Archiv der Kategorie: Software

Haifischbecken 4.0

Heute hatte ich gegen Mittag einen seltsamen Anruf. „This ist the Microsoft Corp., Seatle, USA. You have a highly dangerous trojan on your computers harware“, tönte es mir auf Englisch mit starken indisch-pakistanischem Akzent entgegen. „We have to clean your computer. Please turn on your pc and tell me what you see!“

Als ich der Stimme sagte, dass ich meinen Rechner nicht angeschaltet hätte und ihm auch nicht sagen würde, was ich auf meinem Desktop sehe, wurde die Stimme streng: „Your operating system is under US-lincense and we have to take legal action. We will abonadon your internet and you will never enter the net again. Your computer is violation millions of other computers!“

Ich sagte, tun Sie einfach, was Sie meinen tun zu müssen. Und geben Sie’s mir schriftlich! Die Stimme aus dem geheuerten Callcenter in Indien flüsterte „Have a nice day!“ – Und das war’s

Der Trick dahinter ist wahrscheinlich folgender: ich habe einen Trojaner auf dem Rechner. Der ist soweit harmlos. Aber die oninöse Microsoft Corp. will mich als Admin dazu bringen einen mir nicht bekannten Befehl auf meinem Rechner auszulösen und so den Trojaner zu aktivieren. OK., mache ich natürlich nicht. Allgemein frage ich mich jedoch, warum um alles in der Welt verlagert sich alles ins Netz, web 4.0 und Internet der Dinge, wenn das ganze System doch ein Haifischbecken von Gaunern ist? So das die neue Freiheit sein?

Wer zahlt, leistet Beihilfe

Es gibt zahlreiche Trojaner (Ransomware), die private Nutzerdaten verschlüsseln und von den Opfern „Lösegeld“ verlangen. Und es werden immer mehr. Der Antivir-Hersteller Kaspersky hat in einer Umfrage festgestellt, warum die Masche so beliebt ist: Weil sie überaus erfolgreich ist. Die Erfolgsquote bei Ransomware ist besonders hoch, und das obwohl alle renommierten Antivir- und Internet-Schutz-Anbieter, darunter auch Kaspersky, abraten, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen.

Ransomware ist nach wie vor omnipräsent. Zwischen Juli und September 2016 wurden im Vergleich zu den drei Monaten zuvor 2,6 Mal mehr Nutzer von derartiger Verschlüsselungssoftware attackiert. Kaspersky schreibt, dass man im dritten Quartal 2016 weltweit insgesamt 821.865 Ransomware-Attacken bei Kaspersky-Nutzern registrieren konnte. Mehr als jedes dritte (36 Prozent) Ransomware-Opfer hat angegeben, dass das geforderte Lösegeld gezahlt worden ist, um an die gesperrten Daten wieder heranzukommen. 20 Prozent von ihnen haben das aber bereut, denn eines von fünf Opfern gab an, dass auch nach der Zahlung des Lösegeldes kein Entschlüsselungs-Key gekommen sei.

Die Logik ist recht einfach: wer zahlt, unterstützt die Kriminellen! Und es gibt keinerlei Garantie, dass man seine Daten nachher entschlüsseln kann.

Es gibt ein paar ganz einfache Schutzmassnahmen.

1. Man mag es schon gar nicht mehr sagen: Legen Sie Sicherungskopien ihrer Daten an.
2. Trennen Sie Sicherungsdatenspeicher (Stick und externe Festplatten) vom Rechner, wenn sie nicht benötigt werden.
3. Legen Sie sich ein bootfähiges Image ihres aktuellen Betriebssystems zu. Unter dem Stichwort finden sie eine ganze Reihe guter Software im Netz.
4. Nutzen Sie portable Arbeitsprogramme. Die sind eingerichtet und müssen nur zurückkopiert werden.
5. Last, but not least, halten sie ihre Antivierensoftware auf dem neusten Stand. Sie finden eine Auswahl bei winfuture.

Wenn sie diese Punkte berücksichtigen, dann dauert eine komplette Neuinstallation ihres Rechners keine 30 Minuten und sie finden alles wie gehabt vor. Pfeifen Sie auf Erpressungsversuche!

Wer zahlt, leistet Beihilfe

Es gibt zahlreiche Trojaner (Ransomware), die private Nutzerdaten verschlüsseln und von den Opfern „Lösegeld“ verlangen. Und es werden immer mehr. Der Antivir-Hersteller Kaspersky hat in einer Umfrage festgestellt, warum die Masche so beliebt ist: Weil sie überaus erfolgreich ist. Die Erfolgsquote bei Ransomware ist besonders hoch, und das obwohl alle renommierten Antivir- und Internet-Schutz-Anbieter, darunter auch Kaspersky, abraten, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen.

Ransomware ist nach wie vor omnipräsent. Zwischen Juli und September 2016 wurden im Vergleich zu den drei Monaten zuvor 2,6 Mal mehr Nutzer von derartiger Verschlüsselungssoftware attackiert. Kaspersky schreibt, dass man im dritten Quartal 2016 weltweit insgesamt 821.865 Ransomware-Attacken bei Kaspersky-Nutzern registrieren konnte. Mehr als jedes dritte (36 Prozent) Ransomware-Opfer hat angegeben, dass das geforderte Lösegeld gezahlt worden ist, um an die gesperrten Daten wieder heranzukommen. 20 Prozent von ihnen haben das aber bereut, denn eines von fünf Opfern gab an, dass auch nach der Zahlung des Lösegeldes kein Entschlüsselungs-Key gekommen sei.

Die Logik ist recht einfach: wer zahlt, unterstützt die Kriminellen! Und es gibt keinerlei Garantie, dass man seine Daten nachher entschlüsseln kann.

Es gibt ein paar ganz einfache Schutzmassnahmen.

1. Man mag es schon gar nicht mehr sagen: Legen Sie Sicherungskopien ihrer Daten an.
2. Trennen Sie Sicherungsdatenspeicher (Stick und externe Festplatten) vom Rechner, wenn sie nicht benötigt werden.
3. Legen Sie sich ein bootfähiges Image ihres aktuellen Betriebssystems zu. Unter dem Stichwort finden sie eine ganze Reihe guter Software im Netz.
4. Nutzen Sie portable Arbeitsprogramme. Die sind eingerichtet und müssen nur zurückkopiert werden.
5. Last, but not least, halten sie ihre Antivierensoftware auf dem neusten Stand. Sie finden eine Auswahl bei winfuture.

Wenn sie diese Punkte berücksichtigen, dann dauert eine komplette Neuinstallation ihres Rechners keine 30 Minuten und sie finden alles wie gehabt vor. Pfeifen Sie auf Erpressungsversuche!

Cortana deaktivieren

Erfahrene Windows 10-Nutzer können Cortana zu deaktivieren: Auf Windows 10 Pro geht das über den Editor für lokale Gruppenrichtlinien (gpedit.msc). Dort kann man Cortana bei den Windows-Komponenten bzw. der Suche deaktivieren. 

Bei Windows 10 Home muss man den Weg über die Registry gehen (regedit) und einen neuen Dword (32-bit)-Wert bei HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Windows Search anlegen. Dieser ist AllowCortana zu benennen, setzt man den Wert dann auf 0 ist Cortana deaktiviert.

Bis 24.12.:SoftMaker Office tut Gutes

Diese Empfehlung gebe ich gern weiter, denn ich nutze selbst das SoftMaker-Office seit vielen Jahren. Es ist komplett mit MSOffice kompatibel, aber sehr viel schneller. Mit der Hilfskampagne Load and Help 2015 tut SoftMaker etwas sehr Gutes und Sinnvolles: SoftMaker schenkt Ihnen leistungsstarke Office-Programme und spendet für jeden Download 10 Cent. Mit dem Geld unterstützen SoftMaker sorgfältig ausgewählte Hilfsprojekte auf der ganzen Welt, die auf der gemeinnützigen Hilfsplattform betterplace.org präsentiert werden. In den vergangenen Jahren konnte SoftMaker insgesamt über 31.000 Euro spenden.

Bis zum 24. Dezember 2015 erhalten Sie kostenlos:

  • SoftMaker FreeOffice für Windows
  • SoftMaker FreeOffice für Linux
  • SoftMaker Office Mobile für Android
  • SoftMaker Office HD Basic für Android

Sie dürfen die Programme dauerhaft kostenlos verwenden und tun gleichzeitig etwas Gutes, weil SoftMaker für jeden Download spendet. Je mehr Downloads, umso höher der Spendenbetrag von SoftMaker, und umso mehr Hilfsprojekte können realisiert werden. SoftMaker legt Rechenschaft ab über die gespendete Summe und über jedes geförderte Projekt. So weiß jeder, was er mit seinem Download Gutes getan hat.

Erzählen Sie Freunden und Kollegen davon, schreiben Sie über SoftMaker auf Facebook oder Twitter, berichten Sie in Diskussionsforen – alles, was Ihnen einfällt.

http://www.loadandhelp.com/de/

Bis 24.12.:SoftMaker Office tut Gutes

Diese Empfehlung gebe ich gern weiter, denn ich nutze selbst das SoftMaker-Office seit vielen Jahren. Es ist komplett mit MSOffice kompatibel, aber sehr viel schneller. Mit der Hilfskampagne Load and Help 2015 tut SoftMaker etwas sehr Gutes und Sinnvolles: SoftMaker schenkt Ihnen leistungsstarke Office-Programme und spendet für jeden Download 10 Cent. Mit dem Geld unterstützen SoftMaker sorgfältig ausgewählte Hilfsprojekte auf der ganzen Welt, die auf der gemeinnützigen Hilfsplattform betterplace.org präsentiert werden. In den vergangenen Jahren konnte SoftMaker insgesamt über 31.000 Euro spenden.

Bis zum 24. Dezember 2015 erhalten Sie kostenlos:

  • SoftMaker FreeOffice für Windows
  • SoftMaker FreeOffice für Linux
  • SoftMaker Office Mobile für Android
  • SoftMaker Office HD Basic für Android

Sie dürfen die Programme dauerhaft kostenlos verwenden und tun gleichzeitig etwas Gutes, weil SoftMaker für jeden Download spendet. Je mehr Downloads, umso höher der Spendenbetrag von SoftMaker, und umso mehr Hilfsprojekte können realisiert werden. SoftMaker legt Rechenschaft ab über die gespendete Summe und über jedes geförderte Projekt. So weiß jeder, was er mit seinem Download Gutes getan hat.

Erzählen Sie Freunden und Kollegen davon, schreiben Sie über SoftMaker auf Facebook oder Twitter, berichten Sie in Diskussionsforen – alles, was Ihnen einfällt.

http://www.loadandhelp.com/de/

Portable ab in die Wolke

Was spricht eigentlich dagegen portable Anwendungen, wie Thunderbird, Firefox, SocialBrowser, SeaMonkey oder andere Portables, in die Wolke zu verlegen? Nichts, ausser vielleicht „Sicherheitsbedenken“.

Mittlerweile verfügt fast jeder Nutzer über irgendeinen Cloudspeicher, auch wenn er selbst vielleicht gar nichts davon weiss. Bei Win10 wird das oft so sein, denn da ist OneDrive gleich mit auf der Platte. Sei es drum, der Platz ist in der Regel ausreichend um einige oft und auf mehreren Rechnern installierte Anwendungen dort unterzubringen. Der große Vorteil ist: man hat überall exakt dieselben Einstellungen. Un Updates sind auch gleich auf allen Rechnern verfügbar. 

Ich selbst nutze fast ausschliesslich portable Anwendungen, denn da gibt es wahre Schätze. Und warum sollte ich meine Platte mit festen Installationen zumüllen. Von diesen portablen Anwendungen sind einige mittlerweile in der Cloud gelandet und es läuft bestens. Dropbox, GoogleDrive und OneDrive (von Microsoft), aber auch andere, bieten sich an.

Synchronisieren? Nichts leichter als das …

Merkwürdig ist es schon, es gibt immer noch Internetnutzer, die nicht wissen was eine „Dropbox“ ist. Und manche haben auch Angst ihre wichtigen Daten in eine Wolke (Cloud) auszulagern. Warum eigentlich?

Lehnen Sie sich entspannt zurück: Ihre Dateien in der Dropbox sicher! Mit Dropbox sind Ihre Dateien sicher und stets auf dem neuesten Stand – und die Dateifreigabe ist auch ganz einfach.

Alle Dokumente immer griffbereit. 

Speichern Sie Dateien auf Ihrem Computer und greifen Sie dann unterwegs über Ihr Smartphone darauf zu. Alle Inhalte, die Sie in Dropbox speichern, werden automatisch mit all Ihren Geräten synchronisiert.

Videos schnell senden

Senden Sie Ihr gesamtes Hochzeitsvideo über einen einfachen Link an Ihre Familie. Auch große Dateien können problemlos für andere freigegeben werden – selbst wenn der Empfänger kein Dropbox-Konto besitzt.

Fotos sicher aufbewahren

Sichern Sie automatisch Ihre Urlaubsfotos von Ihrem Smartphone oder Ihrem Computer per Backup. So sind Ihre Erinnerungen sofort nach der Aufnahme geschützt und Sie können sie über jedes Gerät wieder aufleben lassen.

Präsentationen gemeinsam bearbeiten

Bearbeiten Sie eine Präsentation mit Teamkollegen, ohne E-Mails hin- und herschicken zu müssen. Wenn Sie eine Datei in einem freigegebenen Ordner bearbeiten, können alle anderen Nutzer des Ordners Ihre Änderungen sofort sehen.

Nie mehr eine Datei verlieren

Sie haben Ihr Telefon im Zug vergessen? Ihre Fotos, Dokumente und Videos sind sicher. Melden Sie sich einfach bei Dropbox über ein Gerät Ihrer Wahl an und schon können Sie Ihre Dateien abrufen.

Besorgen Sie sich Ihre Dropbox

Weitere Infos ….

Übrigens, wenn Sie sich bei Dropbox über diesen Link registrieren, dann bekomme ich ein Megabyte Speichplatz gutgeschrieben. DANKE! Wenn Sie Windows 10 nutzen, dann haben Sie bereits das Gleiche in Grün: OneDrive, nur eben nicht so schnell und zuverlässig wie die Dropbox.

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