Hörenswerte Hörspiele

In der ARD-Audiothek gibt es zahlreiche Podcasts, die wirklich hörenswert sind. Und es gibt die klassischen Hörspiele, wie wir sie alle aus dem Radio kennen. Das Besondere an Hörspielen ist eigentlich, dass sie mit dem Start des Rundfunks sofort im Programm auftauchten und ihre hohe Zeit in den dreissiger und fünfziger Jahren hatten. Trotz des in den fünfziger Jahren aufkommenden Fernsehens haben sich Hörspiele als fester Bestandteil des Programms gehalten und es sind sogar viele, neue Produktionen hinzugekommen.

Hier haben Sie eine kleine Auswahl, die noch erweitert wird:

(Leider nicht bei WordPress!)

Unter Playdirect finden Sie weitere interessante Hörbeiträge.

Nicht nach Aprilscherzen zu Mute

Gerne hätte ich Sie, liebe Besucher dieser Webseite, durch kleine Scherzchen in den April geschickt. Aber auch in diesem Jahr sieht es nicht so aus, als ob es Grund gäbe jemanden in den April zu schicken. Wir leben bereits seit Monaten in einem schlechten Aprilscherz. Auch das HickHack um die diversen Impfstoffe scheint ein ziemlich verunglückter und noch dazu verfrühter Aprilscherz sein. Mit einem Kommentar auf unsere Oberste Heeresleitung halte ich mich zurück. Der würde garantiert nicht als Scherz verstanden werden. Die Stimmung ist nicht frühlingshaft, wie man an der schweren Arbeit der Ordnungshüter sehen kann, auch noch die letzten Ignoranten in die Schranken zu weisen.

Es ist kein Witz: die Einschläge kommen näher. Mein Bekanntenkreis ist betroffen. Mit schwerem Lungenversagen auf einer Intensivstation zu liegen, ist kein Vergnügen, genau so wie die nicht enden wollenden Symptome danach.

Vielen Menschen ist nicht nach Witzen zu Mute, erst Recht nicht an diesem 1. April.

Newsletter-Abo des Teufelsmoor-Worpswede-Unterweser e. V.

Die Touristikagentur Teufelsmoor-Worpswede-Unterweser e. V. bietet einen eigenen Newsletter an! Der Newsletter richtet sich an ALLE Akteure, die sich für die touristische Entwicklung der Region interessieren: Hotels, Gastronomie, Ferienwohnungen, Gästeinformationen, touristische Dienstleistung, Kulturbetriebe, Museen etc.

Was steht im Newsletter?

Es wird über Themen aus der Region und Niedersachsen informiert, die für alle und deren Geschäfte relevant sein können: über Projekte und Neuigkeiten, Zertifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten und die neusten touristischen Trends und Entwicklungen. Es besteht sogar die Möglichkeit, eigene Informationen zu veröffentlichen oder sich auch vorzustellen.

Sie haben Interesse? Dann Klicken Sie dazu bitte auf den folgenden Link und geben Sie Ihre Kontaktdaten (E-Mail-Adresse reicht vollkommen) an: https://www.kulturland-teufelsmoor.de/b2b-bereich/ 

Wichtig! Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine E-Mail. Darin finden Sie erneut einen Link um Ihre Anmeldung zu bestätigen. Gerne können Sie diese Information weiterleiten!

„Nehmt die Perspektive eines Adlers ein“

Hin und wieder nehme ich mir die Freiheit in Telegram-Kanälen zu stöbern. Ich finde dort oft Texte oder Bilder, über die es sich lohnt einfach mal unvoreingenommen nachzudenken. Der folgende Text war auf dem Telegram-Kanal „Wissen ist Macht offiziell“ zu finden. Bei aller sicherlich angebrachter Skepsis gegenüber dem tatsächlichen Informationsgehalt und gegenüber der Quelle sollte man sich einmal 10 Minuten zurücklehnen und lesen (und verstehen!).

Der Häuptling der Hopi Indianer, White Eagle, hat sich vor einigen Tagen zu der C. Situation geäußert (Anm.: Mit C. Situation ist die Corona-Situation für uns alle gemeint):

„Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden. Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch. Wenn Ihr rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen. 

Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen. Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer geistigen Heimat. 

Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen. 

Unterschätzt nicht die geistige Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht mit erweitertem Blick. Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine geistige. Beide gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Ohne die geistige Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Ihr seid vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen. Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zur Verfügung stehen.

Lerne Widerstand am Vorbild indianischer und afrikanischer Völker: Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer zu entzünden und Freude zu haben. Fühle Dich nicht schuldig, Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht, traurig und energielos zu sein.

Durch Freude leistet man Widerstand! Ihr dürft stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Haltung zu bewahren. Das hat nichts mit Entfremdung (Weltfremdheit) zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstands. Wenn wir durch die Pforte gehen, bekommen wir eine neue Sicht auf die Welt, weil wir uns unseren Ängsten, unseren Schwierigkeiten gestellt haben.

Das ist alles, was du momentan tun kannst: – Gelassenheit im Sturm – Bleib ruhig, bete täglich – Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. 

Zeige Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe.“

Telegram-Kanal

 

Viertel vor Fressenszeit

„Ihr Menschen seid schon ganz schön wunderlich!“ – Rike scheint ehrlich empört zu sein. „Euer Genie Einstein hat schon gesagt, dass man das Zeitkontinuum nicht stören darf. Wieso also stellt Ihr zweimal im Jahr Eure Uhren um?“

Ich gebe zu, dass ich mich das auch frage. Noch mehr verwundert es mich aber, dass auch Rike sich mit dieser Frage beschäftigt. Sie krabbelt unter der Tagesdecke hervor: „Es gibt nur eine Zeit. Wenn es hell wird, ist Fressenszeit. Wenn die Sonne am höchsten steht, ist Fressenszeit. Und wenn es langsam dunkel wird, nach dem abendlichen Klönschnack mit den Kollegen, ist Fressenszeit. Das ist doch ganz einfach, denn danach, wenn es für Euch dunkel ist, habe ich zu tun!“

Rike ist nicht auf den Kopf gefallen. Aus Katzensicht ist die Welt so einfach. Aber mal ehrlich, ich bin mir nicht im Klaren darüber, welche Zeit ich lieber habe – die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) oder die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Ich mag es im Sommer gern lange hell und ich mag es im Winter nicht, wenn es erst um 9 Uhr morgens andeutungsweise hell wird. Und ich mag nicht zweimal im Jahr alle 15 Uhren, die sich bei mir eingeschlichen haben, vor- oder zurückstellen. Funkuhren bieten auch keine Alternative, denn meistens ist ein Batteriewechsel fällig – genau dann.

Rike verkrümelt sich wieder unter die Tagesdecke: „Ihr Dosenöffner habt Sorgen und selbst gemachte Probleme. Ich sage Dir schon, wenn Fressenszeit ist!“

Für Rike ist also jetzt Viertel vor Fressenszeit. So einfach ist das.

Heute Gartenmöbel vor das Haus

Im Frühjahr kommen die Gartenmöbel VOR das Haus!

Da haben wir sie wieder einmal: die lästige Zeit- bzw. Uhrumstellung. Niemand will sie mehr, aber bis Europa sich zusammenrauft, das dauert. Es ist aber auch nicht einfach sich auf eine Zeit zu verständigen. Wenn es bei uns im März um 6 Uhr bereits hell ist, dann ist es in Portugal noch fast zwei Stunden finster. Oder, wenn wir die Sommerzeit als Dauerzustand einführen, ist es in unseren Breiten im Dezember noch bis 10 Uhr fast dunkel. Wer will das schon? 

 

Klick auf das Bild zum Vergrößern.

Gut geruht?

Ein alter, müde aussehender Hund kam neulich in meinen Garten. An seinem Halsband und dem wohlgenährten Bauch konnte ich erkennen, dass er ein Zuhause hat und man sich dort gut um ihn kümmerte.

Er kam gemütlich zu mir herübergetrottet. Ich habe ihm ein wenig den Kopf getätschelt und dann folgte er mir ins Haus,
ging langsam den Flur hinunter, legte sich in eine Ecke und schlief ein. Eine Stunde später ging er zur Tür und ich ließ ihn raus.

Am nächsten Tag kam er wieder, begrüßte mich im Garten, ging wie selbstverständlich ins Haus, legte sich an dieselbe Stelle wie am Vortag und schlief eine Stunde lang. Das ganze Ritual wiederholte sich einige Wochen lang.

Irgendwann siegte bei mir die Neugier. Also heftete ich eines Tages einen Zettel an sein Halsband, auf dem stand: „Ich würde gern wissen, wer der Besitzer dieses wundervollen Hundes ist. Wissen Sie, dass er jeden Nachmittag zu mir kommt und ein Nickerchen hält?“

Am nächsten Tag kam der Hund wie gewohnt zum Schlafen vorbei – diesmal jedoch mit einer Botschaft am Halsband: „Er heißt Hajo und er lebt in einem Haus mit fünf Kindern, zwei davon unter drei Jahren. Der alte Knabe versucht offenbar nur, ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Darf ich ihn morgen begleiten?“

– Diese kleine Geschichte ist eine Fundsache aus dem Netz der Netze. –

Geiz ist geil macht die Umwelt kaputt … und uns!

Elektrische Geräte haben mittlerweile ein eingebautes Verfalldatum, und das liegt oft gleich nach dem Ablauf der Garantiezeit. Das ist bei Flachbildfernsehern, Waschmaschinen, Geschirrspülern und bei vielen anderen Geräten so. Oft ist nur ein einziges kleines Billigteil eingebaut, z.B. ein Plastikzahnrad, eine verstaubte oder „nikotinbedampfte“ Platine oder ein abgenutzter Verschlußhaken, und das komplette Gerät ist sofort außer Gefecht gesetzt. Bei Flachbild-TVs einer bestimmten Marke liegt die geplante Haltbarkeitsdauer sogar noch unter zwei Jahren. Das ist der Preis für Geiz ist geil! Die Rache folgt!

Dieser massenhaft anfallende Elektroschrott, der eigentlich kein Schrott ist, stellt eine enorme Rohstoffverschwendung und eine ebensolche Umweltbelastung dar. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass das sog. „Recycling“ auf Kosten der Gesundheit von jungen Menschen in Afrika geht, die versuchen sich unter unmenschlichen Bedingungen durch das Ausschlachten dieser deutschen Exportgüter ein paar Cent zum Überleben zu verdienen. In Ghanas Hauptstadt Accra liegt eine der größten Elektroschrott-Müllkippen Afrikas. Hier verbrennen Kinder und Jugendliche ausgediente Altgeräte aus Europa, um an verwertbares Metall zu kommen. Sie verdienen damit etwas Geld, doch zahlen dafür mit ihrer Gesundheit.

Also, warum alles gleich in die Tonne kloppen? Nur weil man sich als „Online-Kunde“ keine Gedanken machen will? 

Vor Ort gibt es gute Fachgeschäfte, die auch heute noch fachgerecht und preiswert reparieren können. Eine gut ausgeführte Reparatur gibt es natürlich nicht ganz umsonst. Sie ist aber allemal günstiger als der übereilte Neukauf.

Und es gibt das Repair-Café in Lilienthal, wo ehrenamtliche Mitarbeiter sich um das Gerät kümmern. Und, wenn sie es reparieren können, dann funktioniert es auch bald wieder wie neu. Probieren Sie es mal im Repair-Café, auch wenn Neu nur einen Klick entfernt ist! Bitte denken Sie daran alles mitzubringen, was zum Gerät gehört und noch vorhanden ist, z.B. Kabel, Stecker, Schrauben und evtl. die Gebrauchsanweisung oder das Handbuch. Das Angebot des Repair-Cafés können Sie hier als PDF herunterladen. Zur Zeit ist es corona-bedingt ein wenig eingeschränkt.

Wenn Sie alte Notebooks oder Smartphones, die noch funktionieren, und Sie selbst aber schon ein neues Gerät nutzen, dann denken Sie bitte an die Aktion „Neues Leben für alte Rechner“ und spenden Sie das Gerät – Mehr dazu hier.

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