Archiv des Autors: buddi2

Das Boot hat Schlagseite

Wenn man sich das, was zur Zeit durch die Medien geistert oder durch die sozialen Medien getrieben wird, so anschaut, dann kann man nur Schlimmes befürchten. Schlimmes für unser Land und unser Zusammenleben!

Die, denen es schlecht geht, treffen auf die, denen es woanders schlecht geht und die sich hier Besserung erwarten. Es ist unbestritten, dass eine Zuwanderung in die sozialen Hilfen dieses Landes stattfindet. Tröstlich, dass die Wirtschaft brummt, aber sie brummt nicht immer, und dann wird es eng. Die Wirtschaft braucht nicht Arbeitskräfte, sie braucht billige Arbeitskräfte.

Gefährlich wird die Gemengelage dadurch, dass unsere Politikerkaste mittlerweile völlig die Bodenhaftung verloren hat, und so tun als seien sie nicht verantwortlich für das, was sich da zusammenbraut. Es hilft nichts, alles, was einem nicht passt oder nicht „politisch korrekt“ ist, mit brauner Sauce zu übergiessen. Auch die 100. Talkschau bei Illner oder Will mit den immer gleichen Akteuren zu den immer gleichen Themen wirkt da nur lästig, weil sie den Blick verstellt.

Das Boot „Deutschland“ hat Schlagseite. Wir sollten es erst einmal reparieren! Dazu müssen wir das Betreten der Baustelle für Unbefugte verbieten.

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Impfignoranten, raustreten!

Die Diskussion um das Für und Wider von Grippeschutzimpfungen irritiert mich immer wieder. Sicherlich gibt es in Einzelfällen Gründe, die gegen eine Impfung sprechen, z.B. lebensgefährlicher Allergien. Generell aber – der Natur kommt es auf ein paar Millionen Menschen mehr oder weniger nicht an – überwiegen die Vorteile der Impfung. Man könnte also durchaus überlegen die Impfungen zum Schutz der Allgemeinheit zur Pflicht zu machen.

Mich persönlich stört immer mehr, dass die Besorgnisträger und Impfignoranten, sich dann mit schöner Regelmässigkeit „ihre Grippe nehmen“ und von den geschützten KollegInnen vertreten werden müssen. Geradezu absurd ist es dann, wenn die Bazillenschleudern auch noch bedauert werden wollen.

Es ist bitter …. die Pflege zerbricht

Es ist bitter! In der Pflege werden Menschen ausgebeutet, nur weil sie glauben sich nicht wehren zu dürfen.

Pflege ist mittlerweile nur noch eine kommerzielle Dienstleistung und ein Spekulationsobjekt für „Share Holder“. Da die Unternehmen die Einnahmeseite nicht beliebig steigern können, drücken Sie Löhne und Gehälter und, was jetzt offensichtlich wird, die Leistung. Dass sich die Mitarbeitenden gegen Lohndrückerei und Gehaltskürzungen sowie unbezahlte Mehrstunden und geteilte Dienste nicht wehren, hat viel mit dem Selbstbild der Pflegekräfte zu tun und mit einer vermeintlichen Erwartungshaltung der Öffentlichkeit. Wer tatsächlich immer noch glaubt, er oder sie sei doch für die Menschen da, dem ist nicht zu helfen. Es ist nur eine Entschuldigung für’s Nichtstun.

Klar, wenn alle Pflegekräfte einmal streiken und der Arbeit fernbleiben, bricht alles zusammen und es werden auch Menschen auf der Strecke bleiben. Das ist hart, das ist grausam und es schreckt viele ab sich aus der eigenen Not zu befreien. Aber hier geht es nicht um einzelne Opfer, sondern darum ein ganzes System, dass ins Ummenschliche abgleitet, zurückzuholen in die Menschlichkeit. Damit verbunden ist dann auch eine faire Bezahlung für diejenigen, die helfen wollen und können. Ohne Opfer wurde die Welt noch nie bewegt.

Bremen Zwei könnte ständiger Begleiter werden

„Bremen Zwei ist das neugierige, inspirierende und anspruchsvolle Programm von Radio Bremen. Neugier ist der Kern dessen, was uns in unserer Arbeit antreibt: Egal ob Musik, Wort, Events – wir sind stets offen für Ungehörtes und Überraschendes. Neue Themen, neue Künstler, neue Musik – dafür stehen wir, das bekommen Sie bei uns.“

So beschreibt Radio Bremen sein zweites Hörfunkprogramm, welches im August d.J. aus dem NordwestRadio von RB und NDR hervorgegangen ist. Früher habe ich hin und wieder NordwestRadio gehört, jetzt läuft RB Zwei ständig bei mir. Ich mag ein unaufdringliches Kulturprogramm mit regionalem Bezug, was auch die aktuelle Information und die Nachrichten nicht vernachlässigt. Bremen Zwei ist nicht irgendwie abgehoben, sondern dicht bei den Hörern, und es hat bereits in den ersten Wochen bewiesen, dass Bremen mehr als nur Werder ist. Endlich mal wieder längere Features, Gespräche und andere Beiträge – einfach mal Zeit zum Zuhören.

Das Musikprogramm ist breit gefächert, weit ab vom Dudelfunk-Formatradio. Es spricht, wie in den guten alten Zeiten, auch die Klassik- und Jazz-Liebhaber an. Der Schwerpunkt liegt auf Singer/Songwriter. Da würde ich mir allerdings etwas mehr Mainstream und vielleicht auch mal ein paar deutschsprachige Titel wünschen. Es gibt auch in Deutschland gute Singer/Songwriter, die auf den bekannten Schlagerwellen keinen Platz finden. In fast regelmässigen Abständen muss ich Bremen Zwei verlassen und einfach mal wieder auf Bremen Eins oder NDR 2 zurück. Dann ist mir die Musik auf Bremen Zwei zu eintönig und einseitig. Zugegeben, man kann es nicht allen recht machen, denn Musik ist nun einmal Geschmackssache. Und es gibt mittlerweile tausend andere Wege für die „eigene“ Musik.

Wie dem auch sei, Bremen Zwei könnte mein ständiger Begleiter werden. Radio Bremen hat mit dem Macher- und Moderatorenteam einen guten Griff getan und die Wortbeiträge und Features sind „erste Sahne“.

Bremen Zwei im Netz

Ich möchte alle vier Jahre gefragt werden!

Solch einen langweiligen Wahlkampf gab es wohl noch nie. Die etablierten Parteien ergiessen sich in Phrasen und Inhalten, die sie nach der Wahl sofort wieder vergessen haben. Richtungen sind gar nicht mehr erkennbar und Unterschiede auch nicht. Eine dickfellige Mitte, die auch noch immer dumpfer wird. Soll das etwa alternativlos sein? Riskantes Biedermeier im 21. Jahrhundert? Das Land hat Probleme, massig Probleme sogar.

Eigentlich bin ich ein Akzent-Wähler. Wenn es zu weit nach rechts geht, wähle ich links und umgekehrt. Was macht man aber gegen Volksvertreter, die sich schlummernd in der Mitte breit machen und ihr Tun für alternativlos halten? Nun, man setzt Akzente und schafft Alternativen! Das aber schaffen wohl nicht die HipHop-Partei oder die Veganer – noch nicht. Aber so ganz undenkbar ist das auch nicht, wie es z.B. die Grünen in den 80ern vorgemacht haben. Die Grünen haben aber mittlerweile den physikalischen Parteienzyclus bewiesen und sind in der etablierten Mitte angekommen. Und damit nur eine Partei unter vielen.

Ich denke ich werde am Sonntag mal wieder eine Alternative versuchen, um gegenzusteuern! Gegen die Schlechtigkeit dieser Welt, gegen die geistige Trägheit & Armut, gegen Shareholder-Value und Gewinnmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit, gegen das Bienensterben und Plastikmeere, gegen zu viele Verkehrsschilder und falsche Bebauungspläne, gegen fette Pensionen und Boni ohne Leistung, gegen die sich rächende Kinderarmut, gegen das Bettelnmüssen am Lebensabend …. – Ich könnte viel mehr aufzählen und hätte noch lange nicht alles gesagt.

Aber ich bin für die Demokratie, für die Freiheit von Anders- und Genausodenkenden und für eine durchaus wehrhafte Toleranz. Und in Zukunft möchte ich weiterhin mindestens alle vier Jahre gefragt werden!

Fernsehen und Erinnerungen

Als Kind bin ich möglicherweise den Nachbarn auf den Wecker gefallen, denn ich suchte die Tanten und Onkels immer zu der Zeit auf, wenn „RinTinTin“, „Ivanhoe“ oder „Isar 12“ im Fernsehkasten lief. Draussen wurde die Mauer gebaut und die Erwachsenen sorgten sich wegen Kuba. 1963 bekamen wir ein eigenes Fernsehgerät, einen tragbaren Telefunken mit 42 cm-Bildschirm. Das erste, was ich da zu sehen bekam, war die Live-Übertragung des Wunders von Lengede, die Rettung der Bergleute. Ich war beeindruckt. Auch die Berichte über Willi Brandt’s Passierschein-Verhandlungen in Berlin fesselten mich. Dann aber, im November, wurde Kennedy erschossen und … (lesen Sie bitte weiter!)

Wieder wählen oder nicht?

Am 24. September soll ein neuer Bundestag gewählt werden und am 15. Oktober steht eine neue Wahl des Landtages in Niedersachsen an.

Eigentlich stehe ich mitten im Denken der 70er Jahre, das sagte „Kümmerst Du Dich nicht um die Politik, dann kümmert sich die Politik um Dich!“ – Ein bedeutender Philosoph hat es mal so ausgedrückt: „Bist Du in Deiner Jugend nicht Kommunist gewesen, bist Du nie jung gewesen!“ – Bei jeder Wahl, ganz gleich ob Bundestags-, Landtags-, Bürgerschafts- oder Kommunalwahl, habe ich brav meinen Wahlschein und Stimmzettel in die Urne bugsiert. Immer in der Hoffnung, dass die gerade aktuellen Probleme durch die neue Regierung dann gelöst oder zumindest angegangen werden. Ich war nie Stammwähler, sondern habe ganz bewusst meine Akzente gesetzt, mal links, mal liberal, mal konservativ. Gemeinsam sind wir stark, aber meine Stimme wird nicht viel bewegt haben.

Nicht wählen gehen bringt auch nichts, solange sich die große Gruppe der Nichtwähler nicht in der Zusammensetzung der Parlamente erkennen lässt. Ich halte es immer noch für eine gute Idee 600 Plätze im Bundestag gleich 100 zu setzen. Wenn dann die Wahlbeteiligung nur noch 50 v.H. beträgt, dann werden auch nur 300 Stühle im Bundestag aufgestellt. Das spart viel Geld und überflüssige Arbeitsplätze nebst Pensionen. Jeder Nichtwähler sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass diese 300 dann auch über ihn bestimmen.

Der Trick der sogenannten Etablierten, die es sich auf den überflüssigen Sitzen im Bundestag gemütlich eingerichtet haben, ist es abweichende Meinungen als extrem zu bezeichnen und mit brauner oder roter Sauce zu überziehen. Aber wenn diese Meinungen nicht in Plünderungen, Körperverletzungen und mutwilliger Zerstörung ausufern, werden sie damit leben müssen. Extrem ist bald nur noch die Minderheit in der Mitte.

Vor ein paar Minuten war ich noch der Überzeugung, dass ich diesmal nicht zu den Wahlen gehe. Aber, nein, ich denke gar nicht daran mir mein wesentliches Bürgerrecht aus der Hand nehmen zu lassen. Ich gehe wählen, denn es kommt jetzt oder in vier Jahren eine Zeit nach Merkel.

„Bremen 2“ wird ans Tageslicht gehievt

Radio Bremen hat sich entschlossen sein Profil zu schärfen. Darum heißt das Nordwestradio von Radio Bremen ab 12. August wieder Bremen Zwei. Obwohl das Nordwest-Radio eines der besten Radioprogramme in Deutschland ist, kennt es selbst in Bremen nur jeder Vierte. Im nicht-bremischen Sendegebiet von Radio Bremen – und das ist eine ganze Menge – kennt es noch nicht einmal jeder Vierte. War es ein Fehler ein Radioprogramm Nordwestradio zu nennen, was per UKW noch nicht einmal den ganzen Nordwesten incl. der Ostfriesischen Inseln erreicht? Sicherlich wurde hier eine Chance vertan. Insbesondere der Geldgeber NDR wollte natürlich keine Konkurrenz auf dem eigenen Territorium finanzieren.

Das soll sich nun durch den an die „Flottenstrategie“ anschließenden neuen Namen „Bremen 2“ und die Schärfung des Programmprofils – u.a. mit einem höheren Liveanteil und neuen Musiksendungen – ändern. Man darf gespannt sein, ob hier ein weiteres Formatradio der Marke „billig produziert“ aus der Redaktion agil, debil, senil ans Tageslicht gehievt wird.

Am Samstag und Sonntag sendet Bremen Zwei jetzt tagsüber (samstags von 07.00 – 18.00, sonntags von 08.00 – 18.00) live. Bisher waren die Sendungen am Wochenende weitgehend voraufgezeichnet. Nun wird Bremen Zwei auch am Wochenende in gewohnter Qualität aktuell, hintergründig und pointiert über das Welt- und Kulturgeschehen in Bremen, Bremerhaven und der Region berichten. Die journalistischen Programmflächen werden damit – im Vergleich zum alten Nordwestradio – deutlich ausgedehnt.

 

Bremen Zwei verspricht ein Programm für Neugierige, will überraschen und inspirieren. Dabei soll Altbewährtes mit Neuem verquickt werden. In einem „Podcast Lab“ (mittwochs, 21.00 – 22.00) wird versucht, die junge Podcastszene ins „alte“ Medium Radio zu bringen. Die Hörspielredaktion produziert erstmals serielle Hörspiele, die vorab als Podcasts angeboten werden. Auch in den sozialen Netzwerken wird Bremen Zwei verstärkt aktiv werden. So wurde mit „Stars on Radio“ ein Bewegtbildformat entwickelt, das die historischen Schätze des Radio Bremen Archivs als animierte Comicstrips wieder belebt.

Gut eingeführte Programmstrecken wie das Tagesprogramm von Montag bis Freitag bleiben unverändert. Bekannte Programmmarken des Nordwestradios wie Hörspiel und Feature, die Sendung „Mare“, das Talkformat „2nach1“ bleiben erhalten und werden weiter entwickelt. Allerdings wagt Bremen Zwei auch neue Wege: Der Sender verzichtet bewusst auf die Übertragung des Gottesdienstes am Sonntagmorgen. An gleicher Stelle (sonntags, 10.00 – 11.00) gibt es stattdessen eine innovative, mit der evangelischen und katholischen Kirche zusammen entwickelte Programmstrecke zu Glaubens- und Kirchenthemen.

 

Bremen Zwei hat sich einem modernen, offenen und lässigen Kulturbegriff verschrieben. Programmleiter Karsten Binder: „Kultur meint am Ende das, was den Menschen in ihrem Leben Sinn gibt. Wir haben den Kulturbegriff deshalb geweitet. Wir sprechen über die politische Kultur, ebenso wie über Esskultur oder die Spielkultur im Fußball. Wir haben in diesem Sinne bei jedem Thema die ‚Kulturbrille‘ auf und gucken mit dem zweiten oder dritten Blick auf die Ereignisse. Die Menschen verlangen ja nach Denkanstößen, nach Futter, auch nach Genuss für den Geist. Das kann mal ein spannendes Feature sein, das kann auch der fundierte Kulturtipp sein.“

Eine Katze belauscht

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bei meinen Kontrollgängen durch mein Revier stellte ich immer wieder fest, dass auch Dosenöffner Fortschritte machen und lernfähig sind. Neulichs konnte ich zusammen mit meinem Dosenöffner mal zu einem Wohnheim für Kolleginnen und Kollegen rollen, die zur Zeit keinen Dosenöffner haben. Ich konnte mich hinten ausstrecken und alles auf dem Weg betrachten. Manchmal musste ich den Kopf schütteln, denn die Dosenöffner bauen sich ganz merkwürdige Nester, eins neben dem anderen, dicht an dicht und auch noch übereinander. Unser einer hat da gar keinen Platz zum Toben, Schnüffeln und Mäusefangen. Aber als ich und mein Dosenöffner bei dem Wohnheim ankamen, sah ich gleich: Das ist fluffig, da ist Platz und ein älterer Kollege, der dort schon lange Zeit wohnt, erzählte mir gleich es gebe auch Ausgang und Mäuse und Gutes aus dem Napf.

Die Dosenöffner, die das Wohnheim wohl leiten, sind mit Herz bei der Sache. Sie sorgen für das regelmäßige Futter, für saubere Wolldecken und Knuddeltücher für die Kleinen, für Spielzeug und alles, was zu einem gute geführten Wohnheim dazu gehört. Auch die kleinen Zipperlein, die unser einer manchmal hat, werden von einem Dosenöffner, der Ahnung hat, kuriert. Ja, tatsächlich die Dosenöffner sind lernfähig. Ich war mal in Hamburg kurz in einem Nest für Dosenöffner auf Besuch, das war längst nicht so gemütlich. Nicht einmal in die Küche durfte ich. Aber das Nest nannte sich irgendwie nach einem Ozean und lag an einem Wasser, dass die Dosenöffner Alster nannten. Naja, die Dosenöffner mögen Wasser und das Nest war ja auch nur für Dosenöffner gedacht, die viel Futter bezahlen konnten.

Die Kolleginnen und Kollegen ohne eigenen Dosenöffner in dem Wohnheim, wo ich und mein Dosenöffner gerade waren, hatten es richtig gut. Alle konnten frei wählen, ob sie drinnen oder draussen dösen wollten. So eine Klappe in der Tür ist eine tolle und vor allem demokratische Sache. Die Dosenöffner haben das bislang völlig übersehen und dem Erfinder der Katzenklappe noch kein Denkmal gesetzt. Das sollten sie nachholen, meint auch mein Freund, der Professor!

Ich werde langsam müde. Pummel, die nette Dame, mit der ich hier wohne, sagt immer das komme von Maunzen und Reden …. Darum nur kurz noch: Kolleginnen und Kollegen, wenn Ihr einmal in Not seid, dann macht Euch auf den Weg nach …, mein Dosenöffner sagt „Lilienthal“. Dort habt Ihr es gut, regelmäßig einen vollen Fressnapf, gute Luft, saubere Decken und viel Platz. Und eine gesellige Runde zum Klönen und zum Dösen findet sich auch schnell zusammen. Mein Dösenöffner hat mit dem Wischtelefon einige Abbildungen angefertigt. Die zeige ich Euch hier noch. 

Also, bleibt auf den vier Beinen und besucht mal diese Webseite!

Maxi“

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