Weniger Blitzer-Einsätze, dafür aber länger vor Ort

Weniger Einsätze, dafür aber jeweils länger an einem Messstandort: Die Osterholzer Kreisverwaltung hat ihre Geschwindigkeitsüberwachung im vergangenen Jahr ausgeweitet. Die Einnahmen kommen präventiven Maßnahmen zugute.

Gemeinsam mit der Osterholzer Kreisverwaltung stellte die Polizeiinspektion Verden/Osterholz jüngst die Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2017 vor. Bei den Unfallursachen spielt natürlich auch immer die gefahrene Geschwindigkeit eine nicht unerhebliche Rolle.

„Geschwindigkeit potenziert die Unfallfolgen. Bei Tempo 30 können Sie vielleicht noch bremsen. Bei 120 aber kann das schon ganz schlecht ausgehen“, erklärt Uwe Jordan, Leiter der Polizeiinspektion Verden/Osterholz. Die Polizei setzt auf direktes Gespräch mit Temposündern. Lesen Sie mehr im WeserReport….

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