Archiv der Kategorie: Buchtipp

Eine Katze belauscht

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bei meinen Kontrollgängen durch mein Revier stellte ich immer wieder fest, dass auch Dosenöffner Fortschritte machen und lernfähig sind. Neulichs konnte ich zusammen mit meinem Dosenöffner mal zu einem Wohnheim für Kolleginnen und Kollegen rollen, die zur Zeit keinen Dosenöffner haben. Ich konnte mich hinten ausstrecken und alles auf dem Weg betrachten. Manchmal musste ich den Kopf schütteln, denn die Dosenöffner bauen sich ganz merkwürdige Nester, eins neben dem anderen, dicht an dicht und auch noch übereinander. Unser einer hat da gar keinen Platz zum Toben, Schnüffeln und Mäusefangen. Aber als ich und mein Dosenöffner bei dem Wohnheim ankamen, sah ich gleich: Das ist fluffig, da ist Platz und ein älterer Kollege, der dort schon lange Zeit wohnt, erzählte mir gleich es gebe auch Ausgang und Mäuse und Gutes aus dem Napf.

Die Dosenöffner, die das Wohnheim wohl leiten, sind mit Herz bei der Sache. Sie sorgen für das regelmäßige Futter, für saubere Wolldecken und Knuddeltücher für die Kleinen, für Spielzeug und alles, was zu einem gute geführten Wohnheim dazu gehört. Auch die kleinen Zipperlein, die unser einer manchmal hat, werden von einem Dosenöffner, der Ahnung hat, kuriert. Ja, tatsächlich die Dosenöffner sind lernfähig. Ich war mal in Hamburg kurz in einem Nest für Dosenöffner auf Besuch, das war längst nicht so gemütlich. Nicht einmal in die Küche durfte ich. Aber das Nest nannte sich irgendwie nach einem Ozean und lag an einem Wasser, dass die Dosenöffner Alster nannten. Naja, die Dosenöffner mögen Wasser und das Nest war ja auch nur für Dosenöffner gedacht, die viel Futter bezahlen konnten.

Die Kolleginnen und Kollegen ohne eigenen Dosenöffner in dem Wohnheim, wo ich und mein Dosenöffner gerade waren, hatten es richtig gut. Alle konnten frei wählen, ob sie drinnen oder draussen dösen wollten. So eine Klappe in der Tür ist eine tolle und vor allem demokratische Sache. Die Dosenöffner haben das bislang völlig übersehen und dem Erfinder der Katzenklappe noch kein Denkmal gesetzt. Das sollten sie nachholen, meint auch mein Freund, der Professor!

Ich werde langsam müde. Pummel, die nette Dame, mit der ich hier wohne, sagt immer das komme von Maunzen und Reden …. Darum nur kurz noch: Kolleginnen und Kollegen, wenn Ihr einmal in Not seid, dann macht Euch auf den Weg nach …, mein Dosenöffner sagt „Lilienthal“. Dort habt Ihr es gut, regelmäßig einen vollen Fressnapf, gute Luft, saubere Decken und viel Platz. Und eine gesellige Runde zum Klönen und zum Dösen findet sich auch schnell zusammen. Mein Dösenöffner hat mit dem Wischtelefon einige Abbildungen angefertigt. Die zeige ich Euch hier noch. 

Also, bleibt auf den vier Beinen und besucht mal diese Webseite!

Maxi“

2019 – Die Katastrophe?

Für viele wäre es eine echte Katastrophe, wenn die ARD ihnen das sonntägliches Vergnügen nimmt. Unsere über alles geliebte Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands plant unsere ebenfalls über alles geliebte Familienserie „Lindenstrasse“ im Jahre 2019 einzustellen. Punkt, Aus, Fini und Ende!? Das darf nicht sein! Mutter Beimer stürzt mit den Rollstuhl über Klippen bei Dover (UK), Lisa landet mit ihrer Bratpfannenattacke auf Bundestagsabgeordnete in Stammheim, Phillip erfindet die sich selbst bewegende Computermaus in Seattle (USA), Momo wird Einsiedler im Elbsandsteingebirge (zufälligerweise in einer Höhle direkt neben Robert Engel!), Erich erwacht und eröffnet ein Bagpacker-Hotel auf Island, mit seiner Tochter Pam als Köchin usw. usw.

DAS DARF NICHT ZU ENDE GEHEN!

Wenn Sie wollen, dann unterschreiben Sie bitte die Petition an die ARD! Die „Lindenstrasse“ soll weiterleben!

Höhepunkte bei Karnevalssender: Das „Dschungelcamp“

Angeblich gibt es ganz viele Menschen, die angeblich nie bei den Privaten in die Ferne gucken. Bei den letzten „Dschungelcamps“ von RTL konnten diese Leute tags darauf aber alle mitreden. Hm, wie geht das? Ich persönlich schaue nie die Privaten, weil mir diese ständigen Werbeunterbrechungen einfach zu blöd und das Programm auf einem Niveau unter Zimmertemperatur liegt. Die einzige Sendung, auf die das o.g. zwar auch alles zutrifft, die ich mir „reinziehe“ ist das Dschnungelcamp. Und ich ertappe mich dabei, dass ich mich darauf freue.  Das Dschungelcamp ist eine interessante Möglichkeit C- und D-Promis zu beobachten, wie sich sich für Geld verbiegen (und ausziehen!). Mit anderen Worten: wie sich sich lächerlich machen. Oje, ein Gaffer steckt auch in mir.

Hier für alle, die TV nach Terminkalender schauen, hier einige Fakten:

  • Freitag, 13. Januar 2017: Start des Dschungelcamps mit dem Einzug aller Kandidaten
  • Samstag, 14. Januar bis Freitag, 27. Januar: RTL sendet täglich ab 22.15 Uhr mindestens eine Stunde lang live aus dem Dschungel
  • Samstag, 28. Januar: Das große „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“-Finale
  • Sonntag, 29. Januar: „Das große Wiedersehen“ live aus dem Baumhaus Die Teilnehmer bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“

Wen gibt es in der elften Staffel zu sehen. Ich habe mal die Teilnehmer mit einem * gekennzeichnet, die ich irgendwie kenne.

  • 1. Markus Majowski
  • 2. Nicole Mieth
  • 3. Alexander Keen
  • 4. Sarah Joelle Jahnel
  • 5. Marc Terenzi
  • 6. Gina-Lisa Lohfink
  • 7. Florian Wess
  • 8. Thomas Häßler*
  • 9. Kader Loth
  • 10. Jens Büchner
  • 11. Hanka Rackwitz
  • 12. Fräulein Menk*

Warum „Icke“ da mitmacht, wir mir ein Rätsel bleiben? Wahrscheinlich aus den gleichen Gründen wie Thorsten Legat im letzten Jahr ….. – die pure Angst vor der Altersarmut!!!!

Ziegenkrieg: Don’t mention the War

Das ist ja mal eine tolle Sache: da wird ein TV-Fuzzi, der sich Satiriker nennt, in Deutschland „strafverfolgt“, weil er einen ausländischen Politiker oder Staatspräsidenten „verunglimpft“ hat. Die Spottverse, die sich Herr Böhmermann erlaubt hat, kann man durchaus mit dem Niveau unter Zimmertemperatur vergleichen. Irgendwie primitiv. Erstaunlich eigentlich, dass das öffentlich-rechtliche ZDF Leute beschäftigt, die bestenfalls in der RTL2-Nacht über den Sender gehen sollten. Das ZDF hat hier keine glorreiche Rolle gespielt mit seiner Wankelmütigkeit.

Dass sich jetzt aber sogar Gerichte mit dem „Spottgedicht“ befassen, schlägt dem Fass den Boden aus. Wir haben in Deutschland immer noch das Recht unsere Meinung in Wort, Bild und Schrift frei zu äussern. Davon sind auch solche Blödheiten, wie die des Herrn Böhmermann, gedeckt, ob es dem Verspotteten nun passt oder nicht.

Als Frau Merkel peitschenschwingend und mit SS-Uniform in polnischen oder griechischen Magazinen – ich hoffe es waren Satiremagazine – dargestellt worden ist, hätte vielleicht die Kavallerie Richtung Warschau lospreschen sollen? Hat die Politik bzw. die Medienlandschaft, insbesondere die deutsche, nichts Wichtigeres zu tun, als solche Dinge hochzukochen. Monty Python’s „Don’t mention the war“ gilt immer noch!

EU reduced – ein Alptraum

Das ist mal ein Gedanke, zugegeben, ein etwas sehr abwegiger Gedanke. Wenn sich aber jetzt alle EU-Mitgliedsländer daran aufgeilen die EU zum Scheitern zu bringen, dann ist der Gedanke doch nicht so abwegig. Die Nationalisten in den Ländern lachen sich ins Fäustchen und finden es gut, dass Europa in längst vergessen geglaubte Handlungsschemata zurückfällt. Kriege um winzige Landflecken sind dann, wie im 19. Jahrhundert an der Tagesordnung.

Aber mal anders herum gedacht: alle EU-Länder, auch Frankreich, Holland, Belgien und Italien springen ab und treten aus der EU aus. Was bleibt dann übrig? Richtig: Deutschland und Österreich. Dann haben wir das, was die Alliierten nach dem 1. WK verboten haben und nach dem 2. WK nicht zu denken war. Die Ostmark ist heim ins Reich geholt, wie schon 1938. Für ein neues Großdeutschland fehlen zwar noch einige Landesteile, aber Deutschland ist dann schon ganz schön groß wieder. Dieses neue Deutschland übernimmt einfach alle bisherigen EU-Gesetze und Regeln 1:1 – die anderen haben ja nichts mehr zu sagen – und schon ist die Suppe gelöffelt. Ob das deutsche Geld dann Euro heisst oder Mark, ist letztlich egal. Man kann ja wieder D-Mark draufschreiben.

Ein unmöglicher, aber denkbarer Treppenwitz der Geschichte. Nicht zum Lachen ist allerdings dann die isolierte Sonderrolle Deutschlands, die alte Reflexe aufkommen lässt. Und genau das wollen die Ewiggestrigen …..Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgelächelt!

EU reduced – ein Alptraum

Das ist mal ein Gedanke, zugegeben, ein etwas sehr abwegiger Gedanke. Wenn sich aber jetzt alle EU-Mitgliedsländer daran aufgeilen die EU zum Scheitern zu bringen, dann ist der Gedanke doch nicht so abwegig. Die Nationalisten in den Ländern lachen sich ins Fäustchen und finden es gut, dass Europa in längst vergessen geglaubte Handlungsschemata zurückfällt. Kriege um winzige Landflecken sind dann, wie im 19. Jahrhundert an der Tagesordnung.

Aber mal anders herum gedacht: alle EU-Länder, auch Frankreich, Holland, Belgien und Italien springen ab und treten aus der EU aus. Was bleibt dann übrig? Richtig: Deutschland und Österreich. Dann haben wir das, was die Alliierten nach dem 1. WK verboten haben und nach dem 2. WK nicht zu denken war. Die Ostmark ist heim ins Reich geholt, wie schon 1938. Für ein neues Großdeutschland fehlen zwar noch einige Landesteile, aber Deutschland ist dann schon ganz schön groß wieder. Dieses neue Deutschland übernimmt einfach alle bisherigen EU-Gesetze und Regeln 1:1 – die anderen haben ja nichts mehr zu sagen – und schon ist die Suppe gelöffelt. Ob das deutsche Geld dann Euro heisst oder Mark, ist letztlich egal. Man kann ja wieder D-Mark draufschreiben.

Ein unmöglicher, aber denkbarer Treppenwitz der Geschichte. Nicht zum Lachen ist allerdings dann die isolierte Sonderrolle Deutschlands, die alte Reflexe aufkommen lässt. Und genau das wollen die Ewiggestrigen …..Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgelächelt!

Zeitlos durch die Zeit

Wirklich erfreulich ist, dass die Menschen es verstanden haben sich auf eine Zeiteinteilung zu verständigen: Sekunden, Minuten, Stunden usw. – Bei den Uhren sind die Menschen noch nicht ganz so weit. Da wird alle halbe Jahre an der Uhr gedreht, Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ), Mitteleuropäische Zeit (MEZ). Einige finden es gut, viele andere nicht. Damit kann man leben. Sinnvoll ist, dass das nicht in Deutschland entschieden wird, denn dann hätten wir ein Zeitchaos in der Mitte Europas.

Nehmen wir mal den Karfreitag als Beispiel. Der Karfreitag ist ein hoher christlicher Feiertag, der ruhig begangen werden sollte. Niemand wird dazu gezwungen, Fröhlich sein ist erlaubt, im Radio wird keine Trauermusik gespielt. Aber Jahrmärkte, laute Feten und Feiern oder Open-Airs sind verboten. Gut so, denn im Grunde reicht es schon, dass die Arbeitswelt immer mehr die Sonntagsruhe verliert. Typisch deutsch ist aber die heiss geliebte Kleinstaaterei. Hier ist von Donnerstag 22 Uhr bis Freitags 22 Uhr Ruhe, ein paar Kilometer weiter im nächsten Bundesland gilt Ruhe ab 1 Uhr am Freitag bis 0 Uhr Samstag und woanders gilt wieder etwas anderes, je nach Bundesland. Da kann man froh sein, dass das nicht die Gemeinden zu entscheiden haben.

Ich meine der Föderalismus ist gut, er ist typisch deutsch und wir kommen damit zurecht. Aber der Föderalismus muss auch Grenzen haben, und zwar immer dann, wenn er lächlich (siehe oben) oder zum Standortnachteil wird. Hier geht es nicht um die Hundesteuer, sondern um die Bildungspolitik und, wie sich gerade wieder zeigt – um die Sicherheit in Deutschland. Es ist ein Trauerspiel, dass die „Sicherheitsorgane“ an den Grenzen der Bundesländer Halt machen müssen und noch nicht einmal auf gleichen Wellen Funken.

Man muss eigentlich dem Kaiser Napoleon dankbar sein. Hätte er nicht eine Zeit in Deutschland verbracht, dann würden wir wahrscheinlich heute noch mit Elle, Klafter, Hund und Fuder messen und Mittag ist, wenn die Kirchturmuhr 12 mal schlägt.

DVB-T2 HD soll am 31. Mai starten

In einer Reihe von Ballungsregionen wird die Ausstrahlung von DVB-T2 HD am 31. Mai starten. Dann sind die HD-Kanäle von Das Erste, RTL, ProSieben, SAT.1, VOX und dem ZDF frei empfangbar.  

Die freie Ausstrahlung soll also Nutzern einen Grund geben, beim Wechsel möglichst früh mitzumachen. Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro sollen es richten. Der Gratisempfang ist dabei in einigen Fällen nur ein Einstiegsangebot. Wenn im ersten Quartal des nächsten Jahres dann der Regelbetrieb aufgenommen wird, sollen über DVB-T2 rund 40 Programme zu empfangen sein – überwiegend auch in HD. Die öffentlich-rechtlichen Sender kommen dabei unverschlüsselt und sind somit immer frei empfangbar. Bei den Privatsendern wird von Nutzern, die sie in HD sehen wollen, hingegen eine Gebühr erhoben. 

Wenn der Regelbetrieb aufgenommen wird, erfolgt zeitgleich auch die Abschaltung des klassischen DVB-T. Das ist Anfang nächsten Jahres in ersten Regionen der Fall, die bundesweite Umstellung wird schrittweise bis Mitte 2019 vollzogen. Für DVB-T2 wird neue Empfangs-Hardware benötigt. Die Umstellungs-Phase dürfte vor allem für Nutzer ein Problem werden, die Fernsehen nicht nur stationär über Antenne empfangen wollen. Wer beispielsweise viel unterwegs ist und über einen portablen Empfänger verfügt, wird zeitweise zwei Systeme benötigen. 

Folgende Ballungsräume sind für den Start Ende Mai geplant: Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover/Braunschweig, Magdeburg, Berlin/Potsdam, Jena, Leipzig/Halle, Düsseldorf/Rhein/Ruhr, Köln/Bonn/Aachen, Rhein/Main, Saarbrücken, Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg und München/Südbayern. 

DVB-T2 HD soll am 31. Mai starten

In einer Reihe von Ballungsregionen wird die Ausstrahlung von DVB-T2 HD am 31. Mai starten. Dann sind die HD-Kanäle von Das Erste, RTL, ProSieben, SAT.1, VOX und dem ZDF frei empfangbar.  

Die freie Ausstrahlung soll also Nutzern einen Grund geben, beim Wechsel möglichst früh mitzumachen. Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich und die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro sollen es richten. Der Gratisempfang ist dabei in einigen Fällen nur ein Einstiegsangebot. Wenn im ersten Quartal des nächsten Jahres dann der Regelbetrieb aufgenommen wird, sollen über DVB-T2 rund 40 Programme zu empfangen sein – überwiegend auch in HD. Die öffentlich-rechtlichen Sender kommen dabei unverschlüsselt und sind somit immer frei empfangbar. Bei den Privatsendern wird von Nutzern, die sie in HD sehen wollen, hingegen eine Gebühr erhoben. 

Wenn der Regelbetrieb aufgenommen wird, erfolgt zeitgleich auch die Abschaltung des klassischen DVB-T. Das ist Anfang nächsten Jahres in ersten Regionen der Fall, die bundesweite Umstellung wird schrittweise bis Mitte 2019 vollzogen. Für DVB-T2 wird neue Empfangs-Hardware benötigt. Die Umstellungs-Phase dürfte vor allem für Nutzer ein Problem werden, die Fernsehen nicht nur stationär über Antenne empfangen wollen. Wer beispielsweise viel unterwegs ist und über einen portablen Empfänger verfügt, wird zeitweise zwei Systeme benötigen. 

Folgende Ballungsräume sind für den Start Ende Mai geplant: Bremen/Unterweser, Hamburg/Lübeck, Kiel, Rostock, Schwerin, Hannover/Braunschweig, Magdeburg, Berlin/Potsdam, Jena, Leipzig/Halle, Düsseldorf/Rhein/Ruhr, Köln/Bonn/Aachen, Rhein/Main, Saarbrücken, Baden-Baden, Stuttgart, Nürnberg und München/Südbayern. 

Schon gehört: Schwarzlicht.Club

Das ist mal eine Streaming-Webseite nach dem Geschmack vieler Hörer, vor allem Rock-Metal-Pop- und Electronika-Freunde kommen auf Ihre Kosten. Die Playlisten liegen als m3u, pls und asx vor. Auf der Seite selbst gibt es als Alternative einen Player und eine Anzeige „Was läuft?“ – Ich schätze mal die Musik ist für jüngere Nutzer (<30) gedacht, aber auch die älteren Semester kommen auf ihre Kosten.

Ein heisser Streaming-Tip:  http://schwarzlicht.club/

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