Super: Nichts Neues in der Liga

Bayern ist Meister! Wen überrascht das noch? Es gab Schwächen, ja, aber die Bayern gehören in eine andere Liga. Auf den Plätzen dahinter braut sich einiges zusammen. Der nächste Meister – wenn die Bayern nochmal schwächeln – ist dort bereits vertreten. Und der Pokal kommt auch noch…. – vielleicht wird auf dem Borsig-Platz gefeiert.

Werder kann mit 53 Punkten gut zufrieden sein. Natürlich, vor einigen Jahren hätte man mit 46 Punkten noch das Europa-Ticket lösen können. Aber darum muss man sich nicht ärgern. Nach der Durststrecke der letzten Jahre, ist Platz 8 hervorragend. Das ist auch dem Trainer und einer frischen Mannschaft zu verdanken. Kruse hatte drei Superjahre in Bremen, aber leider einen schwachen Abgang. Alles schaut auf Pizza, den Joker. Der macht noch ein Jahr lang Tore, auch wenn er in 89. Minute auf den Platz getragen werden muss.

Unten versammeln sich die üblichen Verdächtigen. Man kann nur die Daumen drücken, dass es nicht ein Dauerabstieg wird. Der HSV kann ein Lied davon singen.

Der Videobeweis aus dem Kölner Keller ist überaus strittig. Man hat oft das Gefühl, die Leute dort vor dem Monitor sehen gerade ein anderes Spiel. Auch das Draufpacken von Nachspielzeit hat sich eingebürgert. Manche mögen es, aber muss man denn solange spielen, bis der „Bessere“ gewinnt? Sepp Herberger, unser alter Trainerrecke aus der Nachkriegszeit, hat sich bekanntlich mal die Mühe gemacht und mit der Stoppuhr herausgefunden, dass ein Spiel genau 90 Minuten dauert. Mittlerweile liegt der Schnitt bei 93 Minuten und genau 4 Sekunden.

Aber egal: Fussball ist und bleibt die schönste Nebensache der Welt und bietet laufen tolle Überraschungen. Und solange der tatsächlich Bessere gewinnt, ist doch alles in Ordnung mit der Liga.

ESC: Kannste vergessen

Das ist an mir vorbeigerauscht. Mir ist kein einziges Lied irgendwie in Erinnerung geblieben, kein einziger Interpret irgendwie aufgefallen. Nur: jede Menge bombastischer Aufwand, eine Wall of Sound, ein fast schon maßloses Brimborium drumherum. Peter Urban, der das auch noch kommentieren musste, konnte einem leid tun. Der ESC ist gestern gestorben. Da halfen auch nicht gleich vier Moderatoren und die sympathische Stadt Tel Aviv. Dass Madonna Superstar kaum einen Ton richtig traf und ihre „Gesangshilfe“ deutlich zu hören war, Deutschland wieder hinten lag und die Auszählung die halbe Nacht lang dauerte, sei nur am Rande erwähnt. Nach meinem flüchtigen Eindruck hat der Richtige gewonnen. Glückwunsch nach Holland.

Aber, ob ich mir für den nächsten Mai den Europäischen Lieder-Wettbewerb vormerke, dass ist eher nicht der Fall. Wenn es aber nicht mehr um Knallerei, Bildtechnik, Verkleidung und Effekthascherei, sondern wieder um die Interpreten und ihr Lied geht, dann bin ich dabei. 

 

 

64. Eurovision Song Contest

Der Europäische Liederwettbewerb, diesmal in Tel Aviv, hat viele Fans, die auch in diesem Jahr vor dem Fernseher oder auf der Reeperbahn mitfiebern. Als kleine Startvorbereitung können Sie sich hier die Teilnehmer des 1. und 2. Halbfinales als PDF herunterladen und schon mal Ihre Kreuze machen.

14. Mai 2019 (21 Uhr, MESZ) | 1. Halbfinale

16. Mai 2019 (21 Uhr, MESZ) | 2. Halbfinale

Das Finale findet am Samstag, den 18. Mai 2019 um 21 Uhr (MEZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien) sowie das Gastgeberland Israel, dessen Startplatz 14 bereits feststeht, sind direkt für das Finale qualifiziert. Zu diesen kommen je zehn Länder aus den beiden Halbfinalen, sodass insgesamt 26 Länder im Finale antreten. Abstimmberechtigt sind alle Länder, auch die, die in den Halbfinalen ausgeschieden sind.

Als Interval-Acts aus dem Gastgeberland treten im großen Finale neben Netta und Dana International auch Nadav Guedj und Ilanit auf. In einem Video-Sketch wird „Wonder Women“ Gal Gadot zu sehen sein. Nach Angaben von Universal Music soll auch Superstar Madonna zwei Songs singen.

Mehr ….

Zwei vor, eins zurück: neue Android Apps

Es ist interessant gewesen Android und insbesondere das Erstellen von Apps einmal näher kennenzulernen. Diese Apps haben sehr viele Ersatzmöglichkeiten und es macht sich auch gut, wenn man einige Apps vorweisen kann. Letztlich aber ist es genau so interessant wie z.B. das Erlernen von HTML oder php. Und irgendwann tut sich irgendwo etwas völlig Neues auf. Grundsätzlich macht es mir Spaß hier ein wenig am Ball zu bleiben, aber bitte schön, immer nach dem Motto „Es gibt ein Leben ausserhalb der digitalen Welt“. Und das macht natürlich im Frühjahr, Sommer und Herbst viel mehr Spaß. Das Herumbasteln an Software und Computern ist eher etwas für gut beheizte Winterabende.

Darum will ich es kurz machen: Die App für Adolphsdorf wird nicht mehr weiterentwickelt und gepflegt. Laut Google ist sie zwar 1234 x heruntergeladen worden, aber das heisst nicht, dass sie dann auch installiert wurde. Es gab zwar Feedback und Rückmeldungen, aber dafür braucht es keine App. Bis auf weiteres können Sie die Adolphsdorf-App noch herunterladen ….. und sei es auch nur fürs Archiv im Schuhkarton.

Aktuell sind zwei andere Apps.

FFIPS – das ist eine App in der ich alle meine „Internetaktiväten“ zusammengefasst habe, um eine schnelle Übersicht unterwegs dabei zu haben. Für Sie vielleicht nicht so interessant, aber wer weiss. Natürlich ist die Abteilung „Service“ in der App groß geschrieben. Mehr ….

 Timeliner App – die würde ich Ihnen gern mal an Herz legen. Die Timeliner App befasst sich mit Twitter bzw. den Twitter-Timelines von aktuellen Zeitungen und Nachrichtenportalen, also auch WK und WZ. Es ist also ganz praktisch Nachrichten ohne Umwege und Filter auf das eigene Smartphone zu bekommen. Auf besonderen Wunsch ist auch eine Computer-Ecke dabei.

Beide Apps können Sie nach Ihren Wünschen im Aussehen verändern. Sie können auch festlegen, was Ihnen angezeigt werden soll. Beide Apps sind garantiert vieren- und trojanerfrei und es sind keine besonderen Rechte erforderlich. Vergessen Sie nicht eine „Installation aus unsicherer Quelle“ in den Einstellungen zu erlauben, denn bedei Apps sind zwar von Google geprüft, aber es gibt sie nicht im Playstore. Wer will denn schon Geld damit verdienen?

 Alle Apps finden Sie zum Herunterladen auf der Downloadseite.

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es

Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten online einzukaufen. Es ist ja auch wirklich bequem: ein Klick und schon kommt der gewünschte Artikel nach Hause. Wir sprechen jetzt mal nicht von den Folgen, die unsere Bequemlichkeit für die Umwelt und unser soziales Zusammenleben hat. Wir geniessen ganz einfach mal.

Ich möchte Sie auf die Chance, einzukaufen und dabei auch noch Gutes zu tun, hinweisen. Gooding ist eine Plattform im Netz, auf der Sie Hunderte Internet-Shops finden  – für jeden Geschmack etwas. Immer, wenn Sie bei einem dieser Shops einkaufen, dann zahlt Gooding ein paar Cent an eine Organisation oder einen Verein, die Sie selbst vorher bestimmen können. Sie helfen also quasi im Vorbeigehen einer guten Sache.

Auf meinen Internetseiten wird auf diese Weise der Tierschutzverein Lilienthal, Worpswede und Grasberg unterstützt, immer unter dem Motto „Ihr Klick hilft“.

Wenn Sie also das folgende Zeichen oder einen anderen Hinweis auf diesen Webseiten finden, dann klicken Sie mal drauf und schauen sich um.

 

Über Gooding einkaufen / Den Tierschutzverein besuchen

Nazareth & 10CC beim Ritterhuder Open-Air

Am Sonnabend, 15. Juni 2019, ist es wieder soweit: Rocklegenden in Ritterhude!

Das Open Air-Konzert beginnt um 19.30 Uhr mit dem schnörkellosen Sound von NAZARETH. Die legendäre schottische Hardrockband gibt es seit 50 Jahren, hat über 30 Millionen Alben verkauft und ist bis heute mit ihren Millionenhits Love hurts, This flight tonight und Dream on erfolgreich auf Tour.

Im Anschluss präsentieren die herausragenden Musiker von 10cc ihre großen Hits: Rubber Bullets, I’m Not in Love und Dreadlock Holiday. Die britische Band zeichnet sich insbesondere durch ihre Kreativität und ihre große stilistische Vielfalt aus.

Die Fans des Classic-Rock können sich auf einen Abend voller Hits in gewohnter Torfnacht-Manier freuen! 

Nach dem Konzert findet die traditionelle Aftershow-Party mit DJ im Hamme Forum statt.

Info & Karten  (49 Euro)

FFIPS runderneuert

Download FFIPS-App

Die FFIPS-App für Android ist runderneuert. Neben einer „Aufhübschung“ der Icons, finden Sie jetzt auch Infos aus den Bereichen Software und Soziales & Pflege in der App zusammengestellt. Und als kleines Schmackerl ist auch noch Musike drin. Lassen Sie sich überraschen, Dass es keine bösen Überraschungen gibt, dafür ist gesorgt. Keine Viren, keine Schädlinge, keine Trojaner und besondere Rechte sind auch nicht erforderlich. Sie können als unbesorgt eine Installation auf Ihrem Smartphone „aus unsicherer Quelle“ erlauben.

Download FFIPS-App

Die Eisheiligen kommen

Die Eisheiligen 2019 finden regional unterschiedlich an drei bis fünf Tagen Mitte Mai statt. Die Bezeichnung „Eisheilige“ geht auf jahrhundertelange Erfahrung und Wetterbeobachtung zurück und treten laut Kalender zwischen 11. Mai bis zum 15. Mai auf.  Sie sind unter dem Namen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia von Rom bekannt. Das Wetterphänomen “Eisheilige” hat in den letzten Jahrzehnten etwas an Bedeutung verloren. Es gibt aber immer wieder Jahre in denen bis Mitte Mai noch sehr tiefe Temperaturen auftreten können. Wetterstatistisch gesehen ist eher der Zeitraum vom 21. Mai bis 23. Mai anfällig für Frost, also neun Tage später. Die Entstehung der Wetterregel kann man also auf eine Zeit um ca 2-3 Jahrhunderte vor der gregorianischen Kalenderreform datieren. Die Eisheiligen sind eine Mitteleuropa auftretende meteorologische Singularität, ähnlich der Schafskälte im Juni und dem Altweibersommer im September. Laut altem Volksglaube wird das milde Frühlingswetter erst mit Ablauf der „kalten Sophie“, also dem 15. Mai stabil bzw. sollte kein Frost mehr auftreten, der den Pflanzen gefährlich werden könnte.

Ja, und wer waren nun diese „Eisheiligen“?

Mamertus – 11. Mai

Mamertus war ein katholischer Bischof, der um 400 nach Christus in Lyon geboren wurde und am 11. 05. 477 in Gallien starb. Er galt als umfassend gebildet. Um 461 wurde er Erzbischof von Vienne, das nahe Lyon liegt. Nach erheblichen Zerstörungen in seinem Erzbistum führte Mamertus die drei Bittgänge ein, die auch heute noch vor dem Fest Christi Himmelfahrt durchgeführt werden. Der Überlieferung nach soll der Erzbischof auch öfters Wunder vollbracht haben, wie zum Beispiel eine Feuerbrunst zu stoppen. Er wird bei Fiebererkrankungen, großen Dürren und Erkrankungen der Brust um Beistand angerufen. Seine Attribute sind die Mitra, der Bischofsstab und eine brennende Kerze.

Pankratius – 12. Mai

Der heilige Pankratius wurde um 290 in Phrygien geboren, was in der heutigen Türkei liegt. Er starb um 304 als junger römischer Märtyrer der frühen Kirche in Rom. Sein Name bedeutet „Der Alles Besiegende“. Auf Darstellungen ist er des Öfteren in feinen Kleidern oder auch in einer Ritterrüstung zu sehen. Des Weiteren trägt er ein Schwert, eine Märtyrerkrone und einen Palmwedel.

Servatius – 13. Mai

Den Legenden nach war Servatius Bischof des in dem heutigen Belgien gelegenen Bistums Tongern. Servatius lebte demnach von 340 bis 384 nach Christus. Er soll den Hunneneinfall in Europa vorhergesagt haben, der tatsächlich um 450 stattfand. Angeblich wurde er mit einem Holzschuh erschlagen. Er wurde schließlich in Maastricht begraben. Üblicherweise wird bei Fußkrankheiten, Frostschäden und Rattenplagen um seinen Beistand gebeten. Seine Attribute sind der Holzschuh, ein Schlüssel, ein Drache und ein Adler.

Bonifatius von Tarsus – 14. Mai

Überlieferungen nach wurde Bonifatius in Rom geboren und starb wohl um 306 in der heutigen Türkei. Angeblich war er anfangs kein Christ, sollte aber christliche Reliquien aus Tarsus in der heutigen Türkei nach Rom überbringen. Dort erlebte er mit, wie Christen verfolgt werden und ließ sich aus Empathie ebenfalls taufen. Er stand zu seinem Glauben und wurde schließlich dafür durch siedendes Pech hingerichtet. Nach seinem Tod wurde sein Leichnam nach Rom zurückgebracht. Sein Name bedeutet so viel wie „der gutes Geschick verheißende“. Auf Darstellungen sieht man ihn meist als Jüngling oder Greis, der in siedendem Pech gemartert wird.

Sophia von Rom – 15. Mai

Auch als „kalte Sophie“ bekannt, ist Sophia von Rom die letzte der fünf Heiligen. Sie starb um 304 nach Christus als frühchristliche jungfräuliche Märtyrerin. Teile ihrer Reliquien wurde nach Straßburg gebracht. Andere liegen unter der Kirche Santi Silvestro e Martino ai Monti in Rom vergraben. Die heilige Sophia von Rom wird oftmals gegen Spätfröste angerufen und um eine gute Ernte zu erbitten. Sie ist oftmals mit Trog und Schwert, aber auch mit einem Palmwedel und einem Buch auf Darstellungen zu sehen.