10 gute Gründe warum Sie nicht befördert werden

1. Sie bringen sich nicht genug ein
Wer beruflich weiterkommen will, muss vor allem viel Einsatz zeigen! Zeigen Sie Ihrem Vorgesetzten bzw. dem Personalverantwortlichen, was in Ihnen steckt – nicht jedem Arbeitgeber ist das immer klar. Machen Sie deutlich, wo Ihre Stärken liegen und wie Sie damit das Unternehmen voranbringen können. Überzeugen Sie Ihren Chef davon, dass Sie innovative Ideen haben und damit der Firma helfen, die Geschäftsziele zu erreichen oder sogar zu übertreffen.

2. Sie sind ein Faulpelz
Sie kommen immer als letzter Mitarbeiter und gehen als erster? Ihre Krankmeldungen übertreffen die Ihrer Kollegen bei weitem? Deadline ist für Sie ein Fremdwort? Wenn es um die Urlaubstage geht, melden Sie stets zuerst Ansprüche an? Dann ist es wohl kein Wunder, dass der Chef Sie bei der Beförderung übergeht. Versuchen Sie sich zu motivieren, auch wenn es schwer fällt – vielleicht wartet weiter oben ein spannender Job, für den sich die Anstrengung lohnt.

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3. Sie machen nur Dienst nach Vorschrift
Faul oder unpünktlich sind Sie zwar nicht, auch Ihre Ziele erreichen Sie immer innerhalb der Deadline. Doch ganz okay abzuliefern allein reicht noch nicht für eine höhere Position. Gehen Sie öfters früher zur Arbeit, machen Sie ruhig mal Überstunden – und äußern Sie vor allem neue Ideen, die das Unternehmen voranbringen. Wer sich nicht besonders für den Arbeitgeber einsetzt, wird am Ende auch nicht dafür belohnt werden.

4. Sie sind keine Führungspersönlichkeit
Als Führungskraft muss man vorangehen und ein gutes Beispiel für andere sein. Bilden Sie sich in Sachen Management weiter, arbeiten Sie an Ihren Soft Skills. Machen Sie sich bemerkbar, indem Sie zum Beispiel ein zusätzliches Projekt annehmen, das nicht in Ihrem Verantwortungsbereich liegt. Melden Sie sich freiwillig für die Leitung eines Meetings. Auf diese Weise werden sich verschiedene Leute an Ihren Namen erinnern – und das wiederum kann Ihre Karrierechancen erhöhen.

5. Sie denken, Sie haben ein Recht auf Beförderung
Liegt es unter Ihrer Würde, Kaffee zu kochen, Berichte abzuheften oder eine Präsentation zu basteln? Viele Angestellte finden genau das und glauben, ihr Job würde sie mehr erfüllen, sobald sie „wirklich wichtige und bedeutungsvolle“ Tätigkeiten erledigen. Dazu müssen Sie aber erst einmal in Vorleistung treten. Zeigen Sie Ihrem Chef deutlich, dass Sie bereit sind, alles möglich zu machen. Auf diese Weise steigt die Chance, dass man Ihnen mehr Verantwortung überträgt.

6. Sie kleiden sich nicht angemessen genug
Sie lieben es leger und erscheinen öfters mal unangemessen gekleidet zur Arbeit? Sie denken, das fällt ohnehin keinem auf? Falsch. Denn nur wer sich dem Dresscode des Unternehmens anpasst, hat Aussichten auf die Management-Ebene. Nehmen Sie sich ein Beispiel an denjenigen, die in der Position arbeiten, in die Sie gern befördert werden möchten. Wenn Sie entsprechend gestylt sind, wird es für Personalentscheider viel leichter, Sie in dieser Rolle zu sehen.

7. Ihr Chef möchte Sie nicht gehen lassen
Sie sind ziemlich gut in Ihrem Job – und das ist auch Ihrem Arbeitgeber klar. Überdurchschnittliche Mitarbeiter sind aber nur schwer entbehrlich – kein Wunder, dass er Sie nicht gehen lassen will. Machen Sie Ihrem Vorgesetzten rechtzeitig klar, dass Sie in der Firma weiterkommen wollen. Bieten Sie ihm eventuell an, einen guten Ersatz für die Stelle zu finden – so bekommen Sie am Ende beide, was Sie wollen.

8. Ihre Einstellung ist viel zu negativ
Spielverderber machen sich meistens unbeliebt, das gilt besonders fürs Management. Wenn Sie eine schlechte Einstellung haben, werden Entscheider sich mit der Unterstützung für Sie schwer tun. Auch Widersacher und Konkurrenten im Unternehmen stehen dem Aufstieg im Weg – insbesondere, wenn diese Personen einen guten Draht zum Chef haben. Stellen Sie sich gut mit den richtigen und wichtigen Kollegen, denn das steigert Ihre Chancen enorm.

9. Ihre Kollegen sind anscheinend besser
Eine scharfe Konkurrenz zwischen Mitarbeitern erschwert die Beförderung natürlich. Wenn Sie in einer schwierigen Branche tätig sind, sollten Sie sich stark in Ihrem Job hervortun. Halten Sie sich an die vorherigen Tipps und leisten Sie nicht einfach nur Dienst nach Vorschrift. Seien Sie selbstbewusst, übernehmen Sie Verantwortung, arbeiten Sie wenn möglich auch allein für sich und beweisen Sie, dass Sie mindestens genauso viel drauf haben wie die Superstars.

10. Sie selbst stehen im Mittelpunkt
Ihr Arbeitgeber will wissen, was Sie für die Firma leisten wollen und können – nicht etwa umgekehrt. Sprechen Sie mit dem Vorgesetzten über eine Beförderung, dann verwenden Sie nicht zu oft Ausdrücke wie „meine Karriere“ oder „meine Ziele“. Reden Sie auch lieber nicht permanent darüber, dass Sie eine höhere Position wollen. Sprechen Sie am besten darüber, dass Sie dem Unternehmen mit allen Mitteln zu mehr Wachstum und Erfolgen verhelfen wollen.

Und denken Sie immer daran: Jeder wird so lange befördert bis er oder sie den Gipfel seiner oder ihrer Inkompetenz erreicht hat. Schauen Sie sich mal in den Chefetagen um.

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