Archiv der Kategorie: Internet

Von Cloud zu Cloud

Toll! Ich werfe das Schlepptop an und gleichzeitig starten drei Clouds – Google’s Backup &, Microsofts‘ OneDrive und Dropbox. Bis auf die gute alte Dropbox habe ich nie eine Cloud (Datenwolke) gebraucht. Heute aber hätte ich sie gebraucht, denn ich wollte ein Verzeichnis freigeben und es sollte schnell gehen.

Google’s Backup & Sync brachte mich zur Verzweifelung. Mal waren die Daten da, dann wieder weg, dann wieder nur mit der App, dann wieder ohne. Resultat: Nicht zu gebrauchen. Ich hab’s rausgeworfen und auf allen Rechnern gekillt.

Der nächste Versuch galt OneDrive, das bekanntlich von MS gleich mitgeliefert wird. Und es gibt Neuerungen: Files on Demand, also Dateien, die erst heruntergeladen werden, wenn man sie braucht. ANGEBLICH! Im Grunde das gleiche wie bei Google’s. Mal Daten da, mal nicht. Ich habe mich zwar durch die Einstellungen gewühlt und halte mich auch nicht für blöd. Passende Einstellungen auf mehreren Rechnern vorzunehmen, ist eine Herausforderung, wenn man nur eben schnell ein Verzeichnis freigeben will. Es hat einige Zeit gedauert bis ich merkte, dass OneDrive ein wenig träge arbeitet. Bis alle Daten synchronisiert sind, das dauert schon eine Weile. Und in der Zwischenzeit staunt man, was bereits da ist, was nicht und was plötzlich wieder weg ist. OneDrive ist nicht unbedingt etwas für den schnellen Gebrauch.

Um Dateien zu sichern oder für andere schnell zugänglich zu machen, bleibe ich bei der guten alten Dropbox. Falls Sie die Dropbox noch nicht kennen, dann sollten Sie mal einen Blick riskieren. Mit der Dropbox können Sie den USB-Stick tatsächlich vergessen.

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Nachdenken über Windows

Ich mag Windows, aber die Updates und die Probleme danach gehen mir allmählich auf den Zeiger.


1. Win 10 – Update auf die Version 1803 – landet in einer Endlosschleife. Der Rechner wird immer langsamer, weil Windows das komplette Paket immer wieder neu herunterlädt und installieren will. Fazit: Komplette Neuinstallation. Zum Glück geht das bei Win 10 relativ fix.

2. Win 7 – die aktuellen Updates werden konfiguriert. Bei 100 % bleibt er stehen. „Schalten Sie den Computer nicht aus!“ – Nach einer Stunde habe ich es doch getan. Stecker raus und wieder gestartet. Was passiert? Updates werden auf neue konfiguriert und der „Computer wird bereinigt“. Letzteres allerdings über eine Stunde. Keine Meldung zwischendurch, kein Fortschritt.

Es ist ja toll, wenn man immer einen aktuellen Rechner hat. Nur wenn die monatlichen Updates den Rechner unbrauchbar machen, dann wird meiner alter Desktop demnächst auch mit Linux Mint Bekanntschaft machen. 

Ich habe einfach keine Zeit dafür nach dem Einschalten des Rechners stundenlang auf die (richtige!) Verarbeitung von Updates zu warten.

Win XP: still alive …. und ziemlich modern

Wenn es das Betriebssystem Windows XP aus dem Jahr 2001 nicht gegeben hätte, dann würde die Welt heute vielleicht ganz anders aussehen. Zumindest hätten wir heute keine Vergleichsmöglichkeit zu den aktuell gängigen Betriebssystemen. Windows XP ist nach wie vor ein sehr gutes Betriebssystem, obwohl Microsoft es seit dem Frühjahr 2014 nicht mehr aktuell hält bzw. mit Sicherheitsupdates beliefert.

Jeder, der sich irgendwie mit Rechnern beschäftigt, hat irgendwo noch eine Scheibe mit Windows XP herumliegen, vielleicht sogar mit Schlüssel. Ich sage: Bloss nicht in die Tonne kloppen! Denn: 1. XP hat schon so manchen alten Rechner wiederbelebt, 2. Man kann XP nahzu komplett nach eigenen Wünschen einrichten und 3., last but not least, XP ist sparsam. Die Krankheit der aktuellen Betriebssysteme ist, dass sie ungeheuerlich viel Arbeitsspeicher schlucken. Windows 7 braucht mind. 1 GB, um halbwegs flüssig zu laufen. Windows 10 nervt nicht nur mit immer neuen, furchtbar wichtigen Updates, nein, es erwartet auch mind. 2 GB Arbeitsspeicher. Darunter ist die Arbeit mit beiden Betriebssystemen kein Vergnügen. Auch die bedeutenderen Linux Distributionen brauchen immer mehr und machen mit im Trend zu immer mehr Arbeitsspeicher. Dabei – das ist natürlich nur etwas für Fachleute – laufen dann Dienste und Applikationen mit, die ein normaler Nutzer nie im Leben braucht.

Windows XP aber bringt auch schmalbrüstige ältere Note- und Netbooks in Schwung. 256 MB Arbeitsspeicher reichen völlig aus, darunter geht es auch. Auch bringt das Betriebssystem alles mit, zumindest in der Anlage und mit ein wenig Handarbeit, was die anderen auch haben. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man XP von vorne bis hinten nach dem eigenen Geschmack „designen“ kann. Es kann aussehen wie ein ChromeBook, es kann aussehen wie Linux Cinnamon oder wie heruntergestrippelt auf das Aussehen von Windows 98.

Ein Haken ist allerdings dabei. XP ist immer noch weltweit im Einsatz und die Struktur des Betriebssystem ist, Windows-typisch, weltweit bestens bekannt. Jeder Baukasten Hacker kann XP zu Fall bringen. Niemand sollte XP ungeschützt im Netz verwenden. Ungeschützt, das heisst es muss eine gute Firewall und ein perfekter Viren- und Trojanerscanner her. Auch MS eigne Baseline Security ist schon eine Hilfe. Das XP-eigene EMailprogramm Outlook Express ist zwar schön einfach, aber offen wie ein Scheunentor. Also, Finger davon lassen.

Viele der bekannten Software-Programme laufen nach wie vor, einige aber nicht (mehr). So machen Google und Mozilla z.B. einen Bogen um XP, aktuelle Chrome- und Firefox Browser laufen nicht mehr unter XP, und einige andere Dinge auch nicht. Man kann aber immer noch zu den älteren Versionen (vor 2015) zurückkehren.

Fazit: Es gibt also keinen Grund ältere Geräte im Keller verstauben zu lassen. Mit Windows XP tun sie es allemal und ohne Gedöns und Schnörkel. Wenn man mit den wiederbelebten Geräten ins Internet geht, sollte man der Datensicherheit seine Aufmerksamkeit schenken und gleich entsprechende Software installieren.

Bringen Sie XP mindestens auf den Stand vom Mai 2014.

Breitband ist wie Wasser und Strom

Wie steht es denn um die Straßen in Grasberg? Der Zustand des Strassenbelags ist an sich nicht schlecht, aber Sorgen machen die vielen Bodenabsenkungen. Oft sind sog. Moorlinsen die Ursache. Sehr oft ist es auch so, dass die Ränder der Strassen absacken und es in der Fahrtbahn selbst zu relativ gefährlichen Brüchen kommt. Die Adolphsdorfer Strasse ist allerdings eine Kreisstrasse. Die Gemeinde Grasberg ist nicht für die Erhaltung der Strasse zuständig, sondern der Landkreis.

Nach der Sanierung der Ottersteiner Straße ist im kommenden Jahr nichts im investiven Bereich für Strassen geplant. Lediglich Maßnahmen zur laufenden Unterhaltung der Straßen sind möglich. Vorrang hat zur Zeit der verstärkte Breitbandausbau im eher ländlich strukturierten Grasberg. „Breitband ist wie Wasser und Strom“, sagt Bürgermeisterin Schorfmann. „Die Mittel sind eben begrenzt“, so Schorfmann. Wenn die digitalen Autobahnen gebaut werden, muss an den echten Straßen gespart werden.

Das weckt bei Autofahrern nicht eben großes Verständnis, aber fast alle Autofahrer sind auch Nutzer des Internets. Von einer schnellen Internetverbindung im ländlichen Grasberg hängen Unternehmen und damit auch Arbeitsplätze ab. Die schnelle und sichere, digitale Erreichbarkeit ist für fast alle Unternehmen lebenswichtig und damit eben auch ein gewichtiges Kriterium bei der Standortentscheidung. „Good old Grasberg“ kann und darf da nicht zurückstehen.

Am 3. Juni rollt der Ball

Das Jugendparlament Grasberg veranstaltet am 3.6. ein Fussball(Spass-)Turnier, mindestens 4 Spieler pro Mannschaft, 14-18 Jahre. Da rollt der Ball, da kocht der Kessel. Es ist eine Anmeldung bis 25.5. erforderlich. Mehr erfahrt Ihr sicherlich über die Webseite des Jugendparlaments Grasberg. Es gibt auch etwas zu gewinnen!!!

Nur keine Angst vor der eigenen Homepage

Hier sind Sie richtig!

Es ist nicht schwierig eine Homepage z.B. für Ihr ganz persönliches Hobby oder Ihr kleines oder großes Unternehmen, Ihren Verein oder Ihre Familie zu erstellen. Sie können selbst gestalten oder auf den Baukasten zurückgreifen. Bei One.com erhalten Sie sogar für das Basispaket umfangreiche Leistungen und Unterstützung.

Das einfache Basispaket ist im ersten Jahr komplett kostenlos, danach nur EUR 2,36 p.M. Um nur einige Vorteile zu nennen ….. 25 GB Space, beliebig viele EMailadressen, FTP/PHP/SSL/Traffic und natürlich eine Domain nach Ihrer Wahl. Der gut erreichbare One-Support und der Homepage-Baukasten machen die Sache noch einfacher. Selbst WordPress ist mit einem Klick installiert!

UND SIE ERHALTEN EINEN RABATT von Euro 6,–, wenn Sie Ihr Paket über diesen Link buchen:

Gleich zu One.com

Anmerkung: Das o.g. ist natürlich auch Werbung für One.com. Aber durchaus zu Recht. Ich bin mit diesem Dienstleister sehr zufrieden. Etwas merkwürdig finde ich aber, dass man auf allen möglichen Wegen bezahlen kann (VISA, AE, Kreditkarte etc.), aber für die gute, alte deutsche Überweisung per Bank muss man drei Euro drauflegen. 

Feuerwehr Hambergen feiert

2018 feiert die Ortsfeuerwehr Hambergen das 125-jährige Bestehen. Am Sonnabend, 28. April, erwartet die Besucher ab 14 Uhr zuerst ein Feuerwehrnachmittag mit einem Wettbewerb „Spiel ohne Grenzen“, einer Schau von Feuerwehrfahrzeugen und ab 21 Uhr der Radio-Bremen-Vier-Party mit Malte Völz. Eine Kinder-Theater-Vorstellung folgt am Sonntag, 29. April, ab 16 Uhr in der Uwe-Brauns-Hall, der Montag, 30. April, steht im Zeichen der „Tanz-in-den-Mai-Party“, ab 21 Uhr gibt es Live-Musik mit den Bands Afterburner und CRX.


Lesen Sie mehr im WeserReport..

Bremen Zwei ist ein Gewinner

Die neue Hörerstudie der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (MA) verzeichnet leichte Zugewinne bei den 61 öffentlich-rechtlichen ARD-Stationen, die durchschnittlich 9,45 Millionen Hörer pro Stunde erreichen, ein Zuwachs von 0,7 Prozent. Dagegen verloren die 191 Privatsender 0,3 Prozent und liegen nun bei 11,06 Millionen Hörern. Insgesamt schalten 20,516 Millionen in Deutschland täglich das Radio ein, das ist ein minimales Plus von 0,1 Prozent. Der meistgehörte deutsche Radiosender laut MA ist das private Mantelfunkprogramm radio NRW, danach folgen SWR 3, WDR 4, Eins Live, Antenne Bayern, NDR 1, Bayern 1, WDR 2, Bayern 3 und Hit Radio FFH.

Radio Bremen hat seine Hörerzahlen erneut steigern können. Das ergab die Media-Analyse 2018 Audio I zur Radionutzung in Deutschland. Knapp 680.000 Hörerinnen und Hörer bundesweit schalten demnach täglich mindestens ein Radioprogramm von Radio Bremen ein. Ein großer Erfolg ist die Verdoppelung der Hörerinnen und Hörer bei Bremen Zwei. Die Media-Analyse 2018 Audio I ist die Leitwährung für die Radionutzung in Deutschland. Sie führt die beiden bisherigen Radio- und Online-Audio-Reichweitenerhebungen ma Radio und ma IP Audio in einer konvergenten Studie zusammen.

Herausragend ist der Erfolg von Bremen Zwei. Nach dem Wechsel von Programmnamen und Änderungen im Programm im Sommer 2017 hat Bremen Zwei die Hörerzahl in Bremen und Bremerhaven aus dem Stand verdoppeln können. Bei der Tagesreichweite montags bis freitags im Land Bremen kommt Bremen Zwei auf 5,2 Prozent, das heißt, rund 30.000 Menschen hören täglich in Bremen und Bremerhaven das Programm Bremen Zwei (ma 2017 Radio II: 2,4 Prozent, 14.000 Menschen).

Fröhliches Liken und Teilen

Auszüge aus den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Dingens, einem relativ bekannten sozialen Netzwerk:

„Wir sammeln die Inhalte und sonstigen Informationen, die du bereitstellst, wenn du unsere Dienste nutzt;  dazu gehören auch (…) das Erstellen oder Teilen von Inhalten sowie das Versenden von Nachrichten bzw. das Kommunizieren mit anderen. Dies können Informationen über (…) bereitgestellte Inhalte sein oder solche die in ihnen enthalten sind, z. B. der Standort, an dem ein Foto aufgenommen (…) oder das Datum, an dem eine Datei erstellt worden ist. Außerdem sammeln wir Informationen darüber, wie du unsere Dienste nutzt (…) und die Häufigkeit und Dauer deiner Aktivitäten.“

„Weiterhin sammeln wir Inhalte und Informationen, die andere Personen bereitstellen, wenn sie unsere Dienste nutzen; dazu gehören auch Informationen über dich, beispielsweise, wenn sie ein Foto von dir teilen, dir eine Nachricht senden oder deine Kontaktinformationen hochladen, synchronisieren oder importieren.“

„Wenn du unsere Dienste für Käufe oder finanzielle Transaktionen nutzt (…), sammeln wir Informationen über den Kauf bzw. die Transaktion. Dazu gehören auch deine Zahlungsinformationen, wie deine Kredit- oder Debitkartennummer und andere Karteninformationen sowie sonstige Konto- und Authentifizierungsinformationen und Angaben zur Abrechnung, zum Versand bzw. zu Kontaktdaten.“

„Wir erhalten von Drittpartnern Informationen über dich und deine Aktivitäten auf und außerhalb von Dingens (…)“

„Je nachdem, welche Berechtigungen du erteilst hast, sammeln wir Informationen durch bzw. über die Computer, Telefone oder sonstigen Geräte, auf denen du unsere Dienste installierst bzw. durch die du auf sie zufgreifst.“

„Attribute wie Betriebssystem, Hardware-Version, Geräteeinstellungen, Datei- und Software-Namen und -Arten, Batterie- und Signalstärke sowie Geräte-IDs (…) Gerätestandorte, einschließlich spezieller geografischer Standorte, beispielsweise über GPS-, Bluetooth- oder WLAN-Signale (…) Verbindungsinformationen, wie Name deines Mobilfunk- oder Internetdienstanbieters, Browsertyp, Sprache und Zeitzone, Mobilnummer und IP-Adresse.“

„Du gewährst uns eine (…) übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jedweder IP-Inhalte, die du auf bzw. im Zusammenhang mit Dingens postest (…). Diese IP-Lizenz endet, wenn du deine IP-Inhalte oder dein Konto löschst; es sei denn, deine Inhalte wurden mit anderen geteilt und diese haben die Inhalte nicht gelöscht.“

„Du wirst Dingens nicht verwenden, um irgendwelche rechtswidrigen, irreführenden, bösartigen oder diskriminierenden Handlungen durchzuführen“

„Du wirst dafür sorgen, dass deine Kontaktinformationen stets korrekt sind und sich auf dem neuesten Stand befinden.“

„Du wirst Dingens nicht verwenden, wenn du unter 13 Jahre alt bist.“

„Du erteilst uns deine Erlaubnis zur Nutzung deines Namens, Profilbildes sowie deiner Inhalte und Informationen im Zusammenhang mit kommerziellen, gesponserten oder verwandten Inhalten (…), die von uns zur Verfügung gestellt oder aufgewertet werden. Dies bedeutet beispielsweise, dass du einem Unternehmen bzw. einem sonstigen Rechtsträger die Erlaubnis erteilst, uns dafür zu bezahlen, deinen Namen und/oder dein Profilbild zusammen mit deinen Inhalten oder Informationen ohne irgendeine Vergütung für dich anzuzeigen.“

„Dir ist bewusst, dass wir bezahlte Dienste und Kommunikationen möglicherweise nicht immer als solche kennzeichnen.“

„Du wirst Dingens nicht verwenden, wenn du ein verurteilter Sexualstraftäter bist.“

„Deine weitere Nutzung der Dingens-Dienste nach der Bekanntgabe von Änderungen an unseren Bedingungen bzw. Richtlinien bedeutet gleichzeitig dein Akzeptieren unserer geänderten Bedingungen bzw. Richtlinien.“

„Wenn jemand einen Anspruch bezüglich deiner Handlungen, deiner Inhalte oder deiner Informationen auf Dingens gegen uns erhebt, wirst du uns von sämtlichen Schäden, Verlusten und Ausgaben (einschließlich angemessener Anwaltshonorare und Rechtskosten) im Zusammenhang mit einem derartigen Anspruch schadlos halten.“

Also dann, fröhliches Liken und Teilen!

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