Archiv der Kategorie: Software

Aktuelles in einfacher Ansicht

RSS (Rich Site Summary, später Really Simple Syndication) ist ein Dateiformat zur Zusammenfassung von Artikel- und Nachrichtenserien, im wesentlichen verwendet für Informationsabonnements und Nachrichtenticker. Mit diesen Feeds der großen Informationsanbieter lassen sich auf einfache Weise die wichtigen Meldungen des Tages in kurzer und knapper Form  – und auch Smartphone-tauglich  – darstellen. Legen Sie ein Lesezeichen auf diese Seite und Sie haben immer alles im Blick. Einen Link finden Sie auch von der Reporter-Ecke aus.

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Tastenkombinationen können helfen

Die Tastatur kann manchmal helfen schneller mit dem Rechner zu arbeiten. Man muss sich nur an einige Tastenkombinationen gewöhnen. Das geht! Microsoft selbst gibt hierzu einige Tips:

Erstellen eines Ausschnitts des Bildschirminhalts

Drücken Sie Windows-Logo-Taste ? + UMSCHALT + S , um die Leiste zum Ausschneiden zu öffnen. Ziehen Sie dann den Cursor auf den Bereich, den Sie erfassen möchten. Der ausgeschnittene Bereich wird in der Zwischenablage gespeichert.

Schnelles Öffnen des Datei-Explorers

Drücken Sie die Windows-Logo-Taste ? + E, und öffnen Sie dann den gewünschten Ordner im Datei-Explorer.

Schnelles Aufrufen des Desktops

Drücken Sie Windows-Logo-Taste ? + D, um alle geöffneten Fenster zu minimieren und direkt zum Desktop zu wechseln.

Schnelles Öffnen von Einstellungen

Drücken Sie Windows-Logo-Taste ? + I, und klicken Sie dann auf die zu ändernde Einstellung bzw. suchen Sie diese.

Kopieren von Dateien oder Text

Wählen Sie den zu kopierenden Inhalt aus, und drücken Sie STRG + C. Der Inhalt wird in der Zwischenablage gespeichert, damit Sie ihn durch Drücken von STRG + V an der gewünschten Stelle einfügen können.

Ausschneiden und Einfügen von Dateien oder Text

Wählen Sie den auszuschneidenden Inhalt aus, und drücken Sie STRG + X. Wechseln Sie zur gewünschten Stelle, und drücken Sie STRG + V, um den Inhalt dort einzufügen.

Wechseln zwischen geöffneten Fenstern

Halten Sie die ALT-TASTE gedrückt, drücken Sie wiederholt TAB, bis das gewünschte Fenster ausgewählt ist, und lassen Sie die ALT-TASTE wieder los.

Hinzufügen einer Schaltfläche für die Bildschirmtastatur auf der Taskleiste

Halten Sie die Taskleiste gedrückt (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf), und wählen Sie dann Bildschirmtastatur anzeigen (Schaltfläche).

 

Weitere interessante Tips

Arbeitsbereich löschen

Bleiben Sie fokussiert, indem Sie alle geöffneten Apps ausblenden, mit Ausnahme derjenigen, mit der Sie gerade arbeiten. Wählen und halten Sie das Fenster, das geöffnet bleiben soll, und bewegen Sie es dann mit der Maus (oder Ihrem Finger) ein wenig hin und her. Alle anderen geöffneten Apps werden automatisch minimiert, um den Arbeitsbereich zu leeren.

Andocken von Apps nebeneinander

Wählen Sie ein geöffnetes Fenster, und ziehen Sie es gegen einen Bildschirmrand. Alle anderen geöffneten Fenster werden auf der entgegengesetzten Seite angezeigt. Wählen Sie ein Fenster, damit es den leeren Bereich ausfüllt.

Gibt es Win 10 also doch kostenlos?

Ja, so etwas gibt es auch. Ich habe eben für meinen alten Desktop-Rechner das sog. „Windows 10 – Update“ – Prüfungstool heruntergeladen, um zu erfahren, ob Win 10 überhaupt laufen würde. Vor 3 Jahren, als Win 10 für einige Zeit gratis zu haben war, sagte dieses Tool, dass mein Rechner zu alt  und die Grafik zu schlapp sei. Also mir fiel es nicht schwer weiterhin mit Win 7 zu fahren. Das lief gut.

Eben habe ich dieses Tool aus Lust und Laune heraus nochmal gestartet und es wurde angezeigt: Alles klar, läuft! Schön sagte ich mir und stellte fest, dass da nebenbei schon ein Win 10-Download läuft. Dann erschien die Meldung, dass die Updates verarbeitet werden und der Rechner ein paar Male neu gestartet werden würde. Zugegeben, ich war einigermaßen verdutzt. Das ging alles auffälligerweise sehr schnell. Als ich dann vom Kaffeeholen zurückkam, wurde ich schon gefragt, wie ich mich anmelden möchte: Lokal oder mit Microsoft-Konto. Also zunächst einmal nur lokal. Man weiss ja nie. Aber alles funktionierte. Aktiviert war das Win 10 auch schon.

Jetzt habe ich ein funktionierendes Win 10, die Version 1809, auf einem Desktop-Rechner, der eigentlich noch einige Jahre mit Win 7 laufen sollte. Und, etwas umständlich zwar, aber ich kann jederzeit alles zurückrollen auf Win 7. Gibt es Win 10 also doch kostenlos?

Chrome portable für Windows XP

Windows XP gibt es schon seit 2014 nicht mehr. Es wird zumindest nicht mehr gewartet und mit Updates versorgt. Tatsächlich aber gibt es Windows XP noch auf vielen Rechnern. Zum einen läuft es problemlos insbesondere auf älteren Desktop-Rechnern und Notebooks (ca. vor 2011) und zum anderen ist es einfach zu verstehen und zu handhaben – vielleicht bis auf die Treiberversorgung.

Passende Software allerdings ist fast komplett verschwunden. Hin und wieder laufen auch Win7 oder 10-Anwendungen (32bit) unter XP, aber das wird immer seltener. Ich habe lange gesucht nach einer XP-tauglichen Version des Chrome-Browsers, und da bei mir alle Programme portable laufen müssen, wurde das noch schwieriger. Aber ich habe eine Version gefunden und diese alltagstauglich zurechtgebogen.

Falls Sie also noch XP laufen haben und einen passenden Chrome-Browser suchen, dann können Sie sich die portable XP-Version hier herunterladen. Sie finden ihn im Archiv.

Europa’s verschwiegene Archillesferse

Da steigen große Unternehmen, freie Wohlfahrtsverbände, Krankenkassen, Vereine und sogar ganze Bundesländer freiwillig und ohne Not auf das Betriebssystem Windows 10 um. Einige Kommunen bezeichnen sich sogar als Rückkehrer, da sie angeblich mit freien Betriebssystem wie Linux nicht zurecht kamen. Und alle betonen, dass sie großen Wert auf Datenschutz, insbesondere auf den Schutz der Daten ihrer Kunden oder der Versicherten, legen. Was für ein Witz! Oder was für eine Veralberung der Menschen, die gezwungenermaßen in diesen Unternehmen mit dem System arbeiten müssen.

Das US-Unternehmen Microsoft hat praktisch das Monopol auf den Schreibtischen und in den Büros dieser Welt. Bei Unternehmen und öffentlichen Diensten und Einrichtungen herrscht eine gefährliche Monokultur in Sachen IT. Bei Microsoft lauscht die NSA, jenes bekannt unbekannte amerikanische Abhör- und Lauschinstitut, mit. Es wäre politisch inkorrekt zu behaupten, wenn das Sozialamt in München oder Papenburg eine Entscheidung trifft, dann weiß es Microsoft und damit Washington schon lange. Das mag für Otto Normalverbraucher (oder John Doe) uninteressant sein, für Siemens, BASF, Bayer, BMW oder VW kann es das aber nicht sein.

Wenn der Mann, der zur Zeit amerikanischerer Präsident ist, Europa und insbesondere Deutschland als Feind sieht (anstatt bessere Autos zu bauen!), dann sollten sich deutsche Unternehmen und natürlich alle anderen Dienste, Behörden und Einrichtungen vorsehen. Alles, aber auch wirklich ALLES, was sie in die Tasten tippen oder vor und hinter dem Monitor treiben, ist bereits über den großen Teich gebeamt, bevor Sie Piep sagen können. Und die Konkurrenz schläft nicht.

Da lachen doch die Hühner, wenn man den Satz hört: „Abhören unter Freunden geht gar nicht!“ – Eine Abhängigkeit, so wie jetzt von amerikanischer Internetstruktur und -technik, geht nicht lange gut. Es wird Zeit, dass Europa etwas dagegen setzen kann!

Hier ist lediglich von dem Betriebssystem für Rechner die Rede. Aber die Gefahr der absoluten Abhängigkeit und des Datenmissbrauchs gilt genau so für Google, Apple, Amazon usw. Auch diese Unternehmen werden nicht zögern ihrer Regierung willig Auskunft zu geben.

Zwei interessante Apps für Andoid

WalkiTalkie: Diese App verwandelt das Android Smartphone in ein WalkieTalkie für den Bereich innerhalb eines WLANs. Es können also Nutzer miteinander sprechen, die sich innerhalb des gleichen WLANs befinden und diese App installiert haben. Es stehen 50 Kanäle zur Verfügung. Man sollte sich also vorher auf einen „Anrufkanal“ (wie früher beim CB-Funk) verständigen. Und nicht vergessen: diese Gespräche sind nicht privat. – Download

WiFiMessenger: Diese App macht im Grunde das gleiche wie WhatsAp, nur man braucht keine Tel.Nr. und ist auf dem WLaN-Umkreis beschränkt. Auch FileTransfer ist schnell möglich. –Download

Die o.g. Apps eignen sich besonders für Teams und Arbeitsgruppen, die im gleichen WLAN miteinender verbunden sind.

Installation: APK-Datei auf das Smartphone laden, Install aus unsicherer Quelle erlauben, und apk installieren durch Anklicken.

Von Cloud zu Cloud

Toll! Ich werfe das Schlepptop an und gleichzeitig starten drei Clouds – Google’s Backup &, Microsofts‘ OneDrive und Dropbox. Bis auf die gute alte Dropbox habe ich nie eine Cloud (Datenwolke) gebraucht. Heute aber hätte ich sie gebraucht, denn ich wollte ein Verzeichnis freigeben und es sollte schnell gehen.

Google’s Backup & Sync brachte mich zur Verzweifelung. Mal waren die Daten da, dann wieder weg, dann wieder nur mit der App, dann wieder ohne. Resultat: Nicht zu gebrauchen. Ich hab’s rausgeworfen und auf allen Rechnern gekillt.

Der nächste Versuch galt OneDrive, das bekanntlich von MS gleich mitgeliefert wird. Und es gibt Neuerungen: Files on Demand, also Dateien, die erst heruntergeladen werden, wenn man sie braucht. ANGEBLICH! Im Grunde das gleiche wie bei Google’s. Mal Daten da, mal nicht. Ich habe mich zwar durch die Einstellungen gewühlt und halte mich auch nicht für blöd. Passende Einstellungen auf mehreren Rechnern vorzunehmen, ist eine Herausforderung, wenn man nur eben schnell ein Verzeichnis freigeben will. Es hat einige Zeit gedauert bis ich merkte, dass OneDrive ein wenig träge arbeitet. Bis alle Daten synchronisiert sind, das dauert schon eine Weile. Und in der Zwischenzeit staunt man, was bereits da ist, was nicht und was plötzlich wieder weg ist. OneDrive ist nicht unbedingt etwas für den schnellen Gebrauch.

Um Dateien zu sichern oder für andere schnell zugänglich zu machen, bleibe ich bei der guten alten Dropbox. Falls Sie die Dropbox noch nicht kennen, dann sollten Sie mal einen Blick riskieren. Mit der Dropbox können Sie den USB-Stick tatsächlich vergessen.

Nachdenken über Windows

Ich mag Windows, aber die Updates und die Probleme danach gehen mir allmählich auf den Zeiger.


1. Win 10 – Update auf die Version 1803 – landet in einer Endlosschleife. Der Rechner wird immer langsamer, weil Windows das komplette Paket immer wieder neu herunterlädt und installieren will. Fazit: Komplette Neuinstallation. Zum Glück geht das bei Win 10 relativ fix.

2. Win 7 – die aktuellen Updates werden konfiguriert. Bei 100 % bleibt er stehen. „Schalten Sie den Computer nicht aus!“ – Nach einer Stunde habe ich es doch getan. Stecker raus und wieder gestartet. Was passiert? Updates werden auf neue konfiguriert und der „Computer wird bereinigt“. Letzteres allerdings über eine Stunde. Keine Meldung zwischendurch, kein Fortschritt.

Es ist ja toll, wenn man immer einen aktuellen Rechner hat. Nur wenn die monatlichen Updates den Rechner unbrauchbar machen, dann wird meiner alter Desktop demnächst auch mit Linux Mint Bekanntschaft machen. 

Ich habe einfach keine Zeit dafür nach dem Einschalten des Rechners stundenlang auf die (richtige!) Verarbeitung von Updates zu warten.