Archiv der Kategorie: Reporter

Stoppt Pelz 2

Ja, nun erklären Sie das mal! Und schauen Sie dem Tier dabei in die Augen!

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Freenet mit Aufnahmefunktion?

Freenet TV hat sein CI+-Modul um eine Aufnahmefunktion erweitert. Kunden des kostenpflichtigen HDTV-Pakets privater TV-Sender könnten so den Mehrwegeempfang moderner TV-Geräte (Triple Tuner für Antenne, Sat und Kabel) nutzen und parallel ein Programm des Freenet-Pakets in FullHD ansehen und ein anderes aufzeichnen. Dabei soll ein Programm über Satellit, das Zweite über Antenne empfangen werden. „Einfach zu dem bestehenden Satellitenanschluss eine zusätzliche DVB-T2 Zimmerantenne anschließen – fertig“, verspricht Freenet TV. Live TV könne man „in bestem Full HD anschauen“, während die Aufzeichnung in der Standard-Qualität erfolge, heißt es weiter. Die reduzierte Bildqualität ermögliche erst die Aufzeichnung. Damit werden Auflagen der TV-Sender und Filmproduzenten umgangen. Sie wollen private Aufzeichnungen in hoher Qualität verhindern, um den Videomarkt zu erhalten.

Allerdings gibt es keinen Hinweis auf den Unterschied zwischen HDTV und „SD“ (die auf 1/4 von HDTV reduzierten Bildqualität). Auch ist ein Multi-Tuner Fernseher nicht ausreichend. Er muss zudem Sendungen aufnehmen können (pvr, auf USB-Stick oder Festplatte). Viele Antennenzuschauer werden die neue Funktion nicht nutzen können, weil z.B. das Mietrecht verhindert, eine Sat-Schüssel aufzustellen.

Für Freenet TV ist die noch lange Zeit gesicherte Verbreitung der privaten Sender in Standardqualität ein Ärgnernis. Damit lässt sich kein Geld verdienen. Ob nun alle Fernsehzuschauer die privaten Programme auch in HD, also in hoher Auflösung, sehen und dafür zusätzlich noch bezahlen wollen, wird die Zukunft zeigen. Wen die ständige Werbung und die damit verbundenen Unterbrechungen des Programms nerven, der legt ohnehin keinen Wert auf RTL, SAT1 und Konsorten.

Die Zeiten zu denen man einfach die Teleskopantenne aus dem rundlichen Röhrenportable zog und dann fernsehen könnte, z.B. die Fussball-WM oder die Formel 1, sind vorbei! Schade!

Worpsweder Berg-Party 2018

Am Sonnabend, 2. Juni, ab 15:00 h ist der Festplatz für die kleinen Gäste bereit. Ein toller Spielepark mit den beiden Event-Hüpfburgen „Multifun Flugzeug“ und „Multiplay Clown mit Dach“ wartet auf ein ausgelassenes Toben, Die Schausteller haben so viele Leckerlichkeiten vorbereitet, dass sie diese sogar verkaufen.

„Worpsweder Berg Party“ – Zu der fetzigen Musik der Kult-Live-Band „KomboO“ wird  abends so richtig der Berg gerockt. Haben die Jungs um Frontman Gerwin Zühlke eine Atempause nötig, geht es weiter mit dem DJ Mallorca Uwe, frei nach dem Motto: „Sause ohne Pause“. Ist die Sonne mittlerweile untergegangen, treten die Jungs der Fa. „SkyDreams“ im wahrsten Sinne des Wortes in Erscheinung. Ein fulminantes Feuerwerk synchron zur Musik wird in den Worpsweder Berghimmel gemalt. Dieses atemberaubende Highlight startet um ca. 22:42 h, wird weithin zu sehen sein und für Begeisterung bei Jung und Alt sorgen. Bis in die frühen Morgenstunden darf getanzt und gefeiert werden.

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Der Coup mit der T-Aktie

Eine kleine Schraube rückwärts, auch wenn es einigen Leuten nicht gefallen sollte! In den 1980er Jahren betrieb der Bund den massiven Ausbau der Breitbandkabel-Netze. Finanziert wurde das vom Bundespost-Ministeriums (über Steuergelder!) und von den  damaligen Gebührenzahlern (20 Pfennig monatlich wurden als „Kabelgroschen“ abgeführt). Die Netze sowohl in den Gebäuden als auch die regionalen und überregionalen Signal-Zuführungen wurden wesentlich von der Bundespost betrieben. Es war alles ein wenig langatmig und behäbig, ein Staatsbetrieb eben. Aber es funktionierte zuverlässig.

Ende der 1990er Jahre gelang der Finanzwelt dann der Coup mit der T-Aktie! Sogar Prominente halfen dabei den kleinen Leuten das Geld für eine angeblich unschlagbare Telekom-Aktie aus der Tasche zu ziehen. Kurze Zeit später aber fiel der Kurs dramatisch und die Leute waren ihr Geld (fast) los. Na, und wer hat den Reibach gemacht?

Das Kabelgeschäft wurde aufgrund einer EU-Forderung von der inzwischen privatisierten Telekom in die Kabel Deutschland GmbH (KDG) ausgegliedert, die ihre Netze in NRW, Baden-Württemberg und Hessen prompt weiter verkaufte. KDG wurde dann auch verkauft und ist sei 2013 Teil des britischen Telekommunikations-Konzerns Vodafone.

Das ist also, wie das in Deutschland still und heimlich sehr oft geschieht, das Eigentum des Steuerzahlers – oder würde man es „Volkseigentum nennen? – verscherbelt worden. Einige wenige haben das Geld eingesackt, aber der eigentliche Eigentümer guckte in die Röhre und wurde auch noch mit der ach so tollen Telekom-Aktie über den Tisch gezogen. Ich will hier nicht verar….t sagen.

Der Bestand an Kabelhaushalten ist seit etwa 20 Jahren rückläufig; der Marktanteil des Kabel sinkt seither sogar überproportional, weil die Gesamtzahl der TV-Haushalte ständig steigt. 1997 wurden für das Kabel 18,56 von 33,11 Mio. Fernsehhaushalten gemeldet – das war ein Marktanteil von 56 Prozent. 2017 belieferte das Kabel zwar noch 17,93 von 38,89 Mio. Haushalten. Der Marktanteil ist auf 46 Prozent gefallen. Das Kabel hat die Führungsposition an die Sat-Verbreitung verloren. Und der größte Witz ist: ARD und ZDF zahlen – also in Wirklichkeit tut dieses wiedermal der Gebührenzahler!  – auch noch Millionen an den jetzigen Kabelbetreiber, damit ihre „öffentlich-rechtlichen“ Programme dort eingespeist werden.

Meiner Meinung nach kann man auch in Kabelhaushalten alle ortsüblichen öffentlich-rechtlichen TV-Programme „aus der Luft“, also über Antenne per DVB-T2, bekommen. Der technische Aufwand ist gering. Und wer dann die privaten Karnevals- und Dschungelsender in HD bekommen möchte, der kann sich auch die Kosten für den Kabelanschluss leisten, zumal wir alle irgendwann Geld vom Staat zurückerhalten. Und das nicht wenig!

Schützenkönig ist ….

Seit Sonntag darf sich Michael Kück „Schützenkönig“ nennen: Er gewann den Königswettbewerb und trat damit die Nachfolge von Tonny Jacobse an, den er zu seinem Adjutanten machte. Damenkönigin wurde Mareike Wichels, die sich mit Hatschi Kück erstmals einen männlichen Begleiter aussuchte. Bei den Junioren sicherte sich Elin Böttjer den Titel, ihre Begleiterin ist Talea Behrens. Bei den sportliche Wettbewerben am Pfingstmontag wurde Max Woitkowitz Kinderkönig. Julina Kück verteidigte ihren Titel beim Lichtpunktschießen. Dass ordentlich gefeiert wurde, lässt sich mit einem durchtanzten Boden im Festzelt belegen. Kein Wunder auch: es herrschte „Königswetter“ an Pfingsten mit bester Laune.

Win XP: still alive …. und ziemlich modern

Wenn es das Betriebssystem Windows XP aus dem Jahr 2001 nicht gegeben hätte, dann würde die Welt heute vielleicht ganz anders aussehen. Zumindest hätten wir heute keine Vergleichsmöglichkeit zu den aktuell gängigen Betriebssystemen. Windows XP ist nach wie vor ein sehr gutes Betriebssystem, obwohl Microsoft es seit dem Frühjahr 2014 nicht mehr aktuell hält bzw. mit Sicherheitsupdates beliefert.

Jeder, der sich irgendwie mit Rechnern beschäftigt, hat irgendwo noch eine Scheibe mit Windows XP herumliegen, vielleicht sogar mit Schlüssel. Ich sage: Bloss nicht in die Tonne kloppen! Denn: 1. XP hat schon so manchen alten Rechner wiederbelebt, 2. Man kann XP nahzu komplett nach eigenen Wünschen einrichten und 3., last but not least, XP ist sparsam. Die Krankheit der aktuellen Betriebssysteme ist, dass sie ungeheuerlich viel Arbeitsspeicher schlucken. Windows 7 braucht mind. 1 GB, um halbwegs flüssig zu laufen. Windows 10 nervt nicht nur mit immer neuen, furchtbar wichtigen Updates, nein, es erwartet auch mind. 2 GB Arbeitsspeicher. Darunter ist die Arbeit mit beiden Betriebssystemen kein Vergnügen. Auch die bedeutenderen Linux Distributionen brauchen immer mehr und machen mit im Trend zu immer mehr Arbeitsspeicher. Dabei – das ist natürlich nur etwas für Fachleute – laufen dann Dienste und Applikationen mit, die ein normaler Nutzer nie im Leben braucht.

Windows XP aber bringt auch schmalbrüstige ältere Note- und Netbooks in Schwung. 256 MB Arbeitsspeicher reichen völlig aus, darunter geht es auch. Auch bringt das Betriebssystem alles mit, zumindest in der Anlage und mit ein wenig Handarbeit, was die anderen auch haben. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man XP von vorne bis hinten nach dem eigenen Geschmack „designen“ kann. Es kann aussehen wie ein ChromeBook, es kann aussehen wie Linux Cinnamon oder wie heruntergestrippelt auf das Aussehen von Windows 98.

Ein Haken ist allerdings dabei. XP ist immer noch weltweit im Einsatz und die Struktur des Betriebssystem ist, Windows-typisch, weltweit bestens bekannt. Jeder Baukasten Hacker kann XP zu Fall bringen. Niemand sollte XP ungeschützt im Netz verwenden. Ungeschützt, das heisst es muss eine gute Firewall und ein perfekter Viren- und Trojanerscanner her. Auch MS eigne Baseline Security ist schon eine Hilfe. Das XP-eigene EMailprogramm Outlook Express ist zwar schön einfach, aber offen wie ein Scheunentor. Also, Finger davon lassen.

Viele der bekannten Software-Programme laufen nach wie vor, einige aber nicht (mehr). So machen Google und Mozilla z.B. einen Bogen um XP, aktuelle Chrome- und Firefox Browser laufen nicht mehr unter XP, und einige andere Dinge auch nicht. Man kann aber immer noch zu den älteren Versionen (vor 2015) zurückkehren.

Fazit: Es gibt also keinen Grund ältere Geräte im Keller verstauben zu lassen. Mit Windows XP tun sie es allemal und ohne Gedöns und Schnörkel. Wenn man mit den wiederbelebten Geräten ins Internet geht, sollte man der Datensicherheit seine Aufmerksamkeit schenken und gleich entsprechende Software installieren.

Bringen Sie XP mindestens auf den Stand vom Mai 2014.

Die Freiwillige Feuerwehr Adolphsdorf feiert 75. Geburtstag

Am 2. Juni ist es soweit! Gemeinsam mit den Dorfbewohnern, den Wehren der Gemeinde, befreundeten Wehren und Interessierten feiert die Freiwillige Feuerwehr Adolphsdorf am 02.06.2018 auf dem Gelände des neuen Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshauses ihr 75 jähriges Bestehen. Neben den altbekannten Heimberg-Fuchs Wettbewerben werden auch erstmals die Leistungswettbewerbe nach den, erst vor kurzem neu erlassenen, Wettbewerbsbestimmungen austragen. Dazu werden auch „Bespaßungsangebote“ für die jungen Feuerwehrbegeisterten und  durchgehende Versorgung für das leibliche Wohl geboten.

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