Frei empfangbares Fernsehen ist unser gutes Recht

Es geht um nichts weniger als die Zukunft des Antennenfernsehens. 

Nach zwei „Digitalen Dividenden“ (in Deutschland 2010 bzw. 2015 an den Mobilfunk versteigert) wollen die Mobilfunker nun auch den letzten Bereich des UHF-Bandes unter ihre Kontrolle bekommen. Bis 2025 wird entschieden, wie der Bereich zwischen 470 und 694 MHz in Europa nach dem Jahr 2030 genutzt wird. Mit anderen Worten, das einfache und über Antenne frei empfangbare Fernsehen, in Deutschland sind das alle Programme von ARD und ZDF, soll auch noch die letzten verbliebenen Frequenzen Kanal 22 bis 49 an Mobilfunkbetreiber abtreten, damit diese Geld verdienen können. Berichterstattung, freier Journalismus und Unterhaltung wären dann in der Hand von Kapitalgesellschaften, die bekanntlich bereits jetzt schon als Pay-TV-Anbieter breit aufgestellt sind und nochmal Gebühren verlangen.

Wir müssen als Marktteilnehmer, und das sind wir als Endverbraucher oder Kunden oder Gebührenzahler, unser Recht auf freies Antennenfernsehen einfordern – und zwar sehr deutlich!

Autofahrer:Innen aussteigen

Ist es eigentlich erlaubt, wenn ich hier deutlich sage, ich gendere nicht? Ich durchsetze meine Zeilen nicht mit irgendwelchen Sternchen, nur um auf einer Welle mit zuschwimmen, die angeblich die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sichtbar macht. 

Wenn ich von Lehrern spreche, dann sind weibliche und männliche Lehrer gemeint; wenn ich von Taschenrechnern spreche, dann sind sowohl weibliche als auch männliche Taschenrechner gemeint. Wenn ich von „Isenbahnpohlupundoldreiher“ spreche, dann sind, logisch, auch die Frauen, die diesen ehrenwerten Beruf ausüben, mit inbegriffen.

Eine Stellenanzeige wie z.B.: „Wir suchen einen Isenbahnpohlupundoldreiher w/m“ ist m.E. nach völlig in Ordnung. Da können sich auch die Menschen zwischen dem „w“ und dem „m“ angesprochen fühlen.  Bei „eine(n) Isenbahnpohlupundoldreiher*in“ sieht das eher nicht so aus. Diese Schriftsetzung mit Sternchen und Klammer auf/Klammer zu widerspricht meinem Sprachgefühl. Noch schlimmer hört es sich an, wenn ein Doppelpunkt mit gesprochen werden soll: Sehr geehrte Versicherungsvertreter:Innen.

Der Gleichberechtigung, der durchaus in weiten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens noch auf die Füße geholfen werden muss, ist sicherlich nicht dadurch gedient, dass die deutsche Sprache zu einem  gegenderten „*Gestammel“ gemacht wird und damit (weiter) verhunzt wird. Man kann es auch übertreiben. Mir gefällt, wenn es persönlich sein soll, die Anrede beider Geschlechter, z.B. „Liebe Taschenrechnerinnen und Liebe Taschenrechner“. Das zeugt von persönlichem Respekt und sollte auch zeigen, wer wem die Tür aufhält. Ziemlich „oldschool“, aber das war so und wird auch so bleiben. Ein drittes Geschlecht ist mir nicht bekannt, wenngleich Toleranz gegenüber den Unentschiedenen geübt werden sollte.

 

Dieses Schild, auch in der „nichtgegenderten“ Form sieht man tatsächlich oft. Ich sehe darin eine knallharte Nötigung und Diskriminierung seitens des Strassenverantwortlichen. Oder haben Sie schon einmal ein Schild mit der Aufschrift „Autofahrer aussteigen!“ gesehen?

Mein Fußabdruck: Einer von vielen

Das ist mal eine interessante und vor allem immer wichtiger werdende Frage: Wie kann ich meinen ganz persönlichen CO2-Abdruck vermindern und so einen aktiven Beitrag zur Verhinderung der Klima-Katastrophe leisten? Ich lasse mich hierbei nicht von irgendwelchen ökologischen Ideologien leiten.

Am meisten ärgert mich der Verpackungswahnsinn und die damit einhergehende Plastik/Mikroplastikschwemme. Ich versuche also konsequent Plastik und überhaupt Verpackungen zu vermeiden. Ich kaufe direkt in der Nachbarschaft, und wenn Verpackung sein muss, dann verwende ich sie mehrfach. Ich glaube das ist schon einmal ein kleiner, aber wirksamer Beitrag.

Am Haus sind das Dach und die Fenster mittlerweile gut gedämmt und isoliert, so dass ich meine Heizkosten ordentlich reduzieren konnte. Ich heize mit Gas (Litegas?) eines großen Versorgers hier im Nordwesten. Aber manchmal habe ich den Eindruck, dass Energiesparen wenig Sinn macht, denn dann steigen die Grundpreise.

Wo es geht verwende ich stromsparende LED-Lampen und im Aussenbereich läuft alles über Solar (ausser wenn es mal wieder wolkenverhangen ist). Radio und Fernsehen laufen nie auf stromfessenden Standby, sondern nur mit vorgeschaltetem Ausschalter. Das alles merkt man auch an der Stromrechnung.

Für Mobilität sorgt bei mir ein 11 Jahre alter Kleinwagen (mit geringem Benzinverbrauch). Toi, toi, toi – er läuft und läuft. Wenn ich mich von dem mal trennen muss, ist ein E-Kleinwagen sehr wahrscheinlich. Anschaffungskosten, Verbrauch und Reichweite müssen allerdings stimmen.

Regenwasser fange ich in Extratonnen auf, so daß ich im Aussenbereich kein Leitungswasser verbrauche. Und erfreulicherweise habe ich alten und jungen Baumbestand auf dem Grundstück, was wiederum eine dicke Gutschrift ergeben müsste.

Reisen: ich fliege seit einem gravierenden Erlebnis vor nunmehr 25 Jahren nicht mehr, allerdings liegt meine letzte Bahnfahrt auch in etwa 25 Jahre zurück. Bleibt also das Auto oder das Fahrrad (noch kein E-Bike!).

Ja, und Fastfood (in einem gleichnamigen „Restaurant“) oder Pizza durch einen Lieferdienst kommen bei mir nicht auf den Tisch. Da darf es dann doch etwas Selbstgekochtes sein.

Ich bin sicher ich habe noch einiges vergessen, was sich möglicherweise negativ oder auch positiv auf meinen CO2-Fussabdruck auswirken würde. Aber ich glaube auch, dass diese Klimabilanz bei vielen Menschen so oder ähnlich aussieht. Es gibt Dinge, die lassen sich nicht von heute auf morgen umstellen. Wenn von der Politik ein künstlicher Kostendruck, z.B. durch Abgaben und Steuererhöhungen geschaffen wird, bewirkt das m.E. nur eine Gegenreaktion zu Lasten des Klimaschutzes. Der pädagogisch-ideologische Zeigefinger der etablierten Parteien, die laut Grundgesetz an der Meinungsbildung „mitwirken“ sollen, ist ohnehin komplett absurd.

Kein Grund unvorsichtig zu werden

Das sieht auf der Karte doch eigentlich sehr erfreulich aus. Dieser lästige und zugleich auch tödliche Virus ist auf dem Rückzug, das Leben kann sich normalisieren. Glauben wir! Aber es gibt absolut keinen Grund unvorsichtig zu werden.

Intensivmediziner sagen in den kommenden Wochen werde sich die gefährlichere Mutation B.1.617.2 in Deutschland weiter ausbreiten. Eine vierte Welle sei möglich. Der große Unsicherheitsfaktor ist gerade die neue Mutation B.1.617.2, die noch ansteckender als die derzeit dominierende Variante B.1.1.7 sein soll. Schrittweise wird sich deshalb auch in den nächsten Wochen diese neue Mutation durchsetzen. Intensivmediziner rechnen damit, dass sich die zunächst in Indien entdeckte Delta-Variante des Coronavirus in Deutschland durchsetzen wird.

Whatsapp-Gruppe als Notruf-Hilfe-Ersatz

Dieses ist lediglich eine vielleicht etwas unausgereifte Idee: Whatsapp-Gruppe als Notruf-Hilfe-Ersatz, kleinteilig und nur auf etwa 4 – 8 Mitglieder beschränkt. Um eine solche Ersatz-Notruf-Gruppe zum Leben zu erwecken, ist es vorteilhaft, wenn sich direkte Nachbarn zusammentun.

Die improvisierten Whatsapp-Gruppen können und sollen professionelle Notruf-Hilfesysteme nicht ersetzen, aber als Vorstufe vielleicht ergänzen. Unter Nachbarn kennt man sich. Ein kurzes Lebenszeichen per Whatsapp – das kann auch ein Smiley oder ein einfaches Ausrufezeichen sein – beruhigt. Alle Teilnehmer sollten sich zum Beispiel einmal täglich bis 10 Uhr vormittags gemeldet haben. Falls sich jemand mal nicht meldet, genügt es schon, wenn ein Teilnehmer der Gruppe mal kurz vorbei schaut. Sollte tatsächlich etwas Ernstes passiert sein, dann bleibt das zumindest nicht lange unentdeckt.

Diese Gruppen könnten, falls Bedarf besteht, auch miteinander verknüpft werden, in dem ein oder zwei Mitglieder auch in der Gruppe „links und rechts“ von der eigenen Gruppe angemeldet sind.

Gerade für ältere Mitmenschen, Alleinlebende oder auch irgendwie beeinträchtigte Menschen könnte eine Gruppe, wie oben geschildert, eine Hilfe und auch eine Beruhigung darstellen. Und nebenbei könnten sich auch soziale Kontakte unter Nachbarn ergeben, was nicht nur auf dem Lande, sondern auch in Städten mit großen Wohnsiedlungen sinnvoll sein könnte.

Solche Gruppen funktionieren natürlich nicht nur mit Whatsapp, sondern auch zum Beispiel mit Telegram oder Signal. Um älteren Menschen die Hemmungen gegenüber der Technik zu nehmen und um den Umgang z.B. mit einem Smartphone verständlich zu machen, wäre es sicherlich hilfreich, wenn jüngere, mit der Technik vertraute Menschen auf die Älteren zugehen würden.

Anm.: Sicherlich gibt es dazu weitere Ideen und Vorschläge. Es gibt allerdings nichts Gutes, außer man tut es!

Siehe hierzu auch:  Whatsapp-Gruppen und mehr

Wir kläffen alle an, die vorbeikommen

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund und sprach: „Du wirst den ganzen Tag am Fenster sitzen, Wache halten und jeden anbellen, der vorbeikommt. Dafür lebst Du 20 Jahre lang.“ Der Hund antwortete: „Das ist viel Zeit, um jeden Tag zu bellen. Warum lässt Du mich nicht nur 10 Jahre alt werden und behältst die restlichen 10?“  Gott akzeptierte das Angebot.

Am zweiten Tag erschuf Gott den Affen und sprach: „Unterhalte die Menschen, lerne Tricks und bring Leute zum Lachen. Dafür wirst Du 20 Jahre lang leben.“ Der Affe sagte: „Ich soll mich 20 Jahre lang zum Kasper machen? Das ist zu lang! Machen wir es wie mit dem Hund – ich lebe 10 Jahre lang und Du behältst die restlichen 10, okay?“  Nach kurzer Überlegung akzeptierte Gott das Angebot.

Am dritten Tag erschuf Gott die Kuh und sprach: „Du wirst von morgens bis abends mit dem Bauern auf der Weide stehen, wirst Kälber haben und deinem Herrn Milch zum Überleben geben. Dafür wirst Du 60 Jahre lang leben.“ Die Kuh antwortete: „Dieses Leben ist zu hart, um es 60 Jahre lang zu leben. 20 Jahre sind dafür genug und Du behältst die übrigen 40, in Ordnung?“  Auch dieses Angebot nahm der Herr an.

Am vierten Tag erschuf Gott den Menschen und sprach: „Du sollst essen, schlafen und Dein Leben genießen. Dafür gebe ich Dir 20 Jahre.“ Der Mensch antwortete: „Nur 20 Jahre? Warum gibst Du mir nicht meine 20 Jahre und zusätzlich die 40 Jahre von der Kuh, die 10 Jahre vom Hund und die 10 Jahre vom Affen? Das sind dann 80 Jahre insgesamt. In Ordnung?“ Gott antwortete: „Na gut, wenn es Dein Wille ist.“

Deshalb schlafen, essen und genießen wir 20 Jahre lang das Leben. In den nächsten 40 Jahren arbeiten wir, um unsere Familie zu ernähren. In den 10 Jahren danach machen wir uns zum Affen, um die Enkelkinder zu unterhalten. 

Und in den letzten 10 Jahren sitzen wir am Fenster und kläffen alle an, die vorbeikommen.

(Netzfund)

Wiedermal „Kinderlose“ als Dukatenscheisser?

Wieso sollen „Kinderlose“ einen höheren Beitrag zur Pflegeversicherung zahlen? Das ist ungerecht!

Ich stelle mir z.B. ein Ehepaar vor, das über Jahre versucht selbst ein Kind zu bekommen, z.B. durch eine künstliche Befruchtung, und es klappt nicht. Wieviel Trauer und Schmerz erleben diese beiden? Und dann gelten sie noch als „Kinderlose“ und sollen zahlen. Oder Frauen, die sich bewusst für einen Beruf statt für ein Kind entscheiden und so ordentlich in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen. Ist das weniger wert als Kindererziehung? Ist überhaupt eine regelmäßige Beitragszahlung noch etwas wert?

Kinder sind die Zukunft. Das sollten auch die merken, die zwar Kinder in die Welt setzen, sich dann aber nicht darum kümmern. Das gilt im übrigen auch für unseren geschätzten Staat während der Pandemie! Aber dann auch noch Kind oder höhere Zahlungspflicht auf eine Ebene zu heben, halte ich schlichtweg für dummdreist. Es gibt andere Mittel und Wege die sozialen Sicherungssysteme auf eine gesunde Grundlage zu stellen. Man denke nur an die unsäglichen Kosten für externe „Beratung“ und „Consulting“ sowie eine völlig überzogene Größe des Bundestags. Es wäre auch hilfreich, wenn man nicht dauernd irgendwelche „verdienten“ Parteichargen auf Posten schleusen würde, sondern zur Abwechslung mal Menschen, die etwas vom jeweiligen Fach verstehen.

Noch ist es nur ein unbewusstes Unbehagen mit diesem Parteien-Establishment und den eingefahrenen Denkstrukturen dieser Regierung. . Aber es artikuliert sich, und das hat nichts mit Extremismus zu tun, sondern mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand.

 

Es ist wieder soweit… Der Run auf Kitten ist in vollem Gange.

Klassisches Beispiel…“Ich suche für meine beiden Kinder 2 Babykatzen.“

Man könnte meinen…. schön, hier möchte jemand 2 Kitten zusammen adoptieren, weil die Haltung eines Kitten nicht gut ist für das Kleine.  Oder aber… es soll ja jedes meiner Kinder ein Kätzchen zum spielen haben. 

Wie? Noch 6 Wochen warten, bis sie 12 Wochen alt sind? Aber sie sind doch jetzt so süß…. und die Kinder können doch nicht mehr so lange warten! 6 Wochen ist für Kinder so eine lange Zeit! Diese 6 Wochen aber sind für die Kitten und ihre Mama eine SO WICHTIGE Zeit!

Und dann 100 Euro Schutzgebühr pro vollständig grundimmunisiertes Kitten? Das ist aber teuer! Das kann ich aufm Bauernhof deutlich günstiger haben! Richtig! Aufm Bauernhof gibt’s das mit etwas Glück umsonst!

Und dann?

Werden die Kitten dann einem Tierarzt vorgestellt? Werden sie entwurmt und geimpft? Da reichen dann 100 Euro pro Kitten plötzlich nirgendwo mehr hin. Und dann noch mit 6 Monaten 2x Kastration! Au weh, jetzt wird’s teuer! Und je älter sie werden, desto weniger wollen sie sich rumschleppen und in Puppenbettchen zum spielen legen lassen! 

Und dann kratzt das wilde Tier am Ende noch das Kind…. Böse Katze. Wir wollten doch nur spielen! Möchte die Katze das auch? Das ist doch zweitrangig! Ach, nicht zu vergessen…. die Vorkontrolle! Wie Vorkontrolle? Ich möchte 2 Babykatzen zum spielen für meine Kinder…und nicht haben, dass jemand sieht, wie wir wohnen!

Fazit…. Die Leidtragenden sind immer die Tiere! Was nix kostet, ist nix Wert!

Bitte denkt darüber nach…. Sowohl diejenigen, die adoptieren möchten, als auch diejenigen, die vermitteln. Es geht hier um lebende, fühlende Wesen. Eine Katze kostet im Laufe ihres Lebens Geld. Manchmal richtig viel!

Eine Katze ist KEIN Spielzeug! Eine Katze bedeutet Verantwortung übernehmen…. Im besten Falle bis zu 20 Jahre!

Dies ist ein Appell an alle da draußen, die vermitteln und adoptieren möchten und soll eindringlich zum Nachdenken anregen! 

Von Carmen Martinek

(aus der Facebook-Gruppe Tierschutz OHZ)