Sie mehr im WeserReport….

Verkorkste Pflege

Die Pflegeversicherung ist 1994/95 eingeführt worden, um die Sozialhilfe zu entlasten. Die Last der Pflegekosten ist also vom Steuerzahler auf den Kreis der Versicherten übergegangen. Da Pflege auch damals schon gewaltige Kosten erzeugte, besann man sich darauf die Leistungen der Pflegeversicherung als Zuschuss zu bezeichnen. Wer Geld hat, muss sich keine Gedanken machen. Wer Otto-Normalverdiener ist, den kann es hart treffen. So manches kleine Häuschen ist schon für die nicht von der Versicherung gedeckten Pflegekosten „verfüttert“ worden. Und natürlich gilt ambulant vor stationär, was die eigentliche Belastung von vorne herein der Familie aufbürdet.

Pflege-Ökonomie hört sich harmlos an, aber die Folgen des Einzugs des Kapitals in die Pflege erleben wir jetzt. Wie in Krankenhäusern auch, wo Pflege fast überhaupt nicht mehr stattfindet, erleben wir jetzt in Pflegeheimen, was passiert, wenn Personal eingespart oder schlecht bezahlt wird. Pflege als Profit- oder Renditeobjekt!

Jeder, wirklich jeder weiss, dass das menschenverachtend ist und es jeden, wirklich jeden, von heute auf morgen selbst treffen kann auf andere Menschen angewiesen zu sein. Wer soll dann da sein? Ein paar gestresste Lohnsklaven auf der einen Seite, dickbäuchige Aktionäre auf der anderen Seite vielleicht.

Pflege braucht nicht das x-te Reförmchen, mit der sich neue Minister profilieren möchten. Die Sache ist verkorkst! Pflege braucht eine gänzlich neue Struktur und gut bezahltes Personal, das gesellschaftliche Wertschätzung erfährt.

Anti-Was?

Es liegen Welten zwischen dem „scripted-reality“ Hartz IV-Fernsehen und den pseudopädagogischen Belehrungsprogrammen der Öffentlich-Rechtlichen („Knopp-TV“). Allerdings, beide gehen an meinem Fernsehbedarf komplett vorbei. Über das Hartz IV-Fernsehen der Privatsender brauche ich eigentlich kein Wort zu verlieren. Ich mag es nicht per Quote als Projektionsfläche für Werbung verkauft zu werden, damit sich irgendwelche Kapitalisten/Investoren die Taschen füllen.

Ich mag aber auch einseitige Betrachtungs- und Darstellungsweisen nicht, wie sie die öffentlich-rechtlichen Sender zur Schau tragen. Ein Beispiel: bei dem Wort „anti-semitisch“ müsste man einmal in die Tiefe gehen und erklären, was es überhaupt bedeutet. Mit „semitisch“ ist eine ganze Völkergruppe beschrieben, von den Phoeniziern über die altjüdischen Stämme am Jordan bis hin zu den Arabern Nordafrikas und der Levante. Was kann da denn „anti-semitisch“ sein, wo wir als Angehörige des christlichen Abendlandes von den Arabern große Teile der Wissenschaft und das Zahlensystem und von den Juden einen abgewandelten Glauben übernommen haben. War das ach so dunkle Mittelalter toleranter als wir es heute sind? 

Warum sollte ein Araber „anti-semitische“ Hetze betreiben? Er würde zum Hass gegen sich selbst aufrufen. Warum sollte ein Deutscher „anti-semitisch“ hetzen? Er würde ganze Kontinente südlich von Europa gegen sich aufbringen. Schön blöd, kann ich da nur sagen, wenn man aus der eigenen Geschichte nichts lernt. Verbrechen sind Verbrechen und Schuld ist individuell, überall auf der Welt und auch im Geltungsbereich des Grundgesetzes. Urteile, die abschreckend wirken sollen, sind Fehlurteile. Aber in einem Staat, in dem das Leugnen des Dreissigjährigen Krieges ein Straftatbestand ist, ist allerdings vieles möglich …..

Wen die Quizzeritis einmal packt ….

Das Nachrichtenorgan Nr. 1 zwischen Hamme und Wümme, die WÜMME-ZEITUNG, bringt nicht nur die neusten Nachrichten aus der Umgebung oder über Vereinsaktivitäten, nein, sie tut auch etwas für die Bildung. Die WZ hat einige Quizreihen zusammengestellt mit denen Sie Ihr Wissen über Land und Leute sowie Fauna und Flora auf die Probe stellen können.

Mein Tip: Versuchen Sie mal das Quiz „Wie gut kennen Sie Bäume?“ Oder, „Wie gut kennen Sie Herbst und Winter?

Auch im März ist wieder viel passiert. Haben Sie aufgepasst? Testen Sie Ihr Wissen über den Monat März im März-Quiz. Lassen Sie sich dabei durch die Werbung nicht irritieren. Und nun viel Spass bei der Vermehrung Ihres Wissens!

Jetzt planen: Beschwingt in den Mai

Und unbedingt vormerken:
Das volle April-Programm finden Sie wie immer auf der Webseite der Dorfgemeinschaft.

Feuerwehr Hambergen feiert

2018 feiert die Ortsfeuerwehr Hambergen das 125-jährige Bestehen. Am Sonnabend, 28. April, erwartet die Besucher ab 14 Uhr zuerst ein Feuerwehrnachmittag mit einem Wettbewerb „Spiel ohne Grenzen“, einer Schau von Feuerwehrfahrzeugen und ab 21 Uhr der Radio-Bremen-Vier-Party mit Malte Völz. Eine Kinder-Theater-Vorstellung folgt am Sonntag, 29. April, ab 16 Uhr in der Uwe-Brauns-Hall, der Montag, 30. April, steht im Zeichen der „Tanz-in-den-Mai-Party“, ab 21 Uhr gibt es Live-Musik mit den Bands Afterburner und CRX.


Lesen Sie mehr im WeserReport..

Hooters und Status Quo: Da ist Party angesagt!

Das sind zwei Termine, die man sich unbedingt merken muss – zumindest wenn man in den stabilen 50ern geboren ist.

Die „Hooters“ spielen am 8. Juli ab 20 Uhr im Hamme-Forum. Ich habe sie Ende der 80er einmal in Bremen – ich glaube es war ein frühes Musikfest im Sommer – gesehen und gehört und war „von den Socken“. Ihre großen Erfolge „Johnny B.“, Satellite“ und „Day by Day“  werden auch heute noch rauf und runter gespielt im Radio. Auch bei den Sendern, die nicht nur für ältere Semester bestimmt sind, kann man sie gelegentlich noch hören. – Karten

Und zur nächsten Band muss man nich viel sagen. Sie waren einfach immer da: „Status Quo“. Bereits in den 60ern hatten sie ihre ersten Erfolge mit „Ice in the Sun“ und den Bildern von Streichholzmännchen. Typische 60er-Songs. Das änderte sich Anfang der 70er („Down the Dustpipe“) als sie den 12-Bar-Blues entdeckten und praktisch bis heute durchgehalten haben – again and again. Status Quo zeigen, dass sie nicht nur die obligatorischen drei Gitarrenakkorde kennen, sondern diese und viele andere mehr kreativ beherrschen und variieren können. Da ist Party angesagt!

Status Quo spielen am 11. August – einem Sonnabend (!) – ab 19:30 Uhr im Hamme-Forum. – Karten

Das Hamme-Forum hat aber noch viel mehr zu bieten ….