Audials One 2017: Die Welt der Medien steht Ihnen offen

Nach Jahren bin ich einmal wieder auf Audials gestossen. Bereits beim ersten Blick auf die Software Audials One 2017 merkte ich, dass es riesige Fortschritte gegeben hat. Alles komplett verändert: Aufbau der Funktionen, Design, Einstellungen und Eigenschaften und – neuerdings dazu gekommen – Clouddienste, die direkt mit einbezogen werden können. Eine Musiksammlung erstellen und verwalten, Musik im Netz suchen und aufnehmen, bearbeiten, Fernsehen und Video anschauen und aufnehmen, Videos herunterladen von Videoportalen und vieles mehr. Sehr viel mehr sogar!

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Diese Audial Suite ist eine echte Empfehlung für Nutzer, die gern alles unter einer Oberfläche bearbeiten und alle wichtigen Funktionen nur ein oder zwei Klicks entfernthaben wollen. Auch wer Clouddienste nutzt und seine mobilen Geräte mit seinen Daten auf dem heimischen Rechner beschicken will, ist mit Audials klar im Vorteil. Audials bietet die Nutzung eines Accounts an, mit dem man die diversen Foren nutzen kann und die neusten Nachrichten erhält. Mit diesem Account kann man auch z.B. seine Smartphones und Tablets zur Wiedergabe der Medien nutzen.

CasqueSZ.pngKurz zusammengefasst: Audials bietet mit der Suite Audials One 2017 ein Top-Werkzeug für Nutzer, die schnell und bequem mit ihren Mediendateien arbeiten wollen oder bestimmte Videos, Songs, Podcasts, Playlisten usw. im Netz suchen und abspielen wollen. Das Design ist modern und lässt viele Gestaltungsmöglichkeiten zu. Die Menueführung ist nur auf den ersten Blick ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man findet was man sucht. Audials entwickelt sich zur Killer-Applikation für Medien auf dem Rechner und vielleicht auch auf mobilen Geräten.

Mich stört es etwas, dass sich Audials on Top setzt und verknüpfte Dateiendungen überschreibt, aber das zu ändern ist ein Kleinigkeit. Aber wer will schon nur um eine m3u-Playliste abzuspielen die ganze Audials-Suite in Gang setzen?

Nicht so harmlos verhält es sich mit der Installation auf einem USB-Datenträger, die zwar bei der Installation angeboten wird, aber kaum machbar ist. Die funktioniert höchstwahrscheinlich nur, wenn man auch alle benötigten Windows-System-Dateien, wie z.B. mfc140u.dll usw., mit auf den Datenträger kopiert. Aber wer will, wer kann das schon?

Die Standardinstallation C:/Programme funktioniert auf Anhieb und das Audials-Icon befindet sich auf dem Desktop. Einer aufregenden Reise in die Welt der Medien, egal ob Musik, Video, Radio oder Podcast, steht nicht mehr im Wege!

Downloadseite der Software

Wer zahlt, leistet Beihilfe

Es gibt zahlreiche Trojaner (Ransomware), die private Nutzerdaten verschlüsseln und von den Opfern „Lösegeld“ verlangen. Und es werden immer mehr. Der Antivir-Hersteller Kaspersky hat in einer Umfrage festgestellt, warum die Masche so beliebt ist: Weil sie überaus erfolgreich ist. Die Erfolgsquote bei Ransomware ist besonders hoch, und das obwohl alle renommierten Antivir- und Internet-Schutz-Anbieter, darunter auch Kaspersky, abraten, auf die Forderungen der Erpresser einzugehen.

Ransomware ist nach wie vor omnipräsent. Zwischen Juli und September 2016 wurden im Vergleich zu den drei Monaten zuvor 2,6 Mal mehr Nutzer von derartiger Verschlüsselungssoftware attackiert. Kaspersky schreibt, dass man im dritten Quartal 2016 weltweit insgesamt 821.865 Ransomware-Attacken bei Kaspersky-Nutzern registrieren konnte. Mehr als jedes dritte (36 Prozent) Ransomware-Opfer hat angegeben, dass das geforderte Lösegeld gezahlt worden ist, um an die gesperrten Daten wieder heranzukommen. 20 Prozent von ihnen haben das aber bereut, denn eines von fünf Opfern gab an, dass auch nach der Zahlung des Lösegeldes kein Entschlüsselungs-Key gekommen sei.

Die Logik ist recht einfach: wer zahlt, unterstützt die Kriminellen! Und es gibt keinerlei Garantie, dass man seine Daten nachher entschlüsseln kann.

Es gibt ein paar ganz einfache Schutzmassnahmen.

1. Man mag es schon gar nicht mehr sagen: Legen Sie Sicherungskopien ihrer Daten an.
2. Trennen Sie Sicherungsdatenspeicher (Stick und externe Festplatten) vom Rechner, wenn sie nicht benötigt werden.
3. Legen Sie sich ein bootfähiges Image ihres aktuellen Betriebssystems zu. Unter dem Stichwort finden sie eine ganze Reihe guter Software im Netz.
4. Nutzen Sie portable Arbeitsprogramme. Die sind eingerichtet und müssen nur zurückkopiert werden.
5. Last, but not least, halten sie ihre Antivierensoftware auf dem neusten Stand. Sie finden eine Auswahl bei winfuture.

Wenn sie diese Punkte berücksichtigen, dann dauert eine komplette Neuinstallation ihres Rechners keine 30 Minuten und sie finden alles wie gehabt vor. Pfeifen Sie auf Erpressungsversuche!

Dropbox fährt Angebot herunter

Als der Cloudanbieter DROPBOX startete, gab es für die Nutzer noch einen Ordner „Public“. Alles darin konnte direkt verlinkt werden. Man konnte auch ganze Webseiten darin präsentieren oder umfangreiche Webprojekte.(zum Beispiel Downloads). Eine sehr praktische Sache für die Nutzer. Der Ordner wurde irgendwann abgeschafft und es gab nur noch die Freigabe für die neuen Nutzer. Für die alten Nutzer funktionierte es weiterhin. Nun ist Dropbox aufgefallen, dass diese sog. Account-Links viel Traffic produzieren. Logisch, es liess sich auch problemlos streamen …..Dieser Service ist nun gekappt und man darf gespannt sein, ob Dropbox tatsächlich nur „temporarily“, also befristet oder vorübergehend, meint.

So, meine Zukunft ist endlich geklärt

Ich gehe nicht ins Altersheim!

Wenn mich einmal niemand mehr persönlich braucht und mich hier nichts mehr hält, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür lieferte mir unsere Gesundheitsministerin: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag.“ Hmmmm, ich habe daraufhin eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin „nur“ 135 € pro Tag zahlen. Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!!

1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.

2. Die „Aida“ hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.

6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.

7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen.

8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der „Aida“ bekomme ich den Arzt kostenlos.

9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!

10. Nun das Beste: Mit der „Aida“ kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien… wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!

PS.:  Wenn jemand mitmacht, dann kapern wir den ganzen Kahn!!!

…und dann war da MP3

Vor ziemlich genau 20 Jahren begann das, was einige Jahre später zu einer erbitterten Auseinandersetzung zwischen den Internet-Nutzern und der bis dahin glänzend funktionierenden Musikindustrie wurde. Eine neue Release-Gruppe pumpte die ersten illegalen Kopien in Form von MP3-Dateien ins Netz.

Bereits am 10. August 1996 – also gestern vor 20 Jahren – wurde unter dem Namen Compress ‚Da Audio (CDA) der erste Track über einen im IRC verbreiteten Link zum Download angeboten. Es handelte sich um „Until It Sleeps“ von Metallica. Ob gerade dies der Grund war, warum diese Band sich später eine quasi schon legendär zu nennende Schlammschlacht mit der ersten großen Tauschbörse Napster lieferte, ist nicht überliefert. 

Die diversen technischen Voraussetzungen waren nicht gänzlich neu. Der am deutschen Fraunhofer-Institut entwickelte MP3-Codec war schon seit spätestens 1993 verfügbar. Ein Jahr später gab es mit WinPlay3 auch schon den ersten Player für Windows. Dass die Online-Musik-Szene sich aber erst etwas später entwickelte, lag an verschiedenen bremsenden Faktoren. Nicht nur, dass die zuvor vorherrschenden Modem-Verbindungen ziemlich langsam waren, selbst das Rippen einer CD und die Umwandlung ins MP3-Format war ein wesentlich aufwändigeres Unterfangen als es heute das Rendern eines 4K-Videos ist. 

Doch dann kam eben ein Nutzer mit dem Pseudonym NetFraCk daher, und nahm die Arbeit auf sich. Als offizielles CDA-Gründungsdatum gilt der 12. August 1996, der sich morgen zum 20. Mal jährt. An diesem Tag folgten weitere Tracks von Rage Against The Machine und Soundgarden. Und auch die an den folgenden Tagen bereitgestellten Titel machen ziemlich klar, wie es um den Musikgeschmack der Mitglieder in der ersten MP3-Release-Gruppe bestellt war. 

Musikindustrie im Tiefschlaf

In der Musikindustrie dürfte zu diesem Zeitpunkt noch niemand realisiert haben, was da auf seine Branche zukommen könnte. Entsprechend war es ein Dammbruch, der von der Öffentlichkeit schlicht nicht wahrgenommen wurde: Aber es dauerte nur Tage bis Wochen und die Release-Gruppen schossen wie Pilze aus dem Boden. Darauf folgte ein intensiver Konkurrenzkampf um die Krone, der nicht spurlos an CDA vorbeiging. NetFrack verließ die Gruppe, die sich inzwischen einen heftigen Wettbewerb mit RNA lieferte, wenig später. Die letzten Aktivitäten der Crew waren im Grunde Ende 1997 zu verzeichnen. 

Zu dieser Zeit strömten auch zahlreiche neue Nutzer, die sich erstmals einen Internet-Anschluss zulegten, ins Netz. Doch diese waren meist vor allem damit beschäftigt, mit E-Mail und dem WWW klarzukommen. Die Verbreitung der MP3-Dateien fand zumeist auf anderen Diensten statt. Das änderte sich erst einige Jahre später. Im Sommer 1999 hatte der Programmierer Shawn Fanning seine Idee, wie der Austausch von Musikdateien unter den Studenten an seiner Uni besser organisiert werden könnte, in eine praktische Anwendung umgesetzt, die sich rasend schnell im ganzen Netz ausbreitete: Napster war da. 

Und es bedurfte noch einmal Zeit, bis nun auch die Musikindustrie realisierte, dass sie hier ein Problem bekommt. Im März 2000 reichte nun Metallica die erste Klage gegen die Tauschbörse ein, nachdem ein noch unveröffentlichter Song in dem Netzwerk seine Kreise zog. Das half letztlich aber gar nichts. Erst als der damalige Apple-Chef Steve Jobs den Chefs der Major Labels quasi die Pistole auf die Brust setzte, gelang es mit dem iTunes Store die erste legale Plattform zu etablieren, auf der Musik online so einfach zu bekommen und zu benutzen war, wie es die illegalen Angebote vorgemacht hatten.

Quelle: http://winfuture.de/news,93578.html

 

Bleibt wenigstens TELE5 frei empfangbar?

Die privaten TV-Sender in Deutschland verflüchtigen sich von der Mattscheibe, zumindest für Menschen, die über Antenne schauen und nicht auch noch für Werbung bezahlen wollen. Die Sender werden es gründlich durchkalkuliert haben und dennoch bleibt es ein Wagnis.

Bei einem der größeren Privatsender stehen die Aktien nicht schlecht, dass er frei empfangbar bleibt und damit seinem Image „Gegen den Strom“ gerecht wird. Letztlich ist es egal, ob der kommende Lieblings-Privatsender der Nation dann in HD oder SD sendet. Der Marktanteil von Tele5 wird sich beträchtlich erhöhen.

Tele 5 hat eine spannende Vergangenheit, denn den Sender gab es zwischen 1988 und Ende 1992 schon einmal – und zwar dank kultiger Formate wie „Koffer Hoffer“, „Ruck Zuck“ oder „Bim Bam Bino“ mit großem Erfolg. Leo Kirch kaufte den Sender schließlich, weil er darin eine Konkurrenz zu ProSieben sah, und wandelte ihn in den Sportsender DSF um. Das Comeback gab es im Jahr 2002, zunächst deutlich angelehnt an das Tele 5 vergangener Tage. Nach drei Jahren, in denen sich Tele 5 an Kinderprogramm, „Musicbox“, „Nachtfalke“ und einer Neuauflage von „Ruck Zuck“ probierte, kam die erste Umpositionierung hin zum Spielfilmsender. Betont edel sollte der Sender damals wirken und der Claim „Wir lieben Kino“ unterstrich den Anspruch. Heute kokettiert man hingegen gerne mit Trash-Filmen, unter denen sich aber auch durchaus so manche Perle versteckt. Inzwischen schmückt sich Tele 5 sogar damit, „Die schlechtesten Filme aller Zeiten“ zu zeigen – ein Coup, mit dem sich sogar Quote machen lässt.

In jedem Fall wird Tele5, sofern die Spekulationen zutreffen, neben den ebenfalls freien lokalen Sendern eine bedeutende Rolle zuwachsen.

Cortana deaktivieren

Erfahrene Windows 10-Nutzer können Cortana zu deaktivieren: Auf Windows 10 Pro geht das über den Editor für lokale Gruppenrichtlinien (gpedit.msc). Dort kann man Cortana bei den Windows-Komponenten bzw. der Suche deaktivieren. 

Bei Windows 10 Home muss man den Weg über die Registry gehen (regedit) und einen neuen Dword (32-bit)-Wert bei HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Windows Search anlegen. Dieser ist AllowCortana zu benennen, setzt man den Wert dann auf 0 ist Cortana deaktiviert.

Lindenstrasse jetzt im Doppelpack

Laut Ankündigung sollte die „Lindenstraße“ am Sonntag eigentlich nur verschoben werden – von 18.50 auf 19.30 Uhr. Um Viertel vor Acht verkündete die Facebook-Seite der Serie schließlich, die heutige Folge entfalle wegen der Live-Übertragung aus Frankreich vollständig. 

Wer die Episode dennoch sehen wollte, musste entweder in die Mediathek ausweichen oder bis 23.15 Uhr warten: Zu dieser späten Stunde war die Folge auch im TV zu sehen – auf „Eins Festival“.

Viele Fans fieberten der Folge entgegen. Als man sie dann nur unter erschwerten Bedingungen zu sehen bekam, machten die Enttäuschten ihrem Ärger bei Facebook Luft. „Ich fasse es nicht, was sich der Sender erlaubt. Jeder Pups, der irgendwo fällt, wird unten eingeblendet, aber dass Listr. einfach mal so ausfällt – nicht nötig. Sind ja nur die paar Doofen, die drauf warten“, wetterte eine Userin.

Viele fanden auch derbe Worte: „Es geht mir mittlerweile einfach nur tierisch auf den Sack. Jede Woche ist irgendetwas, warum die Lindenstraße entweder zu einer anderen Zeit gesendet wird, mal 14 Tage gar nicht kommt, oder wegen ‚wichtigeren‘ Dingen ausfällt.“

Einen Schuldigen haben die Soap-Anhänger auch bereits ausgemacht: den Sport. „Ich muss GEZ-Gebühren für diese ewigen Sportübertragungen bezahlen, die mich absolut nicht interessieren, aber die einzige Sendung in der ARD, die mich wirklich interessiert, die fällt ständig wegen so einem Schei…. aus.“

Endlich!

6:5 lautet das Ergebnis des gestrigen Spiels Deutschland:Italien. Das sagt eigentlich alles. In der regulären Spielzeit 90 plus 30 Minuten waren beide Teams gleich stark. Und Italien war immer noch der Angstgegner des deutschen Teams. Das Eltmeterschiessen war ein Drama aller erster Güte. So ein Elfmeterschiessen gibt es eigentlich nur, weil einer weiterkommen muss in dem Turnier. Es ist auch besser als der frühere Losentscheid. Aber sagt es tatsächlich etwas aus darüber, wer nun die bessere Mannschaft ist. Ich denke NEIN. Deutschland hatte diesmal das Glück auf seiner Seite, das verdiente Glück allerdings.

Italien ist und bleibt ein TOP-Team. Niemand sollte vergessen, dass Deutschland es noch nie geschafft hat einen Titel zu holen, wenn es zuvor auf Italien getroffen ist. Dieser Fluch hat jetzt eine Ausnahme gemacht. Das macht Deutschland glücklich, aber hoffentlich nicht überheblich.


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