Ach, und dann war da noch ….

Zur Zeit stöbere ich in alten Fotoalben. Es ist ganz erstaunlich, was ich da alles wiederfinde. Längst vergangene, aber nicht vergessene Zeiten. Hier zum Beispiel diese beiden: Knalloog und ihr Bruder Teddy (hinten). Das muss so um 2000 gewesen sein. Beides übrigens Kinder von Pünktchen. Auf einem anderen Bild waren auch die Geschwister zu sehen. Es waren insgesamt vier. Aber nur diese beiden hatten ein Leben, ein recht kurzes.

Knalloog – wenn sie mich sah, fiel sie auf der Stelle um und wollte ausdauernd gekrauelt werden – ist 2001 von einem Auto angefahren und trug einen komplizierten Bruch der Hinterbeine davon. Es wäre laut Tierarzt Quälerei gewesen sie ein dreiviertel Jahr mit einer Gipsschiene laufen zu lassen. Wir haben sie dann erlöst.

Ihr Bruder Teddy hat sie wochenlang gesucht. Er kam irgendwann wieder angekrochen – mit einem gebrochenen Rückgrat. Auch er wollte Abschied nehmen, denn dann ist er unbemerkt davon geschlichen und wurde nie wieder gesehen. Ich hätte beiden ein längeres Leben gewünscht.

Als Katzenfreund auf dem Lande muss man sich damit abfinden: Katzen kommen und Katzen gehen; sie sind unabhängig und eigenwillig. Manche gehen nur ein kurzes Stück des Weges mit, anderen ist ein langes Leben vergönnt.

Zur Galerie

Passwörter TOP-TEN

Die Top 10 der weltweit beliebtesten Passwörter 2021:

123456
123456789
12345
qwerty
password
12345678
111111
123123
1234567890
1234567

In Deutschland wurde „123456“ als Passwort im letzten Jahr rund 2,3 Millionen mal erfasst und schafft es damit ebenfalls auf Platz 1 – das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen.

Das Ergebnis, das Sicherheitsforschern Tränen in die Augen treiben dürfte: „123456“ bleibt global das beliebteste Passwort und taucht in der Auswertung ganze 103 Millionen mal auf. Ein weiterer Klassiker, „Password“, landet mit über 20 Millionen Einträgen in der Datenbank auf Platz 5.

Das sicherste Passwort ist immer noch „1234678“ ohne die 9!

Neues Leben für alte Rechner

Wussten Sie, dass Sie ohne großen Aufwand viel Gutes tun und evtl. auch viel bewirken können?

Menschen, die in Wohnheimen leben müssen, weil sie z.B. auf Sozialhilfe in einer Einrichtung angewiesen sind und nur ein kleines Taschengeld zur Verfügung haben, können sich kein Notebook oder ein Handy leisten. Damit fehlt ihnen oftmals eine einfache Verbindung zur Welt und zu evtl. noch vorhandenen Verwandten oder Freunden.

Auch wer seine vier Wände aus Gesundheitsgründen nicht verlassen kann, dem eröffnet ein altes oder ausgemustertes Notebook ein Fenster in die Welt, zu Information und Unterhaltung.

Sie tun Gutes und schaffen ganz nebenbei Platz in Kellern und Schubladen. Die alten Teile haben mitunter noch ein langes Leben bei einem glücklichen Menschen.

Ich nehme Ihre ausgemusterten Notebooks und auch Handys/Tablets an, prüfe die Geräte bzw. bringe sie wieder in Schwung und, wenn das Gerät wieder tut was es soll, dann bringe die Geräte zu Menschen, die sich garantiert darüber freuen. Mir macht es Spaß, es ist eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Sie können mich gern anrufen: mobil 01523 3892303 (auch Whatsapp) oder nutzen Sie mein Kontaktformular.

Mit freundlichen Grüßen,

Axel Buddenbaum

Suche: „Alte Rechner“

Whatsapp

Kennen Sie das: Geruchsverschiebung?

Geruchsverschiebung scheint eine Folge einer Corona-Infektion zu sein. Man könnte es auch als Long-Covid-Erkrankung bezeichnen, aber im Allgemeinen wird diese Corona-Folge nicht allzu ernst genommen, weil von ihr keine direkte Lebensgefahr ausgeht. Nur für Menschen, die tatsächlich auch im Beruf auf ihren Geruchssinn angewiesen sind, stellt die Geruchsverschiebung eine echte Belastung dar, die sogar zur Berufsunfähigkeit führen kann.

Photo by Aleksandar Pasaric on Pexels.com

Warum „Verschiebung“? Weil der Geruchssinn nicht weg ist, aber alle Dinge plötzlich anders riechen. Zum Beispiel Seife riecht wie altes Fett, der Deo-Stift nach Motoröl und Kaffee duftet irgend wie nach Marzipan und Kuhscheiße. Und frisches Obst und Gemüse verstrahlt den Duft eines gut abgesetzten Komposthaufens.

Seltsamerweise klappt der Geruchssinn nicht durchgängig weg. Zwischendurch ist alles wieder ganz normal – nur eben weniger intensiv. Und je länger die Infektion zurückliegt, um so größer werden die Abstände zwischen den Geruchssinnausfällen. Aber von einem Moment auf den anderen, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, klappt der normale Geruchssind weg und man schlägt sich wieder mit dieser Duftverschiebung herum, die dann Minuten, Stunden oder auch Tage dauern kann.

Das passiert, wie ich annehme, auch mit dem Geschmackssinn. Nur dort fällt es nicht so auf, weil die Einbildung zuverlässig einspringt. Man weiß ja wie die Bratwurst oder der Kartoffelsalat schmecken und, wenn der Geschmackssinn nichts wahrnimmt, dann springt die Einbildung ein und gaukelt den passenden Geschmack vor. Leider auch etwas fade. Beim Geruch und bei Düften geht das nicht, weil man nicht vorher weiß, was die Nase kitzelt.

Ich würde jedem raten insbesondere mit Parfüm oder mit Rasierwasser vorsichtig zu sein. Für die Mitmenschen mögen Parfüms oder Rasierwässerchen so duften, wie sie sollen – vielleicht angenehm, vielleicht aber auch aufdringlich. Die Person aber, die das Parfüm oder das Rasierwasser aufgelegt hat, muss sich unter Umständen sehr lange Zeit mit einem Duft frisch aus dem Abwasserkanal herumschlagen. Selbst Seife riecht dann nach Fischbratküche.

Es ist erstaunlich wie auch diese Geruchsverschiebung die Lebensqualität verändern kann. Wenn selbst bei einem Waldspaziergang in frischer Luft die Nase nur noch Abgase und Altöldämpfe wahrnimmt, ist das kein Spaß mehr. Vielen Menschen, die von Geruchsverschiebung betroffen sind, schlagt dieser Zustand auf die Laune.

Streicheleinheiten kommen nicht aus der Mode

Ach ja, ich weiß, ich beschäftige mich zu viel und zu oft mit meinen Fellnasen. Aber kann man sich überhaupt zu viel und zu oft mit seinen Mitbewohnern beschäftigen? Ich denke NEIN! Von März bis Oktober sind sie draussen und gehen ihrer Leidenschaft nach: Mäuse fangen und/oder Herumstromern. Jetzt, wo die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, erscheinen sie wieder pünktlich zu ihren Mahlzeiten und zum Kraulen. Sie wissen genau wann und wie sie ihre Streicheinheiten holen können. Noch zieht es sie aber wieder nach draussen, wenn es genug ist.

Hier finden Sie mal eine kleine Galerie meiner Fellnasen mit Schnappschüssen.