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Höhepunkte bei Karnevalssender: Das „Dschungelcamp“

Angeblich gibt es ganz viele Menschen, die angeblich nie bei den Privaten in die Ferne gucken. Bei den letzten „Dschungelcamps“ von RTL konnten diese Leute tags darauf aber alle mitreden. Hm, wie geht das? Ich persönlich schaue nie die Privaten, weil mir diese ständigen Werbeunterbrechungen einfach zu blöd und das Programm auf einem Niveau unter Zimmertemperatur liegt. Die einzige Sendung, auf die das o.g. zwar auch alles zutrifft, die ich mir „reinziehe“ ist das Dschnungelcamp. Und ich ertappe mich dabei, dass ich mich darauf freue.  Das Dschungelcamp ist eine interessante Möglichkeit C- und D-Promis zu beobachten, wie sich sich für Geld verbiegen (und ausziehen!). Mit anderen Worten: wie sich sich lächerlich machen. Oje, ein Gaffer steckt auch in mir.

Hier für alle, die TV nach Terminkalender schauen, hier einige Fakten:

  • Freitag, 13. Januar 2017: Start des Dschungelcamps mit dem Einzug aller Kandidaten
  • Samstag, 14. Januar bis Freitag, 27. Januar: RTL sendet täglich ab 22.15 Uhr mindestens eine Stunde lang live aus dem Dschungel
  • Samstag, 28. Januar: Das große „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“-Finale
  • Sonntag, 29. Januar: „Das große Wiedersehen“ live aus dem Baumhaus Die Teilnehmer bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“

Wen gibt es in der elften Staffel zu sehen. Ich habe mal die Teilnehmer mit einem * gekennzeichnet, die ich irgendwie kenne.

  • 1. Markus Majowski
  • 2. Nicole Mieth
  • 3. Alexander Keen
  • 4. Sarah Joelle Jahnel
  • 5. Marc Terenzi
  • 6. Gina-Lisa Lohfink
  • 7. Florian Wess
  • 8. Thomas Häßler*
  • 9. Kader Loth
  • 10. Jens Büchner
  • 11. Hanka Rackwitz
  • 12. Fräulein Menk*

Warum „Icke“ da mitmacht, wir mir ein Rätsel bleiben? Wahrscheinlich aus den gleichen Gründen wie Thorsten Legat im letzten Jahr ….. – die pure Angst vor der Altersarmut!!!!

EU reduced – ein Alptraum

Das ist mal ein Gedanke, zugegeben, ein etwas sehr abwegiger Gedanke. Wenn sich aber jetzt alle EU-Mitgliedsländer daran aufgeilen die EU zum Scheitern zu bringen, dann ist der Gedanke doch nicht so abwegig. Die Nationalisten in den Ländern lachen sich ins Fäustchen und finden es gut, dass Europa in längst vergessen geglaubte Handlungsschemata zurückfällt. Kriege um winzige Landflecken sind dann, wie im 19. Jahrhundert an der Tagesordnung.

Aber mal anders herum gedacht: alle EU-Länder, auch Frankreich, Holland, Belgien und Italien springen ab und treten aus der EU aus. Was bleibt dann übrig? Richtig: Deutschland und Österreich. Dann haben wir das, was die Alliierten nach dem 1. WK verboten haben und nach dem 2. WK nicht zu denken war. Die Ostmark ist heim ins Reich geholt, wie schon 1938. Für ein neues Großdeutschland fehlen zwar noch einige Landesteile, aber Deutschland ist dann schon ganz schön groß wieder. Dieses neue Deutschland übernimmt einfach alle bisherigen EU-Gesetze und Regeln 1:1 – die anderen haben ja nichts mehr zu sagen – und schon ist die Suppe gelöffelt. Ob das deutsche Geld dann Euro heisst oder Mark, ist letztlich egal. Man kann ja wieder D-Mark draufschreiben.

Ein unmöglicher, aber denkbarer Treppenwitz der Geschichte. Nicht zum Lachen ist allerdings dann die isolierte Sonderrolle Deutschlands, die alte Reflexe aufkommen lässt. Und genau das wollen die Ewiggestrigen …..Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgelächelt!

DVB-T2 HD soll am 31. Mai starten

In einer Reihe von Ballungsregionen wird die Ausstrahlung von DVB-T2 HD am 31. Mai starten. Dann sind die HD-Kanäle von Das Erste, RTL, ProSieben, SAT.1, VOX und dem ZDF frei empfangbar.  

Die freie Ausstrahlung soll also Nutzern einen Grund geben, beim Wechsel möglichst früh mitzumachen. Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro sollen es richten. Der Gratisempfang ist dabei in einigen Fällen nur ein Einstiegsangebot. Wenn im ersten Quartal des nächsten Jahres dann der Regelbetrieb aufgenommen wird, sollen über DVB-T2 rund 40 Programme zu empfangen sein – überwiegend auch in HD. Die öffentlich-rechtlichen Sender kommen dabei unverschlüsselt und sind somit immer frei empfangbar. Bei den Privatsendern wird von Nutzern, die sie in HD sehen wollen, hingegen eine Gebühr erhoben. 

Wenn der Regelbetrieb aufgenommen wird, erfolgt zeitgleich auch die Abschaltung des klassischen DVB-T. Das ist Anfang nächsten Jahres in ersten Regionen der Fall, die bundesweite Umstellung wird schrittweise bis Mitte 2019 vollzogen. Für DVB-T2 wird neue Empfangs-Hardware benötigt. Die Umstellungs-Phase dürfte vor allem für Nutzer ein Problem werden, die Fernsehen nicht nur stationär über Antenne empfangen wollen. Wer beispielsweise viel unterwegs ist und über einen portablen Empfänger verfügt, wird zeitweise zwei Systeme benötigen. 

Folgende Ballungsräume sind für den Start Ende Mai geplant: Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover/Braunschweig, Magdeburg, Berlin/Potsdam, Jena, Leipzig/Halle, Düsseldorf/Rhein/Ruhr, Köln/Bonn/Aachen, Rhein/Main, Saarbrücken, Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg und München/Südbayern. 

Schon gehört: Schwarzlicht.Club

Das ist mal eine Streaming-Webseite nach dem Geschmack vieler Hörer, vor allem Rock-Metal-Pop- und Electronika-Freunde kommen auf Ihre Kosten. Die Playlisten liegen als m3u, pls und asx vor. Auf der Seite selbst gibt es als Alternative einen Player und eine Anzeige „Was läuft?“ – Ich schätze mal die Musik ist für jüngere Nutzer (<30) gedacht, aber auch die älteren Semester kommen auf ihre Kosten.

Ein heisser Streaming-Tip:  http://schwarzlicht.club/

Immer wenn eine Ladenkasse klingelt ….

Kenn Sie den beliebtesten Weihnachtsfilm im Deutschen Fernsehen? Nein? Hier einige Hinweise:

  • 2003: Die von James Stewart verkörperte Rolle des George Bailey schaffte es auf Rang 9 der Top 50 Helden aller Zeiten. Gleichzeitig schaffte es die von Lionel Barrymore gespielte Rolle des Mr. Potter auf Platz 6 der Top 50 Schurken aller Zeiten
  • 2004 hat das BBC-Fernsehmagazin „Radio Times“ den Weihnachtsfilm auf den zweiten Platz der besten Filme gewählt, die nie einen Oscar erhielten (Best Film Never to Have Won an Oscar).
  • 2006: Den Spitzenplatz 1 erreichte der Film in der Liste der 100 inspirierendsten Filme aller Zeiten

Ja, und hier der Inhalt:

„Ausgerechnet am Weihnachtsabend verliert George Bailey, der beliebteste Bürger der fiktiven amerikanischen Kleinstadt Bedford Falls, seinen Lebensmut. Voller Sorge ertönen in den Häusern dieser verschlafenen Kleinstadt Gebete um Beistand für George. Diese Gebete werden von zwei himmlischen Kräften, symbolisiert durch zwei sich miteinander unterhaltende Galaxien, erhört, die daraufhin beraten, was zu tun sei. Ein Engel muss her, doch leider hat nur der etwas ungeschickte Engel Clarence Dienst. Auch nach rund 300 Jahren im Dienst ist Clarence immer noch ohne Flügel, was ihn zu einem „EZ2“ (Engel Zweiter Klasse) macht. Es bleibt noch eine Stunde für Clarence, bevor George seinen Suizidversuch unternimmt. Diese Zeit muss er nutzen, um sich eingehend über George und seine Lebensgeschichte zu informieren. Daraufhin spielt sich die eigentliche Geschichte des Films als Rückblende ab:

Als 12-jähriger Junge rettet George im Jahr 1919 seinem jüngeren Bruder Harry das Leben, nachdem dieser beim Schlittenfahren ins Eis eingebrochen ist. Er verliert aber infolge einer Infektion, die er sich bei der Rettungsaktion zuzieht, für immer das Hörvermögen seines linken Ohres. Nach seiner Genesung arbeitet er wieder als Helfer im örtlichen Gemischtwarenladen von Emil Gower. Eines Tages bekommt George von Mr. Gower den Auftrag, ein Medikament an einen kleinen, kranken Jungen auszuliefern. Allerdings hat Gower, der gerade per Telegramm vom Tod seines Sohnes erfahren hat und in tiefer Trauer ist, George versehentlich Gift statt des Medikaments mitgegeben. George bemerkt den Fehler und rettet damit sowohl das Leben des Kindes als auch Mr. Gower, der ihn zuvor wegen seiner scheinbaren Aufsässigkeit jedoch noch verprügelt hat.

George wächst auf und arbeitet zunächst im Unternehmen seines ehrenhaften Vaters Peter, der Bausparkasse „Building and Loan“, die einfachen Bürgern von Bedford Falls zu ihrem Traum vom eigenen Heim verhilft. Doch eigentlich will er seine Heimatstadt verlassen, um zu studieren, die Welt zu bereisen und so seinen Kindheitstraum zu verwirklichen, Millionär zu werden. Sein Vater, dessen Lebenswerk die „Building and Loan“ ist, bedauert Georges Pläne, weil er eigentlich auf George als seinen Nachfolger gehofft hat. Auf der Highschool-Abschlussfeier seines Bruders Harry im Jahre 1928 trifft George seine alte Klassenkameradin Mary wieder. Sie tanzen zusammen und fallen dabei in einen Swimming-Pool. Auf dem Heimweg redet George über seine Pläne in der Zukunft, und es bahnt sich eine Liebesbeziehung zwischen George und Mary an. Plötzlich erscheint Georges etwas verwirrter Onkel Billy, der ihm berichtet, dass sein Vater einen Schlaganfall erlitten hat.

Nach dem Tod des Vaters gibt George die Pläne einer Weltreise auf, um die Angelegenheiten seines Vaters zu ordnen. Einige Monate später schlägt der skrupellose Geschäftsmann Henry F. Potter vor, die „Building and Loan“ aufzulösen, weil er sie als sinnlos empfindet und in ihr eine Gefahr für seine Mieteinnahmen sieht. Mr. Potter gilt als reichster und mächtigster Bewohner von Bedford Falls, doch für den hartherzigen alten Mann zählt nur der Profit. George hält eine flammende Rede vor Mr. Potter, in der er die Ideale seines Vaters verteidigt und sich dafür ausspricht, dass die „Building and Loan“ weiterhin besteht. Der Vorstand beschließt die „Building and Loan“ weiterzuführen, allerdings nur unter der Leitung von George, der nun seine Kindheitsträume für den Fortbestand des Unternehmens opfern muss. Während George in der Stadt bleibt, kann sein Bruder Harry auf das College gehen und durch die Welt reisen.

George hofft, dass Harry nach seinem Abschluss die Firma übernimmt und er endlich studieren kann. Jedoch kommt Harry überraschend mit einer Ehefrau nach Hause, deren Vater eine große Firma besitzt. Harry verlässt bald wieder die Stadt und steht nicht mehr für „Building and Loan“ zur Verfügung. Das Unternehmen ist nun auf George angewiesen und dieser begräbt endgültig seine alten Träume. Am Schwarzen Donnerstag 1929, zufällig zugleich der Hochzeitstag von George und Mary, verbreitet sich das Gerücht, „Building and Loan“ stehe vor dem Bankrott. Die Anleger fordern ihr Geld zurück, ansonsten würden sie ihre Aktien an Mr. Potter verkaufen, der ihnen immerhin den halben Wert dafür geboten hat. Damit hätte dieser sein Ziel erreicht und die „Building and Loan“ geschluckt. Mary schlägt George vor, auf die Hochzeitsreise zu verzichten und das dafür gedachte eigene Geld an die Kunden zu verteilen. George kann so das Vertrauen der Kunden wiederherstellen und die Bank retten. Er und Mary richten sich ein verfallenes Haus als Wohnung her und bekommen vier Kinder.George gründet Bailey Park, ein Wohngebiet für ärmere Familien, und entzieht Mr. Potter so ein gutes Stück Macht über die Stadt. Als Potter ihm schmeichelt und einen verlockenden Vier-Jahres-Vertrag in seiner Bank mit einem hohen Gehalt anbietet, lehnt George nach kurzem Schwanken schroff ab, da er zu Recht vermutet, dass Potter ihn lediglich als Konkurrenten ausschalten möchte. Der Zweite Weltkrieg beginnt. Georges Mutter fertigt Kleidung für das Amerikanische Rote Kreuz an. George wird auf Grund seines tauben Ohres nicht eingezogen und bleibt in Bedford Falls. Harry schießt als Jagdflieger fünfzehn Gegner ab, rettet damit einen US-Truppentransport, wird für seinen Mut mit der Ehrenmedaille Medal of Honor ausgezeichnet und zu einem Ehrendiner in New York eingeladen.

Am Heiligabend 1945 passiert dann das entscheidende Missgeschick, das George an dem Sinn seines Daseins zweifeln lässt und ihn fast dazu bringt, Selbstmord zu begehen. Ein hoher Bargeldbetrag (8000 Dollar) geht durch Ungeschicklichkeit verloren und fällt ausgerechnet Potter in die Hände, der den Fund böswillig geheim hält. Da gerade an diesem Tag eine Bilanzprüfung stattfindet, steht Building and Loan nun vor dem Bankrott; George droht das Gefängnis. Verzweifelt fleht er Mr. Potter um Geld an, dieser weist ihn jedoch kalt ab und erstattet Anzeige gegen ihn wegen Bilanzfälschung. George fährt zur Bar Martinis und betet dort unter Tränen zu Gott um Hilfe, wird jedoch darauf von einem Mann niedergeschlagen, dessen Frau er kurz zuvor in seinem aufgewühlten Zustand beleidigt hat. Wenig später fährt er auch noch gegen einen Baum und zerstört so sein Auto. Er geht zu einer nahegelegenen Brücke und will ins Wasser springen.In diesem Moment fällt ein älterer Mann aus dem Nichts in den Fluss und ruft um Hilfe. George rettet ihn und bringt ihn in die kleine Behausung des Brückenwartes, wo der Gerettete ihm klarzumachen versucht, dass er in Wirklichkeit Georges Schutzengel sei und ihn gerade davor bewahrt habe, sein Leben wegzuwerfen. George glaubt ihm kein Wort und wünscht sich nur noch, er wäre nie geboren worden, da er allen ihm nahestehenden Menschen nur Unglück zu bringen scheine.

Das bringt Clarence auf eine Idee: Er erfüllt ihm diesen Wunsch und verwandelt die Stadt in den Zustand, den sie hätte, wenn es George nie gegeben hätte. Mr. Gower hat für die irrtümliche, nicht von George verhinderte Vergiftung des kleinen Jungen zwanzig Jahre im Gefängnis gesessen und ist nun ein verachteter Trinker. Violet, eine junge Frau, der George einmal mit Geld ausgeholfen hat, arbeitet nun in einem billigen Striplokal und scheint mit dem Gesetz in Konflikt geraten zu sein. Aus der beschaulichen Kleinstadt Bedford Falls ist eine von Spielhöllen und Striplokalen dominierte Lasterhöhle namens Pottersville geworden, die meisten Menschen in der Stadt sind kaltherzig und brutal. Wo Bailey Park stehen sollte, findet George nur einen Friedhof mit Harrys Grab – Harry ist als Kind im eiskalten Wasser ertrunken und hat somit auch nicht den Truppentransport retten können. Georges Mutter, die keine Familie mehr hat, betreibt ein Boardinghouse. Die Stadt ist vollkommen in der Hand  Potters; die einfachen Leute müssen für ihre verkommenen Wohnungen hohe Mieten zahlen. Mary hat nie geheiratet, die vier Kinder existieren nicht. Als George nicht einmal von Mary erkannt wird, schlägt er verzweifelt einen Polizisten nieder, der ihn wegen seines sonderbaren Verhaltens festnehmen will und die Verfolgung aufnimmt. George flieht zu der Brücke, von der er sich hat stürzen wollen, bereut seinen Wunsch und will wieder leben. Clarence stellt den ursprünglichen Zustand von Bedford Falls wieder her.

Voller ausgelassener Lebensfreude kehrt George nun zu seiner besorgten Familie zurück, wo bereits Buchprüfer und Polizisten auf ihn warten, und schert sich nicht darum, nun wohl unschuldig ins Gefängnis zu müssen. Doch auf Marys Aufruf hin haben sich auch alle seine Freunde und Verwandten versammelt, um ihm mit Geld auszuhelfen. Es kommt weitaus mehr zusammen, als gebraucht wird. Sogar Harry erscheint mit seiner Ehefrau Ruth („Einen Toast auf meinen großen Bruder George, den reichsten Mann der Stadt“). Da klingelt ein Glöckchen. „Und jedes Mal, wenn ein Glöckchen klingelt, bekommt ein Engel seine Flügel“, sagt Georges Tochter Zuzu. Clarence, der nach getaner Arbeit verschwunden ist, hat sich nun endlich seine Flügel verdient.“

Schlagen Sie Ihre TV-Zeitschrift auf. Der Spielfilm läuft auch in diesem Jahr garantiert auf zwei oder drei Kanälen – Viel Spaß und Frohes Fest!

Das „Lindenstraßen“ – Jubiläum auf Einsfestival

Zum 30-jährigen Geburtstag der ARD/WDR-Kultserie „Lindenstraße“ stellt Einsfestival das komplette Programm auf den Kopf und lädt ab dem 15. November 2015 zum „Jubiläums-Warm up“ ein, bevor am 6. Dezember 2015 die Jubiläumsfolge der Serie live im Ersten (18.50 bis 19.30 Uhr) gesendet wird.

Mit der „Lindenstraße“ durch die Nacht: Einsfestival feiert den Serien-Klassiker mit Zusammenfassungen von außergewöhnlichen Ereignissen aus den letzten Jahren, ausgesuchten Rückblicken auf die Entwicklung einzelner Figuren und einzigartigen Sendungen aus dem Archiv.

„Zeitreisen“

15. November, 23.45 – 3.45 Uhr, mit acht Folgen zum Thema „Krumme Dinger“

22. November, 23.45 – 5.15 Uhr, mit elf Folgen zum Thema „Hochzeiten“

29. November, 23.45 – 5.15 Uhr, mit elf Folgen zum Thema „Weihnachten“

„Changing Faces“

29. November – 5. Dezember, täglich von 14.00 Uhr – 18.30 Uhr. Auftritte und Abgänge bekannter Gesichter bzw. Schauspieler aus dem beliebten Ensemble. Wer hat mitgespielt in den letzten 30 Jahren? Warum oder unter welchen Umständen haben sie die Serie verlassen?

Countdown zur Live-Sendung

6. Dezember, ab 14.00 Uhr. „Countdown“ zur Jubiläumsfolge mit teilweise noch nicht ausgestrahlten Sonderfolgen, historischen Reportagen und einem Zusammenschnitt unterhaltsamer Drehpannen und einem ganz persönlichen Rückblick von Moritz A. Sachs (Klausi) in einer Erstausstrahlung in Einsfestival.

Alles über Seniorplus

Zunächst einmal herzlichen Dank dafür, dass Sie Seniorplus besuchen. Ich hoffe Sie finden das, was Sie suchen. Wünsche, Anregungen und Kritik sind immer willkommen.

Ab 1997 habe ich erste Erfahrungen im Netz gesammelt und auch gleich Dank T-Online eine eigene Homepage gestartet. In 1998 bot sich mir die Möglichkeit günstig an ein paar Domains heranzukommen. Dazu gehörte auch Seniorplus. Ursprünglich hatte ich voller Begeisterung für die Pflege ein Pflegeportal geplant. Die Begeisterung für die Pflege ist mittlerweile aus vielen Gründen abgekühlt.

Nachdem ich einige Domains wieder eingestellt hatte, dümpelte auch Seniorplus vor sich hin. Die Pflege einer Webseite kostet Zeit, und manchmal auch Nerven. Ich betreibe die Webseiten privat, freiwillig und in meiner Freizeit, als Hobby. Darum kann ich auch entscheiden was wichtiger ist. Und erfreulicherweise spielt sich das Leben eben nicht im Netz ab. Mit anderen Worten mir fehlte die Lust und die Zeit mich intensiv um Seniorplus zu kümmern.

Seit einiger Zeit ist die Webseite wie ein Selbstgänger eingerichtet. Sie beschäftigt sich mit dem, was mich persönlich interessiert. Vielleicht auch nur in dem Moment.Wenn genau dieses auch andere Menschen interessiert oder Ihnen vielleicht sogar hilft, dann bin ich zufrieden. Die Themen sind im wesentlichen Soziales und Soziale Medien, Bilder/Grafik und alles rund um Computer, Software und das Netz. Selbstverständlich nutze ich die Möglichkeiten einer eigenen Webseite auch um hin und wieder meine Meinung hinauszublasen, egal ob gehört oder nicht. Auf meinem Seniorplus-Server ist dazu eine WordPress-Installation als Blog eingerichtet. Sie finden dieses unter http://medien.seniorplus.de.

Seniorplus hat einige Ableger. Dazu gehört die Bildersammlung unter http://moments.seniorplus.de (nebst Blog) und ein Blog „Adolphsdorf, das freundliche Dorf im Teufelsmoor“ unter http://adolphsdorf.blogspot.de – spasseshalber gibt es auch ein Wiki, welches Sie nutzen können.unter http://www.seniorplus.de/wiki. Dank der kostenlosen Domains von nic.de.vu sind einige Seiten auch unter einer de.vu-Adresse zu finden.

Wenn Geld in die Kasse kommt, ist das immer erfreulich. Seniorplus arbeit mit affili.net-Werbeanbietern zusammen. Die Zusammenarbeit mit Amazon ist es besonderes, denn von allen Einnahmen, die über einen Amazon-Link erzielt werden geht die Hälfte an den lokalen Tierschutzverein in Form von Katzenfutter. Ihr Klick hilft.

Es versteht sich von selbst, dass Sie hier auch Facebook-, Twitter- und Google+Bezüge finden. Aber dabei soll es auch bleiben. Meine ureigenste, ganz persönliche Webseite www.axel-buddenbaum.de gibt es auch noch. Im wesentlichen finden Sie dort Inhalte, wie sie auch unter Seniorplus zu finden sind.

Für Fragen und so weiter stehe ich gern zur Verfügung. Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen noch einmal die Dropbox ans Herz legen. Eine Dropbox synchronisiert Ihre Daten auf all Ihren Rechnern, einfach, sicher und problemlos. Sie wählen aus welche Daten auf allen Ihren Rechnern zu finden sein sollen. Selbstverständlich können Sie Daten auch Ihren Freunden und Bekannten freigeben. Erfahren Sie mehr über Ihre Dropbox.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Buddenbaum

Vom Rhein sein, das heißt: vom Abendland

Hartmann: Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich wegen…es ist da etwas mit meinem…Nachweis. Eine meiner Urgroßmütter scheint aus dem Ausland gekommen zu sein.

Harras: Ach da sind Se wohl nich janz arisch. Was?

Hartmann: Man hat das oft in rheinischen Familien. Jedenfalls sind die Papiere nicht aufzufinden.

Harras: Naja. Dann begreif ich natürlich Fräulein Morungen. Dann sind Sie ja ’n Mensch zweiter Ordnung. Da könn‘ Se ja keene Parteikarriere machen.

Hartmann: Nein, Herr General.

Harras: Schrecklich. Diese alten verpanschten rheinischen Familien! … (lacht vor sich hin) Stell’n Se sich doch bloß mal ihre womögliche Ahnenreihe vor: da war ein römischer Feldherr, schwarzer Kerl, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Dann kam ’n jüdischer Gewürzhändler in die Familie. Das war ’n ernster Mensch. Der ’s schon vor der Heirat Christ geworden und hat die katholische Haustradition begründet. Dann kam ’n griechischer Arzt dazu, ’n keltischer Legionär, ’n Graubündner Landskecht, ein schwedischer Reiter…und ein französischer Schauspieler. Ein…böhmischer Musikant. Und das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen, gesungen und…Kinder jezeugt. Hm? Und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der Gutenberg, und der … Matthias Grünewald. Und so weiter, und so weiter. … Das war’n die besten, mein Lieber. Vom Rhein sein, das heißt: vom Abendland. Das ist natürlicher Adel. Das is Rasse. Sei’n Sie stolz drauf, Leutnant Hartmann, und hängen Sie die Papiere Ihrer Großmutter auf den Abtritt!

….

Und jetzt dürfen Sie raten aus welchem bekannten Bühnenstück diese Passage stammt!

Des Teufels General

Rettung durch Linux Mint 17.2

Hin und wieder muss man sich mal etwas Neues gönnen. Bei mir war dieses ein neues Notebook. Ich sage nicht die Marke, aber dieser Marke konnte ich schon lange vertrauen. Dieses neue Notebook war ein echtes Schnäppchen, und das mit einer bombigen Aussattung an Arbeitsspeicher und Festplatte usw., allerdings ohne DVD-Laufwerk (wer braucht das heute noch?).

Windows 10 war vorinstalliert und vollgepackt mit „Bloatware“, all den Dingen wie Spiele, Videospielereien usw., die ich nicht drauf haben will. Also, kurzer Prozeß, runter mit dem Quatsch, Festplatte formatiert und Windows 7 per USB-Stick drauf. Wunderbar, alles lief, nur die Treiber spielten verrückt und schrieen nach Windows 10. Das hiess wieder einen Stick anfertigen – kein Problem mit der Windows 10-ISO – und aufgespielt, was erstaunlich schnell in ca. 10 Minuten erledigt war. Und dann die Frage nach der MS-Lizenz. Pech: die Platte war geputzt und die Beilagen für das Notebook waren nicht vorhanden. Im Packet war tatsächlich nur das Notebook und der Netzadaüter – was will man mehr für den unschlagbaren Preis.

Also folgte der dritte USB-Stick, diesmal mit Linux Mint 17.2. Die Installation ging sogar noch schneller. Nach 8 Minuten hatte ich ein komplettes Betriebssystem, genau nach meinem Geschmack, auf der Platte. Netzwerkkabel funktionierte sofort und WLAN-Treiber brauchten auch nicht lange. Dann noch „meine üblichen Programme“ drauf: Chromium, Donnervogel, GParted und eine Textprocessor (egal ob Libre, Open oder Softmaker), das war’s denn alles andere ist bereits mitinstalliert. Ach ja, wichtig, WINE muss sein. WINE ist ein kleines Programm, mit dem ich Windows unter Linux bearbeiten kann, ohne nennenswerte Zeitverzögerung. Ich habe praktisch zwei Welten unter einem Dach. Eine Dropbox, läuft wunderbar unter Linux, darf nicht fehlen.

Ich bin zufrieden. Linux Mint ist hervorragend und problemlos. Wer Windows 7/8 mag, dem sei diese Linux-Distribution empfohlen. Keine Abstürze, keine überflüssige Software, keine Viren oder so, Sicherheit und Spaß an der Arbeit mit dem Rechner.

Hier mein derzeitiger Schreibtisch:

 

Windows 10 sehe ich durchaus kritisch. Das Leben bzw. die Arbeit am Rechner mag zwar viel einfacher werden, aber der normale Nutzer wird kaum die richtigen Schalter finden, geschweige denn: drücken, um zu verhindern, dass alles was er tut öffentlich ist. Microsoft ist auch ein Datenkrake und weiss, wo, wie und mit wem man Geschäfte machen kann.

Es gibt ein paar Leckerbissen

Kerstin Tönjes berichtet in den „Grasberg News“ auf Facebook: Beim Sommerblütenfest am 21. Juni gibt es noch eine Besonderheit: Migranten und Asylbewerber bieten selbstgemachte Gerichte aus ihren Herkunftsländern an. Zum Beispiel: Türkische Pizzam Burek, gefüllte Weinblätter, Mazedonische Torte.

Ab 13.15 Uhr im Kaffee International vor oder im Gemeindehaus. Schaut doch mal vorbei, probiert und nehmt Kontakt auf — isst lecker.

 

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