Portable ab in die Wolke

Was spricht eigentlich dagegen portable Anwendungen, wie Thunderbird, Firefox, SocialBrowser, SeaMonkey oder andere Portables, in die Wolke zu verlegen? Nichts, ausser vielleicht „Sicherheitsbedenken“.

Mittlerweile verfügt fast jeder Nutzer über irgendeinen Cloudspeicher, auch wenn er selbst vielleicht gar nichts davon weiss. Bei Win10 wird das oft so sein, denn da ist OneDrive gleich mit auf der Platte. Sei es drum, der Platz ist in der Regel ausreichend um einige oft und auf mehreren Rechnern installierte Anwendungen dort unterzubringen. Der große Vorteil ist: man hat überall exakt dieselben Einstellungen. Un Updates sind auch gleich auf allen Rechnern verfügbar. 

Ich selbst nutze fast ausschliesslich portable Anwendungen, denn da gibt es wahre Schätze. Und warum sollte ich meine Platte mit festen Installationen zumüllen. Von diesen portablen Anwendungen sind einige mittlerweile in der Cloud gelandet und es läuft bestens. Dropbox, GoogleDrive und OneDrive (von Microsoft), aber auch andere, bieten sich an.

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