Archiv der Kategorie: Aktuelles

Die Immobilienpreise ziehen kräftig an

Das Katasteramt hat den neuen Grundstücksmarktbericht vorgestellt. Für ein freistehendes Einfamilienhaus im Landkreis Osterholz betrug die Preissteigerung 2017 im Durchschnitt 15 Prozent. Der mittlere Kaufpreis liegt an Hamme und Wümme aktuell bei 220.000 Euro und damit deutlich höher als in den Landkreisen Cuxhaven (140.000) und Rotenburg/Wümme (160.000) und erstmals auch höher als im Landkreis Stade (205.000). „Der Durchschnittspreis für ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte ist im Speckgürtel von Bremen sogar um fast 20 Prozent auf 196.000 Euro hochgeschnellt“, so Diplom-Ingenieur Ernst Kramer, Vorsitzender des Gutachterausschusses für Grundstückswerte beim Katasteramt.

Für das Jahr 2017 werteten die Gutachter insgesamt 1.732 Grundstücksverträge im Landkreis Osterholz aus, gegenüber dem Vorjahr war dies ein Anstieg bei den Verkäufen um fünf Prozent. Es wurde dabei eine Grundstücksfläche von insgesamt 633 Hektar (Vorjahr: 607 Hektar) im Gesamtwert von 282,8 Millionen Euro (Vorjahr: 243 Millionen Euro) umgesetzt.

Mehr im WeserReport…

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Öffentliche Versteigerung

Bei der Gemein de Grasberg, Speckmannstr. 30, findet am 17. Mai, ab 16:30 Uhr, eine öffentliche Versteigerung von Fundsachen statt. Angeboten werden Damen- und Herrenfahrräder, Regenschirme, Mützen, Hüte, Handschuhe usw., eben alles, was man so herumliegen oder herumstehen lassen kann. Die Fundsachen können eine halbe Stunde vor der Auktion besichtigt werden.

Am 3. Juni rollt der Ball

Das Jugendparlament Grasberg veranstaltet am 3.6. ein Fussball(Spass-)Turnier, mindestens 4 Spieler pro Mannschaft, 14-18 Jahre. Da rollt der Ball, da kocht der Kessel. Es ist eine Anmeldung bis 25.5. erforderlich. Mehr erfahrt Ihr sicherlich über die Webseite des Jugendparlaments Grasberg. Es gibt auch etwas zu gewinnen!!!

Nur keine Angst vor der eigenen Homepage

Hier sind Sie richtig!

Es ist nicht schwierig eine Homepage z.B. für Ihr ganz persönliches Hobby oder Ihr kleines oder großes Unternehmen, Ihren Verein oder Ihre Familie zu erstellen. Sie können selbst gestalten oder auf den Baukasten zurückgreifen. Bei One.com erhalten Sie sogar für das Basispaket umfangreiche Leistungen und Unterstützung.

Das einfache Basispaket ist im ersten Jahr komplett kostenlos, danach nur EUR 2,36 p.M. Um nur einige Vorteile zu nennen ….. 25 GB Space, beliebig viele EMailadressen, FTP/PHP/SSL/Traffic und natürlich eine Domain nach Ihrer Wahl. Der gut erreichbare One-Support und der Homepage-Baukasten machen die Sache noch einfacher. Selbst WordPress ist mit einem Klick installiert!

UND SIE ERHALTEN EINEN RABATT von Euro 6,–, wenn Sie Ihr Paket über diesen Link buchen:

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Anmerkung: Das o.g. ist natürlich auch Werbung für One.com. Aber durchaus zu Recht. Ich bin mit diesem Dienstleister sehr zufrieden. Etwas merkwürdig finde ich aber, dass man auf allen möglichen Wegen bezahlen kann (VISA, AE, Kreditkarte etc.), aber für die gute, alte deutsche Überweisung per Bank muss man drei Euro drauflegen. 

Es ist soweit: Spargelzeit

Das Gemüse der Saison steht am Dienstag, 15.5.2018, auf dem Speisezettel des Seniorenbeirats Grasberg. Die Vorsitzende Karla Lindemann und ihre Mitstreiter im Seniorenbeirat laden für 12 Uhr zum gemeinsamen Spargelessen ins Heuhotel Berger, Adolphsdorfer Str. 149, ein. Essen und Getränke zahlt jeder selber. Fahrgemeinschaften ab Grasberger Rathaus (11:30 Uhr) sind möglich. Anmeldungen (auch für evtl. Fahrgemeinschaften) sind erbeten an: karla.lindemann[a]ewetel.net oder unter tel. 04208 91899.

Fernsehfreie Zonen in Deutschland

Das ist eine interessante Frage, die noch viel Staub aufwirbeln wird. Mittlerweile gibt es in Deutschland fernsehfreie Zonen, in denen zumindest kein Öffentlich-Rechtliches TV-Programm über Antenne ausgestrahlt wird, größtenteils in Hessen, aber auch im Rheinland und Bayern. Die sog. „Digitale Dividende“ bzw. die Reduzierung der TV-Frequenzen durch die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD schafft neben Engpässen eben auch Löcher. ARD und ZDF setzen in diesen Gebieten auf die Verbreitung per Sat, Kabel und IP.

Die Frage lautet aber: kommen die Länder damit ihrer Verpflichtung zur freien Verbreitung einer Fernsehgrundversorgung, das sind alle ortsüblichen öffentlichrechtlichen TV-Programme, noch nach? Gibt es dann noch für einen Haushalt die Verpflichtung die Fernsehabgabe zu leisten, wenn keine Signale mehr frei durch die Luft und ohne großen Aufwand zu empfangen sind? Sat-Schüsseln, Breitband und Kabelgebühren sind ein zusätzlicher Aufwand.

Weniger Blitzer-Einsätze, dafür aber länger vor Ort

Weniger Einsätze, dafür aber jeweils länger an einem Messstandort: Die Osterholzer Kreisverwaltung hat ihre Geschwindigkeitsüberwachung im vergangenen Jahr ausgeweitet. Die Einnahmen kommen präventiven Maßnahmen zugute.

Gemeinsam mit der Osterholzer Kreisverwaltung stellte die Polizeiinspektion Verden/Osterholz jüngst die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2017 vor. Bei den Unfallursachen spielt natürlich auch immer die gefahrene Geschwindigkeit eine nicht unerhebliche Rolle.

„Geschwindigkeit potenziert die Unfallfolgen. Bei Tempo 30 können Sie vielleicht noch bremsen. Bei 120 aber kann das schon ganz schlecht ausgehen“, erklärt Uwe Jordan, Leiter der Polizeiinspektion Verden/Osterholz. Die Polizei setzt auf direktes Gespräch mit Temposündern. Lesen Sie mehr im WeserReport….

Ottersteiner Straße wird saniert

Die Gemeinde Grasberg lässt die Pflasterdecke auf der Ottersteiner Straße zwischen der Adolphsdorfer Str. und dem Kirchdamm sanieren. Die Bauarbeiten finden vom 02.05.2018 bis zum 31.08.2018 statt. Während dieser Zeit ist eine Vollsperrung eingerichtet. Damit einhergehend können einige Haltestellen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nicht bedient werden. Es gibt einen Ersatzfahrplan.

Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie sich gern an das Bauamt unter der Tel.Nr. 04208 9175-24 wenden.

Verkorkste Pflege

Die Pflegeversicherung ist 1994/95 eingeführt worden, um die Sozialhilfe zu entlasten. Die Last der Pflegekosten ist also vom Steuerzahler auf den Kreis der Versicherten übergegangen. Da Pflege auch damals schon gewaltige Kosten erzeugte, besann man sich darauf die Leistungen der Pflegeversicherung als Zuschuss zu bezeichnen. Wer Geld hat, muss sich keine Gedanken machen. Wer Otto-Normalverdiener ist, den kann es hart treffen. So manches kleine Häuschen ist schon für die nicht von der Versicherung gedeckten Pflegekosten „verfüttert“ worden. Und natürlich gilt ambulant vor stationär, was die eigentliche Belastung von vorne herein der Familie aufbürdet.

Pflege-Ökonomie hört sich harmlos an, aber die Folgen des Einzugs des Kapitals in die Pflege erleben wir jetzt. Wie in Krankenhäusern auch, wo Pflege fast überhaupt nicht mehr stattfindet, erleben wir jetzt in Pflegeheimen, was passiert, wenn Personal eingespart oder schlecht bezahlt wird. Pflege als Profit- oder Renditeobjekt!

Jeder, wirklich jeder weiss, dass das menschenverachtend ist und es jeden, wirklich jeden, von heute auf morgen selbst treffen kann auf andere Menschen angewiesen zu sein. Wer soll dann da sein? Ein paar gestresste Lohnsklaven auf der einen Seite, dickbäuchige Aktionäre auf der anderen Seite vielleicht.

Pflege braucht nicht das x-te Reförmchen, mit der sich neue Minister profilieren möchten. Die Sache ist verkorkst! Pflege braucht eine gänzlich neue Struktur und gut bezahltes Personal, das gesellschaftliche Wertschätzung erfährt.

Torfschiffer starten wieder durch

Am Sonnabend, 21. April, starten die Adolphsdorfer Torfschiffer in Neu Helgoland am Hammeweg 12 in die neue Saison. Sie sind froh, dass die Winterzeit ein Ende hat. Nach mehr als einem halben Jahr verlassen ihre acht Kähne das Winterlager. In der Zeit seit Mitte Oktober wurden alle Boote gründlich überholt. Viele Arbeitsstunden investierten die Vereinsmitglieder, um ihre Kähne fit zu machen. Eines ihrer Schiffe ist neu und wird nach eineinhalb Jahren Bauzeit erstmals zu Wasser gelassen. Auch dieser Kahn besitzt einen Elektromotor, die E-Motoren seien nicht nur umweltfreundlich, sondern auch geräuscharm, sagt Skipper Klaus Feldmann. Damit passen sich die Adolphsdorfer Torfschiffer in das Naturschutzgebiet Hammeniederung ein.

Von Mai bis Oktober können die Gäste bei einer Fahrt mit Nachbauten der Halb-Hunt-Kähne die reizvolle Natur des Teufelsmoores und die Weite der Hammeniederung vom Wasser aus erleben – und das, wenn der Wind es zulässt, sogar segelnd. Mehr in der Wümme-Zeitung.

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