In Deutschland wird niemand wegen seiner Herkunft oder seines Glaubens verschont

In Deutschland wird niemand wegen seiner Herkunft oder seines Glaubens verschont! Diesen Satz fand ich in dem nachfolgenden Facebook-Posting. Man sollte mal darüber nachdenken. Toleranz hebelt die Gleichheit vor dem Gesetz aus. Und hier ist noch nicht einmal das Gebot der Gastfreundschaft gemeint. Wenn die Gleichheit vor dem Gesetz nicht mehr gewährleistet ist, dann können wir 2000 Jahre Geschichte vergessen. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, verliert seine Daseinsberechtigung.

„Hallo lieber Südländer, lieber „Glaubensbruder“, lieber wer immer Du bist, der an Sylvester am Kölner Hauptbahnhof meinte, mit seinen 999 Freunden mal richtig die Sau rauslassen zu müssen, erstmal ein riesengroßes Dankeschön! Danke, dafür dass du Deine Kultur prächtig repräsentiert hast, danke dass du den sogenannten besorgten Bürgern die Butter aufs Brot geschmiert hast.

Eigentlich wundert mich das, dass deine Eskapaden erst an Sylvester aufgefallen sind, wo Du doch fast jedes Wochenende die Innenstädte mit deiner Libido terrorisierst. Deshalb glaub ich diesmal allen Berichten, in denen von Südländern berichtet wird. Denn ich bekomme das mit, wenn ich mal am Wochenende unterwegs bin. Und jetzt komm mir nicht mit deinem scheiss „die provozieren doch, wenn sie sich so anziehen und schminken usw“… Gelaber.

Nein mein Freund. Hier ist Europa, hier ist Deutschland, hier ist Köln… Hier ist das so. Und wenn soviel sexueller Reiz Dich zum Tier machen lässt, sorry, da muss du wieder gehen. Denn ein Minirock ist nicht so kurz, damit Du besser drankommst und die Frauen trinken nicht um Dich erträglich zu machen. Das ist die Art des Feiern hier. Ich sag ja, passt es nicht? Dein Pech! Und mal ganz unter Männern: wenn Du dich richtig anstellst und zu benehmen weiß, dann sind diese Damen gar nicht mal verschlossen gegenüber Dir.

Und Du, liebe kölner Polizei, für was warst du am 31.12.2015 am Hauptbahnhof? Wo bleibt Deine Gesetztestreue, die Du im Straßenverkehr manchmal wegen 5 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung voll durchsetzt? Ist das das richtige Zeichen, bei Straftaten im Namen der Toleranz die Augen zu verschließen? Nee Leute, mitnehmen, anzeigen! Und wenn morgen die Bild schreibt, 1000 Moslems oder Südländer festgenommen. Dann ist es halt so, denn niemand wird hier im Lande wegen seinem Glauben oder seiner Herkunft angeklagt. Und genauso sollte niemand aufgrund von Glauben und Herkunft verschont bleiben. Wenn ihr jetzt anfängt im Namen der Deeskalation und Toleranz die Gesetzte nicht durchzusetzen, dann stellt ihr Freifahrtscheine aus.

Und ich wiederhole es nochmal: nicht nur Großereignisse wie Sylvester sollten im Fokus stehen. Dass was an Sylvester am Hbf passierte, findet Woche für Woche in der Altstadt und in den Ringen statt!“

[Ein durchaus besorgter Facebook-Nutzer]

Weitere Kommentare:

„Was müssen wir? Diese Primaten an ein anderes Wertesystem heranführen? Ich kann mich in meinem Land nicht mehr sicher fühlen – unsere Frauen können Nachts nicht mehr allein auf die Strasse. Was soll das? Die Deutschen sind das lächerlichste Volk weltweit – ausser Stuhlkreise zu bilden und Alles schönzureden passiert hier nichts. Hier kann Jeder machen was er will. Dieses Volk hat hier nichts zu suchen und muss hier nicht integriert werden. Die Politik treibt es zu weit. Die Deutschen sind ein friedliches Volk – bis zu einem gewissen Grad. Die Stimmung wird in nicht ferner Zeit schlagartig umschlagen – das werden die Politiker und ihre abendländischen Freunde nicht überleben. ICH möchte soetwas nicht – aber die Geschichte lehrt uns den immer gleichen Ablauf. Auch das ist nicht zu ändern wenn wir demnächst grossenteils vergewaltigte „Schlampen“ zuhause sitzen haben.“

„Deutschland zahlt hohen Preis

Die arabische Welt ist medial vollkommen mit sich beschäftigt: Krieg in Syrien, Anarchie in Libyen, Luftangriffe im Jemen, Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Da bleibt wenig Platz, um die Welt außerhalb des eigenen Radius wahrzunehmen.

Ein anderer Grund könnte das heikle Thema sein. Nicht nur, dass es um sexuelle Übergriffe geht, sondern dass diese offenbar in großer Zahl durch arabische Männer begangen wurden.  Arabische Medien haben wenig Scheu, Bilder von toten oder verstümmelten Menschen zu zeigen. Wer sich einmal auf arabischen Nachrichtenseiten umschaut oder Meldungen im Fernsehen sieht, der wird schnell erschrocken sein wegen der ungepixelten, brutalen Bilder von Erschießungen, gefolterten Menschen, toten Kindern. Bilder, die in Deutschland niemals sendbar wären.

Nacktheit und Sexualität sind dagegen nach wie vor ein Tabu – auch für Nachrichtensendungen. Wenn dann noch arabisch-muslimische Menschen offenbar Grenzen der strengen Moralvorstellungen überschreiten und im Westen für Negativschlagzeilen sorgen, werden viele Programmchefs entschieden haben, diese Meldung nicht prominent unterzubringen.

Großen Raum hingegen nimmt das Thema im auf Arabisch sendenden russischen Staatsfernsehen Russiya al Youm (deutsch: Russland heute) ein. Während viele Menschen und Medien in Deutschland darauf hinweisen, dass aufgrund der derzeitigen Erkenntnislage gar nicht klar ist, ob und welchen Zusammenhang es zur Flüchtlingsproblematik gibt, ist für den russischen Sender klar, dass die Nacht von Köln Auswirkungen auf die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung haben wird. Heikel: Russiya al Youm hat in der arabischen Welt eine hohe Verbreitung. Viele Araber sehen den russischen Sender als Informationsgegengewicht zu lokalen arabischen Medien oder westlichen Sendern, die Programme auf Arabisch anbieten.

In einzelnen Foren wird derweil sehr intensiv und kontrovers über die Nacht von Köln diskutiert. Ein Leser, der sich Hakim nennt, schreibt: „Deutschland wird einen hohen Preis zahlen dafür, seine Tore für Zuwanderung zu öffnen.“ Ein anderer, al-Jazairi, schreibt: „Viele Araber kennen keine Freiheit für Frauen, oder dass sie nachts alleine ausgehen. Sie sind für sie wie Tiere, die man anfassen darf.“ Al-Mughtasiba schreibt: „Bildung, Kultur, Menschenrechte sind es, die Zivilisation vom Dschungel unterscheiden.“ (n.tv)

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