Archiv der Kategorie: Soziales

Was bleibt von Angela Merkel

Kanzler Adenauer bleibt der Übervater der Bundesrepublik in schwerer Zeit. Er holte die letzten Kriegsgefangenen nach Hause und schaffte die Westintegration Deutschland, zunächst der Bundesrepublik. Erhardt, nur kurz Kanzler, strahlt als Vater des Wirtschaftswunders. Kiesinger …. mal überlegen. Willi Brandt, das klingt für mich auch heute noch nach Aufbruch und Öffnung. Er bleibt mit dem Wandel durch Annäherung zwischen Ost und West verbunden. Helmut Schmidt, der Retter Hamburgs, war als Kanzler auch ein Retter Deutschlands im Deutschen Herbst. Im Nachherein tue ich ihm Abbitte für den Nachrüstungsbeschluss. Helmut Kohl ist und bleibt verbunden mit der Einigung Deutschland und Europas, ein Staatsmann. Würde Stefan Zweig noch leben, er hätte seine „Sternstunden der Menschheit“ sicher um die Nacht erweitert, als Helmut Kohl mit seiner Hannelore an der Schreibmaschine den „X-Punkte-Fahrplan“ für die Wiedervereinung zu Papier gebracht hat. Gerhard Schröder hat die Agenda 2010 gewagt, damit Deutschland konkurrenzfähig gemacht und sich selbst aus dem Kanzleramt katapultiert.

Hut ab! Was bleibt von Angela Merkel? Stillstand, Ehe für alle, …..? Nochmal vier Jahre?

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Stürmt die Hotlines und Callcenter

Es geht wohl vielen Zeitgenossen so: da hängt man am Telefon, weil man irgendeine Behörde, ein Krankenhaus, einen Arzt oder auch nur eine Service-Hotline eines Herstellers erreichen muss. Und was hört man? „Der nächste freie Platz ist Ihrer – Bitte haben Sie Geduld!“ – Ja, Geduld muss man haben, wenn sich die Angerufenen hinter irgendwelchen Automatenansagen verschanzen. Und man wartet und wartet …. „Bitte haben Sie etwas Geld!“. Die Kunden- oder Patientenabwehrstrategie funktioniert. Die Hälfte der Anrufer legt bereits nach 30 Minuten Wartezeit auf. Die andere Hälfte wartet weiter. Früher ging alles schneller, alles war persönlicher. Natürlich haben sich auch schon damals Angerufene mit dem Ausruf „Kollege ist gerade nicht da“ oder „Der macht Pause!“ aus der Affaire gezogen. Aber man hatte jemanden am Rohr. Heute dauert es Stunden, bis man überhaupt zu einem Menschen durchdringt

Und das Furchtbare! Fast alle Angerufenen halten es für intelligent in den vielen Pausen schnarrende Klänge durch den Hörer zu jagen, die sie für Musik halten. Wen man nach Stunden jemanden an den Hörer bekommt, dann hat man mindestes einen dauerhaften Hörschaden. Warum immer „Für Elise“ oder kosmische Streicher? Warum nicht mal einfach die Nachrichten, Hör‘ mol ’n beeten to oder Helene Fischer? Bei Ohrenärzten kann ich das ja noch verstehen. Die sorgen mit Elise gleich für neue Kunden ….

Nee, mal ehrlich, stürmt die Hotlines und Callcenter und reisst ihnen die Kabel raus! Ich will ein Wählscheibentelefon wieder haben!

Amerika, bitte erspare uns das

Als Angehöriger des Jahrgangs 1955 ist mein Bild von den USA geprägt durch Erzählungen über Care-Pakete, die Berliner Luftbrücke, scheussliche Bombennächte in Bunkern, Flipper, Bonanza, aber auch durch den Vietnam-Krieg, Woodstock und die populäre amerikanische Musik. Geheilt von der deutschen Überheblichkeit, erlaube ich mir eine eigene Meinung über Amerika, und die war bislang positiv. Wenn nichts mehr ging, Amerika ging immer, zumindest als Ideengeber oder Anregung. Man sollte auch nie unterschätzen, dass es den USA gelungen ist, bei all dem Kriegswahnsinn vor und nach ’45, Deutschland aus der isolierten, ohnmächtig-wütenden Mitte eines Europas der nationalistischen Staaten herauszuholen, in eine westlich geprägte „Wertegemeinschaft“. Natürlich liegt Deutschland immer noch in der Mitte Europas, aber niemand kommt mehr auf die Idee deutscher Alleingänge. Es bleibt zu hoffen, dass auch niemand mehr von rassischer Verblendung befallen wird. Aber da bin ich zuversichtlich.

Frei nach Stalin kann ich meine Gedankenlage wie folgt zusammenfassen: Die Trumps kommen und gehen, aber das amerikanische Volk – wenn es das denn gibt – bleibt bestehen. Trotzdem beschleicht mich das Gefühl, dass schon ein Trump ausreicht die Welt zu verändern. Auch der GröFaZ ist am Anfang seiner 1000 Jahre ganz demokratisch zum Kanzler gewählt worden. Und hinter ihm stand auch eine Bewegung aus Menschen, die sich als Verlierer empfanden und für abstruse Ideologien empfänglich waren.

Amerika, bitte erspare uns das!

So nicht!

So geht es nicht! So etwas möchte niemand jemals am eigenen Leib erleben müssen.

Es werden ganz normale Menschen im Alter aus einem fast heilen sozialen, bürgerlichen Umfeld herausgerissen und in das recht vielschichtige und schwierige Milieu der langjährig Wohnungslosen, mit all ihren speziellen Problemen und Erkrankungen, transferiert.„Klassische“ Pflegeeinrichtungen machen pflegebedürftige, ältere Menschen wohnungslos, mitunter nur weil sie in ihrem Zimmer rauchen oder ein Bierchen trinken. Oder weil sie eine andere Meinung vertreten als die Leitung der Einrichtung? Genau dieses passiert und wird weiter passieren. Pflegeheime entlasten sich z.B. über niederschwellige Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, die darauf nicht eingestellt sind.

Die Situation ist nicht nur für die Betroffenen menschenunwürdig, sie stellt auch die Mitarbeitenden vor echte Gewissenskonflikte. Und, das darf man auch nicht vergessen, es ist viel teuerer für den Steuerzahler. Eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe kann im Regelfall keine Kosten mit der Pflegeversicherung abrechnen. Es ist auch auffällig, dass nicht die kleinen, privaten Pflegeheime dieses Abschieben praktizieren. Menschliches und Allzumenschliches wird dort durch ein eher familiäres Umfeld aufgefangen. Nein es sind die Pflegeheimkonzerne, für die Bewohner nur Belegungszahlen und Mitarbeitende nur Kostenfaktoren sind.

 

Als interessierter Beobachter der oben geschilderten Praxis muss man sich fragen, was verstehen Einrichtungen eigentlich unter einer ganzheitlichen Hilfe, wenn schon bei kleinen menschlichen Schwächen der Wohn- und Betreuungsvertrag gekündigt wird?

Höhepunkte bei Karnevalssender: Das „Dschungelcamp“

Angeblich gibt es ganz viele Menschen, die angeblich nie bei den Privaten in die Ferne gucken. Bei den letzten „Dschungelcamps“ von RTL konnten diese Leute tags darauf aber alle mitreden. Hm, wie geht das? Ich persönlich schaue nie die Privaten, weil mir diese ständigen Werbeunterbrechungen einfach zu blöd und das Programm auf einem Niveau unter Zimmertemperatur liegt. Die einzige Sendung, auf die das o.g. zwar auch alles zutrifft, die ich mir „reinziehe“ ist das Dschnungelcamp. Und ich ertappe mich dabei, dass ich mich darauf freue.  Das Dschungelcamp ist eine interessante Möglichkeit C- und D-Promis zu beobachten, wie sich sich für Geld verbiegen (und ausziehen!). Mit anderen Worten: wie sich sich lächerlich machen. Oje, ein Gaffer steckt auch in mir.

Hier für alle, die TV nach Terminkalender schauen, hier einige Fakten:

  • Freitag, 13. Januar 2017: Start des Dschungelcamps mit dem Einzug aller Kandidaten
  • Samstag, 14. Januar bis Freitag, 27. Januar: RTL sendet täglich ab 22.15 Uhr mindestens eine Stunde lang live aus dem Dschungel
  • Samstag, 28. Januar: Das große „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“-Finale
  • Sonntag, 29. Januar: „Das große Wiedersehen“ live aus dem Baumhaus Die Teilnehmer bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“

Wen gibt es in der elften Staffel zu sehen. Ich habe mal die Teilnehmer mit einem * gekennzeichnet, die ich irgendwie kenne.

  • 1. Markus Majowski
  • 2. Nicole Mieth
  • 3. Alexander Keen
  • 4. Sarah Joelle Jahnel
  • 5. Marc Terenzi
  • 6. Gina-Lisa Lohfink
  • 7. Florian Wess
  • 8. Thomas Häßler*
  • 9. Kader Loth
  • 10. Jens Büchner
  • 11. Hanka Rackwitz
  • 12. Fräulein Menk*

Warum „Icke“ da mitmacht, wir mir ein Rätsel bleiben? Wahrscheinlich aus den gleichen Gründen wie Thorsten Legat im letzten Jahr ….. – die pure Angst vor der Altersarmut!!!!

Mitten im Leben …

Rick Parfitt, George Michael, Greg Lake, Fidel Castro, Leon Russel, Alfred „Aki“ Schmidt, Leonard Cohen, Oleg Popow, Carlos Alberto, Manfred Krug, Tamme Hanken, Shimon Perres, Hans Korte, Klaus Wellershaus, Günter Peter Ploog, Hilmar Thate, Jutta Limbach, Gene Wilder, Henning Voscherau, Walter Scheel, Joao Havelange,  Jana Thiel, Michael Cimino, Scotty Moore, Bud Spencer, Götz George, Rudi Altig,  Muhammad Ali,  Rupert Neudeck, Erika Berger, Peter Behrens, Walter Leisler Kiep, Margot Honnecker, Uwe Friedrichsen,  Andreas Beurmann,  Prince,  Hans Koschnik, Karl-Heinz von Hassel, Hendrikje Fitz,  Merle Haggard, Hans-Dietrich Genscher, Roger Cicero, Johann Cruyff, Guido Westerwelle, Hugo Strasser, Frank Sinatra, Keith Emmerson, Sir George Martin, Nancy Reagan, Hannes Löhr, George Kennedy, Peter Lustig, Umberto Eco, Boutros Boutros-Ghali, Roger Willemsen, Wolfgang Rademann, Lord George Weidenfeld, Glenn Frey,  Dan Haggerty, Ruth Leuwerik, David Bowie, Achim Mentzel, Maja Maranow …..

Ich habe sicherlich eine ganze Reihe von Menschen, die unserem Leben viel gegeben haben und die in diesem Jahr 2016 verstorben sind, vergessen. Sie mögen es mir verzeihen und in Frieden ruhen.

Pflegestärkungsgesetz II

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II wird ein Schritt getan in Richtung „Mehr Gerechtigkeit“, tendenziell stärkt es die Pflege zu Hause und belastet Heime. Allein die Kriterien, nach denen Pflegebedarf begutachtet wird, haben es in sich. Jedes Heim könnte so zum Pflegeheim werden, entweder dann als stationäres oder „ambulantes Heim“. Für einen großen Hilfeempfängerkreis ist es wahrscheinlich auch interessant, dass der Eigenbeitrag auf 580 EURO festgeschrieben wird, unabhängig vom Pflegebedarf. Wer zum Beispiel sein Einkommen komplett an die Sozialhilfe abtreten muss, um neben Unterkunft und Verpflegung, einen „Heimbarbetrag“ und Bekleidungshilfe zu bekommen, der steht sich in einem „Pflegeheim“ besser. Allerdings nur dann, wenn er mindestens eine Durchschnittsrente erhält.

Hier können Sie ein zusammenfassendes Infoblatt zum Pflegestärkungsgesetz herunterladen. (Info-Broschüren)

Etwa Lust auf freiwilliges Engagement?

Die Menschen haben Lust auf freiwilliges Engagement, schreibt der Weser Kurier in seiner Ausgabe vom 30. September 2016. Jeder dritte Deutsche (36 Prozent) engagiert sich ehrenamtlich. Diese Zahlen hat das Bundesfamilienministerium 2009 mit einem Freiwilligensurvey ermittelt. Freiwillig Engagierte helfen in den verschiedensten Einrichtungen und setzen sich gemeinsam mit den hauptamtlichen Mitarbeitenden für die Belange der Menschen ein, die ihnen anvertraut sind. Das Ehrenamt vermittelt zwischen Staat und privatem Bürger, soll jedoch nicht die professionellen Berufe ersetzen. Schöne Worte!

Grundsätzlich erfreulich

Die Erfahrungen und Befürchtungen der hauptamtlich Mitarbeitenden sollten allerdings auch mal gehört werden, denn gerade sie investieren viel Zeit in die Einführung und Anleitung der freiwilligen Helfer. Sie tun das allerdings mit einem zwiespältigen Verhältnis zu der Thematik.

Verschiebung in die Ehrenamtlichkeit

Viele Aufgaben konnten früher von Hauptamtlichen erledigt werden. Diese Tätigkeiten machten die Berufe interessant und vielfältig. Mitarbeitende konnten zufrieden in den Feierabend gehen. Das war möglich bis viele Stellen oder Mitarbeiterstunden einfach weggekürzt wurden. Kein Geld, kein Geld, hiess es immer wieder – gerade so als ob man die Wirkung sozialer Hilfen mit dem Rechenschieber messen könnte. Es gab und gibt eine Verschiebung raus aus der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung hin zur „Ehrenamtlichkeit“. Wer aber kann von ehrenamtlicher Tätigkeit satt werden? Wer kann seine Familie ernähren? Das kann höchstens der „Kaiser“.

Auch Ehrenamt macht Arbeit

Es ist vieles dran an der Aussage, dass auch die Ehrenamtlichen Arbeit verursachen. Die bleibt wieder an den Hauptamtlichen hängen. Das ist umso ärgerlicher, wenn die Freiwilligen eigentlich keinerlei Bezug zu der Arbeit haben und nur ihre „soziale Kompetenz“ heraushängen wollen. Auch der durchaus berechtigte Frust der Freiwilligen kommt nie dort an, wo er hingehört, wenn die offiziellen Versprechungen auf die Wirklichkeit treffen.

Kontinuietät in der Planung

Es ist schwer mit der freiwilligen Hilfe zu planen. In den Niederungen des Alltags angekommen, stellen viele fest, dass ehrenamtliche Arbeit auch Arbeit ist. Es fehlt die gewisse Verbindlichkeit in der kontinuierlichen Arbeit. Es ist hier wie überall, am Ende zählt, was dabei herauskommt. Manche Ergebnisse oder Projekte, die in der Presse hochgejubelt werden, sind überflüssig, nicht alltagstauglich oder auf Show getrimmt, wenn sie auf die Realität treffen. Oder sie dienen als Portrait-Kulisse für den nächsten Wahlkampf.

Blick voraus

Diese Reihe liesse sich gewiss fortsetzen. Dennoch ist freiwilliges Engagement wertvoll für uns alle. Viele Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, sind dankbar für das Engagement der Freiwilligen und Ehrenamtlichen. Professionelle Hilfe für sie gibt es oft nicht oder wird nicht finanziert. Gerade für die vielfältigen und verantwortungsvollen Aufgaben und Tätigkeiten im sozialen Bereich wird es irgendwann, vielleicht sehr bald schon, keine qualifizierten Mitarbeiter, mehr geben. Bezahlung, Arbeitsbedingungen und Ansehen in der Gesellschaft sind einfach zu schlecht. Dann ist es gut, wenn die Gesellschaft wenigstens teilweise die Lücken mit freiwillig Engagierten füllen kann.

Keine Bundesliga mehr bei Energy

Als DAB+ vor fünf Jahren an den Sendestart ging, war die Live-Bundesliga im Programm 90elf die Attraktion des nationalen Multiplexes. Nachdem 90elf die Senderechte verloren hatte, konnte Energy ab der Saison 2013/14 in die Bresche springen und schaltete die Reportagen vom neuen Rechteinhaber Sport1 durch. Jedoch ist diese Kooperation jetzt beendet. Liveübertragungen und Konferenzen der 612 Spiele der 1. und 2. Liga gibt es in der Saison 2016/17 daher nur bei Sport1 Online, per App und Streaming.

„Wir haben den davor kaum wahrgenommenen Audio-Rechten erst einen Wert verliehen. Das nennt man wohl Ironie des Schicksals“, hatte 90elf zum Verlust der Senderechte erkärt. Nach Angaben des 90elf-Betreibers Regiocast hatten 2013 zehn Prozent der Hörer das Programm von 90elf über DAB+ gehört.

Ab der Saison 2017/18 werden die Karten ohnehin neu gemischt: Amazon hat die Konkurrenten um das Audio-Rechtepaket ausgestochen; Insider befürchten nun, dass der internationale Konzern UKW und DAB+ blockiert, um eigene Angebote in Vorteil zu bringen. Wegen des Verlustes der Live-Bundesliga als des wichtigsten Teils der Programms muss sich Sport1.fm dann neu orientieren.

Europa braucht mehr Herz

Nun sind sie raus, zumindest in nicht allzu ferner Zeit: die Briten. Schade! Aber das ist gelebte Demokratie, von der sich der Kontinent einiges abschneiden muss. Europa, also die verbliebenen Staaten brauchen mehr Demokratie, mehr Transparenz bei ihren Entscheidungen und weniger aufgeblähte Bürokratie.

Die Nationalisten, die zurück zur Kleinstaaterei wollen, wittern zwar Morgenluft, aber sie täuschen sich. Der Brexit hat gezeigt, dass gerade die jungen Menschen, nicht nur in Großbritannien, auf Europa bauen. Und genau da liegt die Zukunft. Die Generation „Rollator“ hat ihre Zeit gehabt. Wir alle sollten uns auf die Motive der Gründer und Initiatoren der Europäischen Gemeinschaft besinnen: Frieden! Frieden auf dem Kontinent Europa! Das bedeutet Freizügigkeit, Miteinander der Kulturen und Religionen, Meinungsfreiheit, Transparenz und Demokratie. Und es bedeutet, dass die Wirtschaft und der Handel funktionieren.

Es klingt komisch und vielleicht antiquiert, aber es ist so: auch wenn alle austreten, Deutschland bleibt in der EU und beim Euro. Mit Herz, Hand und Verstand!

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